Radpendelerrouten im Rechtsrheinischen

Die Stadt Köln hat eine wei­te­re Zusam­men­ar­beit mit den Nach­bar­kom­mu­nen ver­ein­bart, um attrak­ti­ve Pen­del­rou­ten für Rad­fah­ren­de von Köln ins rechts­rhei­ni­sche Umland zu schaf­fen. Pendler*innen sol­len so zum Umstieg auf das kli­ma­freund­li­che Ver­kehrs­mit­tel moti­viert wer­den.

In der Rad­sta­ti­on am S‑Bahnhof in Ber­gisch Glad­bach haben die Städ­te Köln, Lever­ku­sen, Ber­gisch Glad­bach, Rös­rath, Loh­mar, Nie­der­kas­sel und Trois­dorf sowie der Rhein-Sieg-Kreis und der Rhei­nisch-Ber­gi­sche Kreis einen wei­te­ren Schritt gemacht, um vier schnel­le Rad­we­ge­ver­bin­dun­gen vom Rechts­rhei­ni­schen nach Köln zu rea­li­sie­ren: Die Pro­jekt­part­ner unter­zeich­ne­ten eine Koope­ra­ti­ons­ver­ein­ba­rung zur Umset­zung der „Rad­Pend­ler­Rou­ten im Rechts­rhei­ni­schen“. Ein wich­ti­ges Pro­jekt, das die Rats­grup­pe GUT im Ver­kehrs­aus­schuss mit unter­stützt hat, nimmt lang­sam Gestalt an. „Rad­pen­del­errou­ten im Rechts­rhei­ni­schen“ wei­ter­le­sen

Colonius wieder eröffnen — Gute Aussichten

Colo­ni­us wie­der öff­nen! Die­se For­de­rung und Her­zens­an­ge­le­gen­heit von GUT Köln ist auf vie­len unse­rer Wahl­pla­ka­te zu lesen.

Seit Jah­ren setzt sich GUT Köln dafür ein, den Colo­ni­us wie­der zu eröff­nen. Und nie stan­den die Chan­cen dafür so gut wie heu­te.

„Colo­ni­us wie­der eröff­nen — Gute Aus­sich­ten“ wei­ter­le­sen

Gut und gerne: Wohnen in Köln

„Woh­nen ist ein Men­schen­recht“ – daher soll das Woh­nen in Köln bezahl­ba­rer, nach­bar­schaft­li­cher und öko­lo­gi­scher wer­den. Wir wol­len sowohl den sozia­len Woh­nungs­bau vor­an­trei­ben als auch alter­na­ti­ve Wohn­for­men und Werks­woh­nun­gen unter­stüt­zen.

„Gut und ger­ne: Woh­nen in Köln“ wei­ter­le­sen

Köln braucht Kultur

Sub­kul­tur ret­ten, stär­ken, fei­ern! Unse­re Zie­le für die Köl­ner Kul­tur.

Kul­tur ist für GUT ein Kern­the­ma. Hier ver­fol­gen wir ver­schie­de­ne Ansät­ze, um die star­ke und abwechs­lungs­rei­che Kul­tur­sze­ne in Köln zu erhal­ten und wei­ter aus­zu­bau­en. Der Erhalt der Köl­ner Club-Sze­ne liegt uns am Her­zen, der freie Ein­tritt in allen städ­ti­schen Muse­en ist zudem ein wich­ti­ges Ziel. Dar­über hin­aus wol­len wir den Köl­ner Fern­seh­turm „Colo­ni­us“ wie­der für Besucher*innen öff­nen und auch der Bau von zwei Mehr­zweck­hal­len für den Brei­ten­sport gehört zu unse­ren Plä­nen. „Köln braucht Kul­tur“ wei­ter­le­sen

Lastenradförderung 2020 — Countdown läuft!

Am Don­ners­tag, den 18. Juni 2020, soll­te der Rat die Fort­füh­rung der städ­ti­schen Las­ten­rad­för­de­rung 2020/21 für Köln beschlie­ßen. Damit bekommt die Ver­wal­tung den Auf­trag, mit der Umset­zung zu begin­nen. Die Rats­grup­pe GUT freut sich, dass ihre Idee der Köl­ner Las­ten­rad­för­de­rung end­lich wei­ter­geht.

