11+ – Unser +Programm für Köln

Die Wäh­ler­grup­pe GUT Köln ist ein demo­kra­ti­scher Zusam­men­schluss von Bürger*innen, die poli­ti­sche Ver­ant­wor­tung im kom­mu­na­len Bereich über­neh­men. Sie ver­ei­nigt Men­schen, die sich dem Wohl der Stadt Köln und ihrer Einwohner*innen ver­pflich­ten und deren Ziel es ist, die Stadt Köln in Zusam­men­ar­beit mit wei­te­ren inter­es­sier­ten Bürger*innen neu zu den­ken und ent­spre­chend für alle hier leben­den Men­schen sozi­al gerecht und öko­lo­gisch lebens­wert zu gestal­ten. Dar­über hin­aus setzt sich GUT Köln für die Bewah­rung huma­nis­ti­scher Idea­le und die Ach­tung der Men­schen­rech­te und Men­schen­wür­de über­all, jeder­zeit und für jeden gel­tend ein.

Des­halb ver­folgt GUT Köln mit sei­ner Poli­tik für eine bes­se­re Stadt auch anti­fa­schis­ti­sche und anti­ras­sis­ti­sche Zie­le nach dem Mot­to „Kein Mensch ist ille­gal“.

Unser Ziel ist ein Köln, dass sich als Gan­zes von einem Gedan­ken lei­ten lässt:

GUT für Köln. Eine lebenswerte Stadt für alle.

„11+ – Unser +Pro­gramm für Köln“ wei­ter­le­sen

Kölner Parteien und Wählergruppen schließen Vereinbarung zum Umgang mit rechtsextremen und rechtspopulistischen Gruppen im Kommunalwahlkampf

Am Mon­tag, 22. Juni 2020, wur­de zwi­schen

  • Bünd­nis 90/Grüne Kreis­ver­band Köln
  • DIE LINKE. Köln
  • FDP Kreis­ver­band Köln
  • Pira­ten­par­tei Köln
  • SPD Unter­be­zirk Köln
  • Volt Köln
  • Wäh­ler­grup­pe GUT Köln

die fol­gen­de Ver­ein­ba­rung geschlos­sen:

1. Köln ist eine welt­of­fe­ne, viel­fäl­ti­ge und tole­ran­te Stadt. Men­schen vie­ler Natio­na­li­tä­ten, Kul­tu­ren, Reli­gio­nen und sexu­el­ler Iden­ti­tät sind hier zu Hau­se. Huma­ni­tät, Eigen­ver­ant­wor­tung und Soli­da­ri­tät in unse­rer Demo­kra­tie sind Grund­wer­te, die die Grund­la­ge unse­res kom­mu­na­len Zusam­men­le­bens und Han­delns sind. Daher gilt es ein­deu­tig Posi­ti­on zu bezie­hen gegen­über allen ver­fas­sungs­feind­li­chen, natio­na­lis­ti­schen, anti­se­mi­ti­schen, ras­sis­ti­schen, dis­kri­mi­nie­ren­den und frem­den­feind­li­chen Ideo­lo­gi­en und Akti­vi­tä­ten.

2. Wir spre­chen uns aus­drück­lich dage­gen aus, rechts­ex­tre­men und rechts­po­pu­lis­ti­schen Grup­pie­run­gen und Par­tei­en ein Podi­um für ihre Insze­nie­run­gen zu geben. Es darf mit Vertreter*innen von dis­kri­mi­nie­ren­den und men­schen­ver­ach­ten­den Posi­tio­nen kei­ne Dis­kus­si­on geführt wer­den. 

Wir wen­den uns gegen jeg­li­che Nor­ma­li­tät im Umgang mit Rechts­ex­tre­men und Rechtspopulist*innen.

3. Daher neh­men die Mit­glie­der der Par­tei­en und Wäh­ler­grup­pen, die die­se Ver­ein­ba­rung unter­zeich­net haben, grund­sätz­lich an kei­nen Podi­ums­dis­kus­sio­nen mit recht­ex­tre­men und rechts­po­pu­lis­ti­schen Grup­pen teil.

GUT Köln zeigt Haltung

GUT Köln zeigt Hal­tung für ein soli­da­ri­sches, tole­ran­tes, viel­fäl­ti­ges und welt­of­fe­nes Köln. Die kul­tu­rel­le Viel­falt und eine bun­te Stadt­ge­sell­schaft gehö­ren eben­so zu Köln wie der Köl­ner Dom und der Köl­ner Kar­ne­val. Wir wol­len das fried­li­che Zusam­men­le­ben und den soli­da­ri­schen Zusam­men­halt in der Stadt­ge­sell­schaft stär­ken. Das Zusam­men­ste­hen in der Gesell­schaft kann nur gelin­gen, wenn alle Köl­ner Bürger*innen die glei­chen Chan­cen erhal­ten, am sozia­len, gesell­schaft­li­chen und poli­ti­schen Leben teil­zu­ha­ben. Wir sehen Inte­gra­ti­on als viel­schich­ti­gen und wech­sel­haf­ten Pro­zess und den­ken ihn als kom­mu­na­le Quer­schnitts­auf­ga­be. „GUT Köln zeigt Hal­tung“ wei­ter­le­sen

Das Ziel: Radverkehr wird intelligent, smart, vernetzt

Wie schaf­fen wir es, die The­men Rad­ver­kehr und Digi­ta­li­sie­rung vor­an­zu­brin­gen — in unse­ren Vee­de­ln, in Köln, aber auch in ganz Deutsch­land?

