Die Stadt, das Amt 66 und Pop-Up-Radwege

Die Ver­kehrs­wen­de ver­schlep­pen, das Kern­ge­schäft der Ver­wal­tung. Anträ­ge stel­len, unser Kern­ge­schäft.

Wir doku­men­tie­ren hier unse­re Pres­se­mi­tei­lung und unse­ren Antrag “Geän­der­tem Mobi­li­täts­ver­hal­ten gerecht wer­den”. „Die Stadt, das Amt 66 und Pop-Up-Rad­we­ge“ wei­ter­le­sen

Corona & der Straßenraum

Coro­nabe­dingt wer­den Pop-Up-Rad­we­ge in vie­len Städ­ten ein­ge­rich­tet – oder zumin­dest gefor­dert. Dies scheint wei­ter zu pola­ri­sie­ren, die Stim­mung schwankt zwi­schen: “Habt Ihr kei­ne ande­ren Sor­gen?” und “Unbe­dingt not­wen­dig!”

Räum­li­chen Abstand von ande­ren Per­so­nen zu hal­ten ist eine der zen­tra­len Emp­feh­lun­gen des Robert-Koch-Insti­tu­tes in der Coro­na-Pan­de­mie. „Coro­na & der Stra­ßen­raum“ wei­ter­le­sen

Maibaum setzen – digital!

Selbst das Mai­baum-Set­zen wird in Coro­na-Zei­ten schwie­rig. Wir hel­fen mit einer digi­ta­len Vari­an­te: Mai­baum her­un­ter­la­den, ins Bild mon­tie­ren, fer­tig!

Brauch­tum. Im Schalt­jahr 2020 set­zen eigent­lich Frau­en den Mai­baum, doch in die­sem Coro­na-Jahr wird auch das schwie­rig. „Mai­baum set­zen – digi­tal!“ wei­ter­le­sen

Chancengleichheit gewährleisten!

Die Coro­na-Pan­de­mie bringt Par­tei­en und Wäh­ler­grup­pen in NRW in Bedräng­nis. Soll­te am 13. Sep­tem­ber als Wahl­ter­min fest­ge­hal­ten wer­den, ist eine regu­lä­re Vor­be­rei­tung kaum mög­lich.

Ver­mut­lich als ers­te Groß­stadt in NRW appel­liert Köln nun an die Lan­des­re­gie­rung, die Fris­ten für die Abga­be der Wahl­vor­schlä­ge zu ver­län­gern. Zugleich wird ange­regt, “die Moda­li­tä­ten für das Sam­meln der Unter­stüt­zungs­un­ter­schrif­ten so anzu­pas­sen, dass die Chan­cen­gleich­heit aller mög­li­cher Bewerber*innen gewahrt bleibt.”. „Chan­cen­gleich­heit gewähr­leis­ten!“ wei­ter­le­sen

Köln kompensiert

Ver­wal­tung und Poli­tik in Köln kom­pen­sie­ren nun ihre CO²-Emis­sio­nen. Für 2019 wer­den 10.000 Euro an atmosfair.de gezahlt. Klar: Flü­ge ver­mei­den bleibt bes­ser, den­noch ein klei­ner Erfolg im Kampf für den Kli­ma­schutz!

Es hat es was län­ger gedau­ert, aber nun end­lich kom­pen­siert die Stadt Köln ihre CO²-Emis­sio­nen die durch Dienst­flü­ge ent­ste­hen. Vor­aus­ge­gan­gen war ein Antrag unse­rer Rats­grup­pe GUT, die­ser wur­de am 14. Febru­ar 2019 mit gro­ßer Mehr­heit im Rat der Stadt Köln beschlos­sen. „Köln kom­pen­siert“ wei­ter­le­sen

Köln – ein sicherer Hafen für Geflüchtete?

