Museen für junge Kölner*innen frei

Ab sofort besuchen Kölner*innen bis 18 Jahre sämtliche Ausstellungen der städtischen Museen kostenfrei. Der Rat der Stadt Köln möchte außerdem das kostenlose Museumsangebot für alle über den “KölnTag” hinaus ausweiten.

Der Beschluss ermöglicht, dass Kölner Kinder und Jugendliche bis zur Volljährigkeit die Ständigen Sammlungen und nun auch die Sonderausstellungen der Kölner Museen kostenlos besuchen können. Das gilt auch für Schulklassen inklusive zweier Begleitpersonen sowie für KölnPass-Inhaber*innen.

Darüber hinaus stimmte der Rat mehrheitlich dem Vorschlag zu, Kölner*innen grundsätzlich kostenlose Museumsbesuche zu ermöglichen. „Museen für junge Kölner*innen frei“ weiterlesen

Gerne teilen

HURRAD – Feiern? Ja! Ausruhen? Nein!

Tempo 30 Zonen, neue Fahrradspuren, Aufhebung der Radwegebenutzungspflicht, ausgewiesene Fahrradstraßen – es tut sich was in Köln. Grund für Jubel oder Tropfen auf den heißen Stein?

Die Ratsgruppe GUT lud Fahrradaktivist*innen und den Fahrradbeauftragten der Stadt Köln zur Podiumsdiskussion „Hurrad!“. Christine Schilha hat zugehört und mitgeschrieben.

„HURRAD – Feiern? Ja! Ausruhen? Nein!“ weiterlesen

Gerne teilen

Eislaufen auf dem Ebertplatz

Nach der Eröffnung des Brunnens im Sommer gibt es nun eine Schlittschuhbahn. Es herrscht Winterzauber am Ebertplatz! Noch bis zum 06. Januar könnt Ihr die Schlittschuhe anschnallen.

Am Montag, den 26. November um 10:30 Uhr eröffnete Oberbürgermeisterin Henriette Reker feierlich die Schlittschuhbahn auf dem Ebertplatz. Die Eisbahn wurde so gut angenommen, dass die Stadt jetzt mit weiteren tollen Angeboten auf dem Ebertplatz aufwartet: kostenlose Vormittage für Schulklassen, eine separte Eisstockbahn sowie Eisdisko und Vorweihnachtsprogramm. „Eislaufen auf dem Ebertplatz“ weiterlesen

Gerne teilen

Autonomes Fahren als Busverkehr der Zukunft?

Wie sieht der Nahverkehr der Zukunft aus? Bereits heute gibt es erste Pilotprojekte autonom fahrender Busse und Bahnen – nur nicht in Köln.

Autonomes Fahren ist seit mehreren Jahren ein wesentlicher Forschungs- und Förderschwerpunkt in Deutschland als auch weltweit. „Autonomes Fahren als Busverkehr der Zukunft?“ weiterlesen

Gerne teilen

Vernetzt Euch!

Im von der Vertreibung bedrohten Ehrenfelder Club Heinz Gaul fand unser Festival „Leben in der Stadt“ einen inspirierenden Abschluss! Christine Schilha fasst den von Claudia Hennen moderierten Abend zusammen.

Impulsvorträge des Stadtsoziologen Klaus Ronneberger sowie des Aktivisten Niels Boeing des Hamburger Netzwerks „Recht auf Stadt“ mündeten in eine lebhafte Diskussion über Möglichkeiten des Widerstands gegen Bodenspekulation und überhöhte Mieten. „Vernetzt Euch!“ weiterlesen

Gerne teilen

Unter der Straße, über dem Fluss und auf dem Fluss

Am 10. Oktober luden wir zur Führung ins Innere der Deutzer Brücke und zur anschließenden Bootsfahrt auf dem Rhein. Auf dem Fluss hielt Boris Sieverts, Spezialist für Stadtlandschaften und -räume und Mitkurator unseres Festivals „Leben in der Stadt“, einen Vortrag zum Thema „System und Ort“. Ein Expeditionsbericht von Christine Schilha.

„Als System wird allgemein eine Gesamtheit von Elementen bezeichnet, die miteinander verbunden sind und dadurch als eine aufgaben-, sinn- oder zweckgebundene Einheit angesehen werden können, als strukturierte systematische Ganzheit“, erklärt Wikipedia. Der Verkehr ist ein solches „Unter der Straße, über dem Fluss und auf dem Fluss“ weiterlesen

Gerne teilen

Hafengespräch

Am Montag, den 8. Oktober setzten wir unsere Reihe mit einem Gespräch im Mülheimer Hafen fort. Eine Zusammenfassung des Abends von Christian Schyma.

Nach dem interessanten Auftakt der Reihe „Leben in der Stadt“ der Ratsgruppe GUT, bei dem die Gentrifizierung eines Stadtteils am Beispiel der Südstadt thematisiert wurde, stand am zweiten Tag die Ästhetik im Mittelpunkt. „Hafengespräch“ weiterlesen

Gerne teilen

Gentrifizierung ist ein weltweites Problem

Am 7. Oktober startete unsere Reihe Leben in der Stadt mit der Veranstaltung Eigenart und Hype. Wir baten Christian Schyma um einen Bericht.

Es war schon früher das Herz von Köln. Ein lebensfrohes, liebenswertes Veedel. In dem alle Kulturen in bester Gemeinschaft zusammenlebten. Die Marktfrau neben dem türkischen Händler und dem Köbes in der Kölsch-Kneipe. Die Südstadt versprühte immer schon ein besonderes Flair. Doch während „Gentrifizierung ist ein weltweites Problem“ weiterlesen

Gerne teilen