DeutzerInnen eingeladen für Klimaresilienz aktiv zu werden

Am Freitag, den 24. Mai 2019 findet im Bürgerzentrum Deutz von 17 bis 20 Uhr die Auftaktveranstaltung “iResilience” statt. Ziel des Projektes ist, gemeinsam mit den BürgerInnen innovative Lösungen für das Veedel zur Wiederstands- und Veränderungsfähigkeit (Resilienz) infolge des Klimawandels zu finden.

Mit der Kennenlern-Veranstaltung am 24. Mai 2019 in Deutz, startet die Stadt Köln das Projekt “iResilience”. Resilience steht für Klimaresilienz und bezeichnet in diesem Zusammenhang die kontinuierliche Stärkung der Widerstands- und Veränderungsfähigkeit der Stadt gegenüber den Wirkungen der Klimaänderungen. Das “i” im Projektnamen steht für innovative und intelligente Infrastrukturen. Es soll ein vernetztes System der städtischen Infrastrukturen gemeinsam mit der Bevölkerung etabliert werden.

Die Stadt Köln hat zum morgigen Projektstart folgende Pressemeldung herausgegeben:


Was bedeuten die Folgen des Klimawandels für unser Veedel? Was macht Starkregen mit unserem Wohngebiet und unseren Plätzen? Wie sehr belasten Hitze und Trockenheit die Menschen? Macht mehr Grün im Veedel künftig heiße Sommer erträglicher? Vor allem aber: Welche Maßnahmen können DeutzerInnen alleine oder in Kooperation mit der Stadtverwaltung umsetzen?

Antworten auf diese Fragen und neue Wege der Zusammenarbeit will das Projekt „iResilience“ in den nächsten drei Jahren mit Deutzer BürgerInnen, Initiativen und Vereinen, Wissenschaft, lokaler Wirtschaft und der Kölner Verwaltung erarbeiten und erproben.

Am Freitag, 24. Mai 2019, 17 bis 20 Uhr, lädt das interdisziplinäre Projektteam, unter anderem bestehend aus dem Umwelt- und Verbraucherschutzamt der Stadt Köln, den Stadtentwässerungsbetrieben Köln, dem Deutschen Institut für Urbanistik in Köln und der Sozialforschungsstelle der Technischen Universität Dortmund, zu einem Auftaktplenum ins Bürgerzentrum nach Köln-Deutz ein. Die ProjektpartnerInnen stellen das Projekt „iResilience“ vor und laden die Deutzer BesucherInnen zur Mitarbeit und Beteiligung ein. Zu den Themenblöcken zählen Überflutungsvorsorge, Urbanes Grün sowie Hitze und Gesundheit.

Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist nicht notwendig. Getränke und ein kleiner Snack werden angeboten.


Mehr zum Projekt iResilience
Bürgerzentrum Deutz, Tempelstraße 41-43, Köln-Deutz

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NRW-Tag 2020

Wir laden uns gern Gäste ein … und freuen uns, dass der NRW-Tag 2020 – auf unsere Initiative hin – in Köln nun autofrei, klimafreundlich und nachhaltig gestaltet wird.

Vor einigen Wochen tauchte aus dem Nichts eine Verwaltungsvorlage zum NRW-Tag 2020 auf: Oberbürgermeisterin Henriette Reker schlägt vor, dass sich Köln doch um die Ausrichtung dieses Tages (Ende August 2020) bewerben solle. „NRW-Tag 2020“ weiterlesen

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Rette Dein Kulturgelände

Hast Du schon einmal etwas vom Kölner Flächennutzungsplan gehört? Der Flächennutzungsplan stellt die Art der Bodennutzung für das gesamte Stadtgebiet in Grundzügen dar. Er dient somit der sogenannten städtebaulichen Zielplanung der Stadt, indem er sowohl die bereits vorhandenen als auch die längerfristig beabsichtigten Nutzungen von Grundstücken darstellt. „Rette Dein Kulturgelände“ weiterlesen

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Oberirdisch sinnvoller – wird Tunnel dennoch durchgeboxt?

Der Rat beauftragte die Verwaltung neue Varianten der Ost-West-Achse zu untersuchen, am 27. Oktober 2018 nun wurde das Ergebnis präsentiert.

Was wir wissen

1. Herr Fenske will einen Tunnel.
2. Frau Blome will einen Tunnel. „Oberirdisch sinnvoller – wird Tunnel dennoch durchgeboxt?“ weiterlesen

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Vernetzt Euch!

Im von der Vertreibung bedrohten Ehrenfelder Club Heinz Gaul fand unser Festival „Leben in der Stadt“ einen inspirierenden Abschluss! Christine Schilha fasst den von Claudia Hennen moderierten Abend zusammen.