Auf der Grund­la­ge des Ergeb­nis­pa­piers Digi­ta­li­sie­rung im Rah­men des Dia­log­fo­rums Natio­na­ler Rad­ver­kehrs­plan 3.0 ist für Köln beson­ders inter­es­sant: „Das Ziel: Rad­ver­kehr wird intel­li­gent, smart, ver­netzt“ wei­ter­le­sen

Es ist zu trocken! Was nun?

Seit 10 Wochen hat es in Köln fast nicht mehr gereg­net. In die­ser Zeit fiel durch­schnitt­lich der Regen, der “nor­ma­ler­wei­se” in einer Woche vom Him­mel hät­te fal­len müs­sen. Und auch für die kom­men­den Tagen sieht es wei­ter tro­cken aus.

Lan­ge Pha­sen mit tro­cke­nem und hei­ßem Wet­ter tre­ten durch den Kli­ma­wan­del gegen­wär­tig und zukünf­tig häu­fi­ger auf. Wir erin­nern uns sicher­lich noch an die bei­den letz­ten Hit­ze- bzw. Tro­cken­som­mer. Für Straßen‑, Wald- und Gar­ten­bäu­me bedeu­tet dies zusätz­li­chen Stress (neben den über­pro­por­tio­na­len Auto­ab­ga­sen). Zwar hal­ten Bäu­me durch ihre tie­fen Wur­zeln tro­cke­ne Pha­sen oft län­ger aus als ande­re Pflan­zen, den­noch ist eine lan­ge Tro­cken­heit für hei­mi­sche Bäu­me pro­ble­ma­tisch. Doch ab wann ist der aus­blei­ben­de Regen für Bäu­me gefähr­lich und Hil­fe durch Gie­ßen not­wen­dig? „Es ist zu tro­cken! Was nun?“ wei­ter­le­sen

Urbaner Lastenverkehr wird Radverkehr

Wie schaf­fen wir es, dass der urba­ne Las­ten­ver­kehr, der aktu­ell zu 99,9% per Lkw erfolgt, sich zu wesent­li­chen Tei­len auf den Las­ten­rad­ver­kehr ver­la­gert?

Auf der Grund­la­ge des Ergeb­nis­pa­piers Las­ten­ver­kehr im Rah­men des Dia­log­fo­rums Natio­na­ler Rad­ver­kehrs­plan 3.0 sind für Köln fol­gen­de Gedan­ken beson­ders inter­es­sant:

„Urba­ner Las­ten­ver­kehr wird Rad­ver­kehr“ wei­ter­le­sen

Umbau Berrenrather Str. — gut gemeint, schlecht geplant

Nun ist er da, der “Bau­be­schluss” als poli­ti­sche Vor­la­ge, wie die Ber­ren­ra­ther Str. in Sülz aus­se­hen soll. Nach­dem sich 2014 und 2015 Bürger*innen aktiv mit Ide­en und Impul­sen ein­brin­gen konn­ten, dau­er­te es lei­der 5 Jah­re, bis der Vor­schlag der Köl­ner Stadt­ver­wal­tung ans Licht der Öffent­lich­keit gekom­men ist.

Mein Sül­zer GUT-Kol­le­ge Gün­ter Hotes und ich haben uns den vor­lie­gen­den Beschluss­vor­schlag ein­mal genau­er ange­schaut und vor allen Din­gen auch ein­mal mit den Bürger*innenvoten von 2014 und 2015 abge­gli­chen. Das Ergeb­nis neh­men wir an die­ser Stel­le ger­ne schon ein­mal vor­ab weg: Ent­täu­schend — sowohl im Sin­ne einer Ver­kehrs­wen­de als auch der Bür­ger­be­tei­li­gung.

„Umbau Ber­ren­ra­ther Str. — gut gemeint, schlecht geplant“ wei­ter­le­sen

Offener Brief der Wählergruppe GUT Köln

Im Kon­text der gegen­wär­ti­gen gesell­schaft­li­chen und poli­ti­schen Ent­wick­lun­gen, ver­öf­fent­licht die Wäh­ler­grup­pe GUT Köln den fol­gen­den offe­nen Brief: „Offe­ner Brief der Wäh­ler­grup­pe GUT Köln“ wei­ter­le­sen

GUT Köln unterstützt die Forderungen von Fridays For Future

Kli­ma­schutz ist für die Wäh­ler­grup­pe GUT Köln seit Beginn unse­res Bestehens ein Top-Agen­da-Punkt. Dies drückt sich sowohl durch unse­re seit­dem beschlos­se­nen Posi­tio­nie­run­gen als auch auch durch die täg­li­che Arbeit unse­rer Rats­grup­pe mit ihren Anfra­gen und Anträ­gen aus.

Um die­ses Enga­ge­ment wei­ter zu ver­deut­li­chen, wur­de vom Vor­stand von GUT Köln am 04.07.2019 fol­gen­des ein­stim­mig beschlos­sen:

„GUT Köln unter­stützt die For­de­run­gen von Fri­days For Future“ wei­ter­le­sen