Lange U-Bahn nicht bezahlbar!

Noch immer sollen lange Tunnellösungen geprüft werden, dabei sind sie klar nicht förderfähig

Zurzeit gibt es keine konkreten Hinweise oder Aussagen, dass die Förderrichtlinien in absehbarer Zeit geändert oder ergänzt werden. Die Verwaltung muss daher davon ausgehen, dass die aktuellen Förderrichtlinien bei dem Projekt Ost-West-Achse angewendet werden. Quelle: 1542/2018

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Ost-West-Achse – Analyse veröffentlicht!

Egal ob U-Bahn, oder eine oberirdische Lösung: Die Verstärkung der Ost-West-Achse der Kölner Stadtbahn muss bezahlt werden. Nun könnt Ihr nachlesen warum vieles für “Oben bleiben” spricht.

Nachdem auf der Ratssitzung im Mai die Zahl der möglichen Varianten zur Verstärkung der Ost-West-Achse der Stadtbahn per Beschluss mal eben von fünf auf neun erhöht wurde, war aus der Debatte erst mal die Luft raus. Nun wartet man auf die Prüfung der neuen Varianten, mit einem Ergebnis ist frühestens im Herbst zu rechnen. Derweil wird „Ost-West-Achse – Analyse veröffentlicht!“ weiterlesen

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Ost-West-Achse – Mehr Transparenz durchgesetzt!

Zwei unserer Anträge zur Ost-West-Achse wurden (in geänderter Form) auf der letzten Ratssitzung beschlossen. Wichtige Erfolge für mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung – auch wenn dies in den Klüngel-Skandalen leider unterging.

Im Skandal um die Stadtwerke gingen in der Berichterstattung über die letzte Ratssitzung eine Reihe anderer Beschlüsse etwas unter. Darunter auch zwei kleine Erfolge „Ost-West-Achse – Mehr Transparenz durchgesetzt!“ weiterlesen

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Radverkehr in Köln

Wir dokumentieren eine städtische Präsentation zur Zukunft des Radverkehrs in Köln. Auch haben wir eine neue Anfrage zum eigentlich bereits beschlossenen Umbau gefährlicher “freilaufender Rechtsabbieger” gestellt.

Für die Bemühungen der Stadt die Infrastruktur des Radverkehrs in Köln zu verbessern, haben viele in der Szene nur noch Spott übrig. Viel zu langsam, nur Klein-Klein und unverantwortlich „Radverkehr in Köln“ weiterlesen

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Radverkehrskonzept Ehrenfeld

Vorfahrt fürs Rad! Auftaktveranstaltung zum Radverkehrskonzept Ehrenfeld am 17. Mai 2018 im Club Bahnhof Ehrenfeld. Die Real-Life-Fortsetzung des Raddialog Ehrenfeld …

Im vergangenen Herbst startete die Online-Plattform Raddialog Ehrenfeld. Mehr als 370 Vorschläge wie der Radverkehr in Ehrenfeld verbessert werden kann wurden eingereicht. Nach dem virtuellen Auftakt geht es nun am Donnerstag den 17. Mai Real-Life weiter. „Radverkehrskonzept Ehrenfeld“ weiterlesen

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Bürgerbefragung Ost-West-Achse

Eine Bürgerbefragung würde für eine hohe Akzeptanz der Entscheidung zur Ost-West-Achse führen. Unsere Ratsgruppe GUT meint, es wäre mal wieder an der Zeit Kölns Einwohner*innen zu fragen …

Wie soll die sogenannte “Ost-West-Achse” des Kölner Stadtbahnnetzes verstärkt werden?  Wer entscheidet dies und wann? Bislang ist vorgesehen „Bürgerbefragung Ost-West-Achse“ weiterlesen

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Oh-Weh-Achse

Die Bürgerbeteiligung zur Ost-West-Achse hat begonnen. Dort wird auch über die Kosten & Nutzen gesprochen, ohne die genauen Zahlen zu kennen. Dabei liegt ein Gutachten vor – nicht-öffentlich! Und die bestehenden Tunnel, welche Sanierungskosten kommen auf uns zu? Wir haben nachgefragt!

Die Finanzierung der Baumaßnahmen für eine verstärkte Ost-West-Achse im Kölner Stadtbahnnetz ist natürlich ein wesentlicher Bestandteil der aktuellen Debatte.
Doch oft wird ins Blaue hinein „Oh-Weh-Achse“ weiterlesen

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Die Rampe kommt!