Von rechts­po­pu­lis­ti­schen Debat­ten über die Auf­nah­me von Geflüch­te­ten lässt Köln sich zum Glück nicht beein­dru­cken. Im Gegen­teil, der Köl­ner Rat erklärt aus­drück­lich sei­ne Bereit­schaft zusätz­lich Geflüch­te­te auf­zu­neh­men. Doch was wird aus sol­chen Appel­len? Die Ant­wor­ten sind unbe­frie­di­gend.

“Men­schen­rech­te enden nicht an den EU-Außen­gren­zen!”, unter die­sem Mot­to rie­fen See­brü­cke Köln und zahl­rei­che wei­te­re Orga­ni­sa­tio­nen am 3. März 2020 zu einer Demons­tra­ti­on auf dem Köl­ner Alter Markt auf. Denn Köln ist bis­lang kein siche­rer Hafen. „Köln – ein siche­rer Hafen für Geflüch­te­te?“ wei­ter­le­sen

Rede zum Corona-Virus

In sei­ner Rede im Rat der Stadt Köln appel­liert Rats­mit­glied Thor Zim­mer­mann an die Soli­da­ri­tät in Zei­ten der Coro­na-Kri­se. Es gibt bei dem Zuwachs der Infek­ti­ons­zah­len auch zar­te Anzei­chen dafür, dass wir in Köln auf einem guten Weg sind.

Sehr geehr­te Frau Ober­bür­ger­meis­te­rin,
sehr geehr­te Damen und Her­ren im Saal – und beim Zuse­hen des Live-Streams,

der Rat der Stadt Köln trifft sich heu­te nicht „trotz der Coro­na-Kri­se“, son­dern wäh­rend der Kri­se. Er nimmt sei­ne Rech­te und Pflich­ten wahr. So ist unser Zusam­men­kom­men ein wich­ti­ges Zei­chen für Sta­bi­li­tät, und damit ein posi­ti­ves Signal an Kölns Bevöl­ke­rung. „Rede zum Coro­na-Virus“ wei­ter­le­sen

Corona – Köln hilft

Du suchst seriö­se Infor­ma­tio­nen zum Coro­na­vi­rus? Du möch­test hel­fen, oder suchst Hil­fe? Wir bau­en hier eine Link-Lis­te auf, ger­ne neh­men wir noch wei­te­re Vor­schlä­ge hin­zu. Wir ver­öf­fent­li­chen jedoch nur Links die unse­rem Ver­ständ­nis nach hin­rei­chend ver­trau­ens­wür­dig sind. „Coro­na – Köln hilft“ wei­ter­le­sen

Schutzlos in der Corona-Epidemie

Obdach­lo­sen und wei­te­ren Bedürf­ti­gen steht das gan­ze Jahr über unse­re Soli­da­ri­tät zu – wäh­rend der Coro­na-Kri­se ver­schärft sich ihre Situa­ti­on nun jedoch dra­ma­tisch.

Das sich in der Coro­na-Epi­de­mie der Blick auf die Risi­ko­grup­pen rich­tet, und alles getan wird um die­se zu schüt­zen, ist sinn­voll und auch ein Zei­chen der Soli­da­ri­tät zwi­schen den Genera­tio­nen. Doch es sind nicht nur Oma und Opa die zu einer Risi­ko­grup­pe gehö­ren, auch Obdach­lo­se und wei­te­re Bedürf­ti­ge gehö­ren dazu. „Schutz­los in der Coro­na-Epi­de­mie“ wei­ter­le­sen

Kölner Fahrradstraßen

Allein in der Köl­ner Innen­stadt sol­len in den nächs­ten Jah­ren über 80 zusätz­li­che Fahr­rad­stra­ßen ein­ge­rich­tet wer­den. Eine Ver­bes­se­rung? Oder wird damit Sicher­heit für Rad­fah­ren­de nur sug­ge­riert?

Hohn und Spott ergos­sen sich über die Stadt Köln als bekannt wur­de, dass die paar hun­dert Meter Fahr­rad­stra­ße Frie­sen­wall tat­säch­lich für den Deut­schen Fahr­rad­preis nomi­niert wur­den. „Köl­ner Fahr­rad­stra­ßen“ wei­ter­le­sen