Alle, die auf die lang­ersehn­te Las­ten­rad­för­de­rung 2020 war­ten, kön­nen nun lang­sam mit ihren Antrags­vor­be­rei­tun­gen begin­nen. Denn es gilt wie im ver­gan­ge­nen Jahr das Wind­hund­prin­zip. Stimmt der Rat der Beschluss­vor­la­ge am 18. Juni zu, beginnt die Ver­wal­tung mit den Vor­be­rei­tun­gen. Aber der För­der­zeit­raum star­tet erst nach Ablauf einer min­des­tens vier­wö­chi­gen Vor­ankün­di­gungs­frist. Wir kön­nen also dar­auf hof­fen, dass ihr ers­te Anträ­ge noch im Som­mer, frü­hes­tens ab Ende Juli, stel­len könnt.
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Autofreier flanieren in der Altstadt

Eine auto­freie Innen­stadt ist das Ziel der Rats­grup­pe GUT. Mit der Umset­zung des Ver­kehrs­füh­rungs­kon­zepts Alt­stadt ist ein ers­ter Schritt in die­se Rich­tung gemacht. Das sorgt für bes­se­re Luft, für mehr Auf­ent­halts­qua­li­tät und für mehr Platz für den Fuß- und Rad­ver­kehr in der Alt­stadt.

Die Stadt Köln beginnt ab Mon­tag, den 25. Mai 2020, mit der Umset­zung des “Ver­kehrs­füh­rungs­kon­zept Alt­stadt“. Die Rats­grup­pe GUT hat das Kon­zept im Ver­kehrs­aus­schuss mit­ge­tra­gen. Ziel ist Platz für Fahr­rä­der und Fußgänger*innen zu schaf­fen, den öffent­li­chen Raum attrak­ti­ver zu gestal­ten und damit die Auf­ent­halts­qua­li­tät im Zen­trum Kölns zu stei­gern. “Natür­lich hät­ten wir uns mehr auto­freie Zonen in der Alt­stadt gewünscht”, sagt GUT Rats­herr Thor Zim­mer­mann. “Nach jah­re­lan­gen Bera­tun­gen ist die­ses Kon­zept das Ergeb­nis eines poli­ti­schen Kom­pro­mis­ses. Wie lei­der so oft gilt auch hier: bes­ser als gar nichts.”

In der Pres­se­mit­tei­lung der Stadt Köln wer­den die Pla­nun­gen erläu­tert: „Auto­frei­er fla­nie­ren in der Alt­stadt“ wei­ter­le­sen

Ist der Rather See noch zu retten?

Am Don­ners­tag, den 14. Mai 2020 ent­schei­det der Köl­ner Stadt­rat über die Zukunft des Rather Sees. Lei­der ste­hen die Zei­chen nicht auf “Grün”. Folgt der Rat der Ent­schei­dung des Stadt­ent­wick­lungs­aus­schuss, dann stimmt er für die Plä­ne zum Bau der Was­ser­ski­an­la­ge am Rather See und somit gegen den Schutz des Köl­ner Grün­sys­tems. Die Rats­grup­pe GUT wird einen Ände­rungs­an­trag stel­len.

In sei­ner Sit­zung vom 07. Mai 2020 stimm­te der Stadt­ent­wick­lungs­aus­schuss dem Bebau­ungs­plan-Ent­wurf des Rather Sees mit den Stim­men von CDU, SPD und FDP zu. In der Regel folgt der Rat einem sol­chen Beschluss. Des­halb gilt die Ent­schei­dung in der kom­men­den Sit­zung am Don­ners­tag über die Beschluss­vor­la­ge zum Bau einer Was­ser­ski­an­la­ge am Rather See als Form­sa­che. In die­sem Fall wäre das ein Votum gegen Kli­ma- und Natur­schutz, das wir so als Rats­grup­pe GUT nicht mit­tra­gen wol­len. Mit einem Ände­rungs­an­trag wol­len wir auf der Rats­sit­zung am 14. Mai 2020 unse­re Chan­cen nut­zen, eine umwelt­ver­träg­li­che Nut­zung als Bade­see (ohne Was­ser­ski-Anla­ge!) doch noch mög­lich zu machen.

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Keupstraße ohne Mahnmal — seit 16 Jahren

16 Jah­re ist der Nagel­bom­ben­an­schlag der Neo­na­zi­grup­pie­rung NSU an der Keu­p­stra­ße in Köln-Mül­heim her. Seit 2016 wol­len Stadt und gesell­schaft­li­che Initia­ti­ven ein Mahn­mal gegen ras­sis­ti­schen Nazi­ter­ror und für eine soli­da­ri­sche, anti­fa­schis­ti­sche Stadt­ge­mein­schaft an die­sem Ort instal­lie­ren. Doch die Pla­nun­gen ste­hen still. Die Rats­grup­pe GUT setzt sich im Rat für die Rea­li­sie­rung des Mahn­mals ein.