Die Rampe kommt! Im Dezember 2014 wurde von der BV Innenstadt eine provisorische Rampe für Radfahrer und Fußgänger an der Nordseite der Hohenzollernbrücke erstmals angeregt. Stimmt der Finanzausschuss Ende April 2018 zu, könnte 2019 der Bau begonnen werden.

Lange gefordert, zuletzt am 26.4.2016 von unserer Ratsgruppe zusammen mit Grünen und CDU, immer wieder nachgefragt – nun endlich „Die Rampe kommt!“ weiterlesen

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Mehr Piktogramme!

Sagenumwoben: Die Nord-Süd-Fahrt – eine brutale, menschenverachtende Straße durchschneidet unsere Stadt. Wer sein Leben riskieren will darf auf ihr radfahren, bis zur großen Lösung sollen Piktogramme dies nun sicherer machen.

Gefühlt beginnt die Nord-Süd-Fahrt am Ebertplatz und endet an der Ulrepforte, an der sie auf den Sachsenring trifft. Die 3,3 km lange Schneise durch Köln, heißt offiziell jedoch nur auf 253 Metern Länge Nord-Süd-Fahrt, insgesamt trägt sie acht verschiedene Straßennamen.
An ihrem Beginn im Süden ist nun seit November 2017 auf Ulrichgasse nun auch ein Radfahrstreifen für Radfahrer*innen eingerichtet worden. Ordentliche zwei Meter breit, mit einer durchgezogenen Linie vom Autoverkehr abgetrennt, phasenweise rot eingefärbt und mit Rad-Piktogrammen versehen, auf 340 Metern Länge soll Radfahren nun sicherer sein. Viele fühlen sich dennoch nicht sicher, wenn der motorisierte Verkehr an ihnen vorbeirauscht, oder der Streifen wieder einmal zugeparkt ist.

Für diejenigen, die die Nord-Süd-Fahrt auch als Radfahrer nutzen wollen stellt der relativ neue Radfahrstreifen unserer Meinung nach eine Verbesserung dar. Gewiss: Autos sind noch zu schnell, Schwellen oder ähnliches fehlen, von einer Protected Bike Lane also noch entfernt. Aber allemal besser als vorher. Laut Radverkehrskonzept Innenstadt soll die Nord-Süd-Fahrt auf ihrer ganzen Länge Verbesserungen für den Radverkehr erhalten. Die Bezirksvertretung Innenstadt möchte nicht so lange warten bis alles fertig ist. Piktogramme auf der Straße sollen nun auch auf weiteren Streckenabschnitten deutlich auf Radfahrer aufmerksam machen, denn schon heute dürfen sie die Nord-Süd-Fahrt nutzen. Ausnahme ist nur der Tunnel unter der Schildergasse, aber auch hier soll es in Zukunft eine Lösung für Radfahrende geben.

Tom Geffe – Lastenradfahrer

Auf Antrag des Bezirksvertreters unserer Guten Wählergruppe Köln, Tom Geffe, beschloss die Bezirksvertretung Innenstadt am 8. März 2018 nun einstimmig folgendes:
“Die Piktogrammkette wird auch im nördlichen Anschluss an den Radfahrstreifen auf der Tel-Aviv-Straße, über die Kreuzung Blaubach und auf der Neuköllnerstraße bis zur Kreuzung Cäcilienstraße in beiden Fahrtrichtungen fortgeführt.”
Wohlgemerkt, dies soll nur ein Zwischenschritt bis zur großen Lösung sein, und temporär für ein kleines bisschen mehr Sicherheit sorgen. Zufrieden sind wir mit der Radverkehrsinfrastruktur in Köln noch lange nicht …

Unser Bezirksvertreter Tom Geffe dazu: “Die Piktogrammkette ist eine gute Sofortmaßnahme. Autofahrende werden so deutlich darauf hingewiesen, dass die Fahrzeugart Fahrrad auf der Nord-Süd-Fahrt erlaubt ist. Ich möchte nicht länger hinnehmen, das Radfahrende durch “maßregelndes” Hupen und Schneiden gefährdet werden, während alle auf baulich getrennte Radwege gemäß dem Radverkehrskonzept Innenstadt warten.”


Eigenes Beitragsbild: Interessant, der Gehweg wird zum Teil immer noch bevorzugt. Zufall, oder sicherer?

Pdf der Stadt Hamburg zu Radfahrstreifen und Schutzstreifen

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