Ein Feier-Abend für den Radverkehr!

Am Montag, den 26. November um 19:00 Uhr lädt Euch die Ratsgruppe GUT ins Alte Pfandhaus ein, um mit Euch die Top Ten 2018 der positiven Entwicklungen für Radfahrer*innen in unserer Stadt zu feiern.

Es gibt immer noch viel zu tun, um Köln Fahrrad freundlich zu machen, aber es bewegt sich was in der Kölner Radinfrastruktur. Das wollen wir mit Euch feiern! „Ein Feier-Abend für den Radverkehr!“ weiterlesen

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System & Ort

Der Konflikt zwischen der Straße als Systemelement und der Straße als Lebensraum ist so alt wie der Topos Straße selber.

Nur auf der Autobahn kommt das System Straße ungestört zu sich – sobald es in die Stadt eintritt, geht der Ärger los! „System & Ort“ weiterlesen

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Schrottplatz & Milchkaffee

Auch produzierendes Gewerbe und Industrie gehören in die Stadt, wenn diese ein vielfältiger und ästhetisch nachhaltiger Ort bleiben soll.

Für das Erlebnis der Andersartigkeit von der umgebenden Stadt des Wohnens, der Büroarbeit und des Einkaufens ist dabei nicht nur der materialbewegende Produktionsprozess als andere Art des Wirtschaftens von Bedeutung, sondern auch die völlig andere Logik im Umgang mit Raum, die besonders bei größeren Firmenarealen zu beobachten ist. Die Faszination, die Schrottplätze und Stahlwerke genauso ausüben wie Baustellen ist Teil eines vielschichtigen Stadterlebnisses. Was passiert, wenn diese „Fremdkörper“ sich aus der Stadt zurückziehen oder verdrängt werden? Ist es dann überall gleich schön, sauber und langweilig? Oder kann ihre Andersartigkeit transformiert werden?

Boris Sieverts ist Stadtführer – der Mülheimer Hafen ist einer seiner Lieblingsorte und einer der letzten industriellen Orte in Zentrumsnähe. Mit Brigitte Scholz, Leiterin des Amts für Stadtentwicklung, verbindet ihn das Nachdenken über die Zukunft der Stadt jenseits tagesaktueller Entscheidungen.

Leben in der Stadt
Leben in der Stadt, Foto: ©Neuwieser, Flickr: Flight over Cologne

Mit Blick auf die benachbarte Reederei zur Rechten und die Baustelle des schicken COLONEO II zur Linken, sind Moissl Bautaucher unsere Gastgeber für diesen Abend. 

 

 


Datum: Montag, 8. Oktober, 18 h
Veranstaltungsort: Mülheimer Hafen bei Moissl Bautaucher, Auenweg 185, 51063 Köln

Wenn das Wetter mitspielt, lassen wir das Rolltor offen und trinken unser Bier auf der Laderampe mit Blick auf die letzte Kölner Reederei.


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Leben in der Stadt – Das GUTe Festival zur Stadtentwicklung

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Eigenart & Hype

Warum geraten eigentlich immer jene Stadtteile in den Kreislauf von Aufwertung und Verdrängung, die nicht glatt und generisch, sondern besonders eigenartig, ja laut und dreckig sind?

Häufig sind es die gleichen Eigentümlichkeiten, die einen Stadtteil in Verruf gebracht haben, die eines Tages zu positiven Qualitäten umgedeutet werden. Passiert das von selber oder sind solche Prozesse steuerbar? Können die Bewohner davon profitieren oder gewinnen immer nur die Immobilienbesitzer? Welche Phasen durchlaufen solche Mechanismen?

Jürgen Friedrichs, emeritierter Professor der Soziologie an der Uni Köln und einer der ersten, die zur Gentrifizierung in Deutschland gearbeitet haben, berichtet aus seiner Forschung und über den Zusammenhang von Stadtästhetik und Aufwertung.

Anschließend Gespräch mit Prof. em. Jürgen Friedrichs und Ratsmitglied Thor Zimmermann – moderiert von Dr. Christine Kuch (solution focused minds).