Impulsvorträge des Stadtsoziologen Klaus Ronneberger sowie des Aktivisten Niels Boeing des Hamburger Netzwerks „Recht auf Stadt“ mündeten in eine lebhafte Diskussion über Möglichkeiten des Widerstands gegen Bodenspekulation und überhöhte Mieten. „Vernetzt Euch!“ weiterlesen

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Eigenart & Hype

Warum geraten eigentlich immer jene Stadtteile in den Kreislauf von Aufwertung und Verdrängung, die nicht glatt und generisch, sondern besonders eigenartig, ja laut und dreckig sind?

Häufig sind es die gleichen Eigentümlichkeiten, die einen Stadtteil in Verruf gebracht haben, die eines Tages zu positiven Qualitäten umgedeutet werden. Passiert das von selber oder sind solche Prozesse steuerbar? Können die Bewohner davon profitieren oder gewinnen immer nur die Immobilienbesitzer? Welche Phasen durchlaufen solche Mechanismen?

Jürgen Friedrichs, emeritierter Professor der Soziologie an der Uni Köln und einer der ersten, die zur Gentrifizierung in Deutschland gearbeitet haben, berichtet aus seiner Forschung und über den Zusammenhang von Stadtästhetik und Aufwertung.

Anschließend Gespräch mit Prof. em. Jürgen Friedrichs und Ratsmitglied Thor Zimmermann – moderiert von Dr. Christine Kuch (solution focused minds).

Südstadt in Aspik
Südstadt in Aspik, Foto: ©WDR

Zu Beginn zeigen wir Heinrich Pachls legendären, in Köln gedrehten Film SÜDSTADT IN ASPIK  (1986, R: Hanno Brühl, Christel Fomm, Heinrich Pachl, WDR 45 Min).

„Eine satirische Stadtführung mit Reiseführer Heinrich Pachl durch die Kölner Südstadt – mit Hintergrundinformationen über „zeitgemäße Entkernung“ und Mietpreisentwicklung.“ (Köln im Film)


Datum: Sonntag, 07. Oktober, 17 h
Veranstaltungsort: Filmforum Ludwig
Filmvorführung: 17h, Einlass: 16:30h

Ein sinnlicher Abend mit Kölsch und Musik von Mr. B-Town.


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Leben in der Stadt – Das GUTe Festival zur Stadtentwicklung

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Engagierte aller Veedel beteiligt Euch!

Ehrenamtliche Aktivitäten und Initiativen in Eurer Nachbarschaft werden gefördert – auch finanziell. Wir sagen Euch wo Ihr Zuschüsse für kulturelle, sportliche und soziale Projekte beantragen könnt. Die Chancen sind übrigens gut!

Was viele nicht wissen: dieses Engagement wird von städtischer Seite unterstützt. Und zwar in Form von „Bezirksorientierten Mitteln“.
Hinter dem sperrigen Namen verbergen sich finanzielle Mittel, die pro Bezirk für die Förderung gemeinnütziger Projekte bereitgestellt werden.

„Engagierte aller Veedel beteiligt Euch!“ weiterlesen

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Radverkehrskonzept Ehrenfeld

Vorfahrt fürs Rad! Auftaktveranstaltung zum Radverkehrskonzept Ehrenfeld am 17. Mai 2018 im Club Bahnhof Ehrenfeld. Die Real-Life-Fortsetzung des Raddialog Ehrenfeld …

Im vergangenen Herbst startete die Online-Plattform Raddialog Ehrenfeld. Mehr als 370 Vorschläge wie der Radverkehr in Ehrenfeld verbessert werden kann wurden eingereicht. Nach dem virtuellen Auftakt geht es nun am Donnerstag den 17. Mai Real-Life weiter. „Radverkehrskonzept Ehrenfeld“ weiterlesen

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Bürgerbefragung Ost-West-Achse

Eine Bürgerbefragung würde für eine hohe Akzeptanz der Entscheidung zur Ost-West-Achse führen. Unsere Ratsgruppe GUT meint, es wäre mal wieder an der Zeit Kölns Einwohner*innen zu fragen …

Wie soll die sogenannte “Ost-West-Achse” des Kölner Stadtbahnnetzes verstärkt werden?  Wer entscheidet dies und wann? Bislang ist vorgesehen „Bürgerbefragung Ost-West-Achse“ weiterlesen

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Die Beteiligungspille zur Ost-West-Achse

Unser Verkehrsreferent Thomas Schmeckpeper lässt sich von immer neuen Vorschlägen nicht verwirren, und untersucht das bereits gestartete Bürgerbeteiligungsverfahren. Am Ende stellt er sich und uns die Frage: Sollen “Beteiligungserprobte” die Zukunft des Kölner ÖPNV entscheiden? Oder sollte es nicht besser eine vom Rat initiierte Bürgerbefragung geben?

Köln hat Druck beim Ausbau der Verkehrsinfrastruktur. Und dieses Thema betrifft nicht nur jeden, sondern triggert hier speziell ein ganz bestimmtes Traumata an. Eine Bürgerbeteiligung soll es richten. Aber hat diese ihren Namen verdient? „Die Beteiligungspille zur Ost-West-Achse“ weiterlesen

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