In ande­ren Städ­ten, in denen der selbst­er­nann­te “Natio­nal­so­zia­lis­ti­sche Unter­grund“ (NSU) Anschlä­ge began­gen hat, wird sicht­bar und dau­er­haft an die Opfer erin­nert. In Köln nicht. Auch im 16. Jahr nach dem Nagel­bom­ben­an­schlag an der Keu­p­stra­ße durch den NSU fehlt hier ein Mahn­mal. Die Initia­ti­ve “Her­ke­sin Mey­da­ni — Platz für alle” hat sich im Herbst 2019 aus ver­schie­de­nen Ein­zel­per­so­nen und Initia­ti­ven gegrün­det. In einem offe­nen Brief for­dern die Unterzeichner*innen von der Stadt, end­lich die Rea­li­sie­rung des Mahn­mals zu prio­ri­sie­ren. Wir unter­stüt­zen die Initia­ti­ve voll und ganz: Die Köl­ner Stadt­ge­sell­schaft braucht einen Lern- und Erin­ne­rungs­ort in Geden­ken an die Opfer der ras­sis­ti­schen Anschlä­ge. Und zwar genau an dem Ort, dem der Angriff galt.
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Erfolg und Aussichten für Lastenradförderung

Die Las­ten­rad­för­de­rung trägt laut Ver­wal­tung zur öko­lo­gi­schen Ver­kehrs­wen­de bei. Des­halb haben wir nach­ge­fragt, wann die Las­ten­rad­för­de­rung für die Peri­ode 2020/21 in Köln end­lich beginnt.

Der Andrang auf die Las­ten­rad­för­de­rung 2019 war so groß, dass der Haupt­aus­schuss im August 2019 eine abschlie­ßen­de Erhö­hung des För­der­vo­lu­mens von ursprüng­lich 200.000€ auf 1,9 Mio. € beschloß.  Ende 2019 bekräf­tig­te der Ver­kehrs­aus­schuss sein hohes Inter­es­se an einem frü­hen Start der dies­jäh­ri­gen Las­ten­rad­för­de­rung. Doch bis­lang kön­nen Kölns Einwohner*innen weder einen Antrag stel­len, noch wer­den sie über­haupt über den Start der För­de­rung 2020/21 infor­miert. Durch die Coro­na-Kri­se schei­nen die bereits ein­ge­stell­ten Haus­halts­mit­tel für eine erneu­te För­de­rung in Fra­ge zu ste­hen. Unse­re Rats­grup­pe GUT hält die­ses zöger­li­che Vor­ge­hen für kon­tra­pro­duk­tiv und frag­te im Ver­kehrs­aus­schuss nach.

„Erfolg und Aus­sich­ten für Las­ten­rad­för­de­rung“ wei­ter­le­sen

Ein trockener Tag des Baumes

Am 25. April ist der Tag des Bau­mes. Die Stadt pflanzt zu die­sem Anlass jähr­lich einen neu­en Baum. Die­ses Jahr ist es die Robi­nie, die Dür­re gut ver­trägt.

Die Schutz­ge­mein­schaft Deut­scher Wald und die Stadt Köln pflanz­ten den Baum des Jah­res, die Robi­nie, an der Allee der Jah­res­bäu­me auf dem Gut Lei­den­hau­sen in Porz-Eil. Als Stra­ßen­baum hat die Robi­nie in Köln eine beson­de­re Bedeu­tung. Sie kann sehr gut Tro­cken­heit ver­tra­gen und ist in Zei­ten des Kli­ma­wan­dels des­halb als „Kli­ma­baum­art“ zur Schaf­fung von Grün­be­rei­chen in der Stadt nach Aus­sa­ge der Ver­wal­tung sehr gut geeig­net. Mit Blick auf den regen­ar­men April und die kom­men­den Som­mer­mo­na­te, scheint dies not­wen­dig. Das geplan­te Hand­lungs­kon­zept für Tro­cken­heits­pha­sen des Aus­schuss für Umwelt und Grün sieht für das Jahr 2020 eini­ge Maß­nah­men zur Bewäs­se­rung der Köl­ner Bäu­me vor.

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