Südstadt in Aspik
Südstadt in Aspik, Foto: ©WDR

Zu Beginn zeigen wir Heinrich Pachls legendären, in Köln gedrehten Film SÜDSTADT IN ASPIK  (1986, R: Hanno Brühl, Christel Fomm, Heinrich Pachl, WDR 45 Min).

„Eine satirische Stadtführung mit Reiseführer Heinrich Pachl durch die Kölner Südstadt – mit Hintergrundinformationen über „zeitgemäße Entkernung“ und Mietpreisentwicklung.“ (Köln im Film)


Datum: Sonntag, 07. Oktober, 17 h
Veranstaltungsort: Filmforum Ludwig
Filmvorführung: 17h, Einlass: 16:30h

Ein sinnlicher Abend mit Kölsch und Musik von Mr. B-Town.


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2,80 € für den Radverkehr

Laut Greenpeace investiert Kopenhagen im Vergleich zu Köln jährlich zwölf mal mehr pro Einwohner in den Radverkehr. Kopenhagen spitze – Köln Schlusslicht.

Laut einer Ende August 2018 von Greenpeace vorgestellten Studie geben deutsche Städte zu wenig für den Radverkehr aus, in Köln gerade einmal 2,80 Euro pro Jahr pro Einwohner. Mit knapp drei Millionen Euro im Jahr lässt sich „2,80 € für den Radverkehr“ weiterlesen

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Lange U-Bahn nicht bezahlbar!

Noch immer sollen lange Tunnellösungen geprüft werden, dabei sind sie klar nicht förderfähig

Zurzeit gibt es keine konkreten Hinweise oder Aussagen, dass die Förderrichtlinien in absehbarer Zeit geändert oder ergänzt werden. Die Verwaltung muss daher davon ausgehen, dass die aktuellen Förderrichtlinien bei dem Projekt Ost-West-Achse angewendet werden. Quelle: 1542/2018

„Lange U-Bahn nicht bezahlbar!“ weiterlesen

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Ost-West-Achse – Analyse veröffentlicht!

Egal ob U-Bahn, oder eine oberirdische Lösung: Die Verstärkung der Ost-West-Achse der Kölner Stadtbahn muss bezahlt werden. Nun könnt Ihr nachlesen warum vieles für “Oben bleiben” spricht.

Nachdem auf der Ratssitzung im Mai die Zahl der möglichen Varianten zur Verstärkung der Ost-West-Achse der Stadtbahn per Beschluss mal eben von fünf auf neun erhöht wurde, war aus der Debatte erst mal die Luft raus. Nun wartet man auf die Prüfung der neuen Varianten, mit einem Ergebnis ist frühestens im Herbst zu rechnen. Derweil wird „Ost-West-Achse – Analyse veröffentlicht!“ weiterlesen

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Ost-West-Achse – Mehr Transparenz durchgesetzt!

Zwei unserer Anträge zur Ost-West-Achse wurden (in geänderter Form) auf der letzten Ratssitzung beschlossen. Wichtige Erfolge für mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung – auch wenn dies in den Klüngel-Skandalen leider unterging.

Im Skandal um die Stadtwerke gingen in der Berichterstattung über die letzte Ratssitzung eine Reihe anderer Beschlüsse etwas unter. Darunter auch zwei kleine Erfolge „Ost-West-Achse – Mehr Transparenz durchgesetzt!“ weiterlesen

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Radverkehr in Köln

Wir dokumentieren eine städtische Präsentation zur Zukunft des Radverkehrs in Köln. Auch haben wir eine neue Anfrage zum eigentlich bereits beschlossenen Umbau gefährlicher “freilaufender Rechtsabbieger” gestellt.

Für die Bemühungen der Stadt die Infrastruktur des Radverkehrs in Köln zu verbessern, haben viele in der Szene nur noch Spott übrig. Viel zu langsam, nur Klein-Klein und unverantwortlich „Radverkehr in Köln“ weiterlesen

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