Wasserspielplatz im Grüngürtel

Der neue Was­ser­spiel­platz im Inne­ren Grün­gür­tel ist so gut wie fer­tig. Die was­ser­spei­en­den Figu­ren sind voll­stän­dig instal­liert und die abschlie­ßen­den bau­li­chen Arbei­ten sol­len Ende Okto­ber abge­schlos­sen sein. Dann steht das Gelän­de des neue Was­ser­spiel­plat­zes allen Kölner*innen zum Ken­nen­ler­nen offen.

Der wei­che sand­far­be­ne und was­ser­blaue Gum­mi­be­lag des Was­ser­spiel­plat­zes ver­mit­telt ein Gefühl von Urlaub: Son­nen­schir­me am Strand, Frosch, Krab­be, Was­ser­kä­fer und Was­ser­schlan­ge tum­meln sich zwi­schen trans­pa­ren­ten See­grä­sern. Die­ses bun­te Ensem­ble aus Was­ser­spiel­ge­rä­ten steht bereits seit ein paar Wochen im Schat­ten des  Colo­ni­us am Inne­ren Grün­gür­tel und war­tet auf sei­nen Ein­satz. „Was­ser­spiel­platz im Grün­gür­tel“ wei­ter­le­sen

Betonplätze aufpimpen

Auch in Köln geht der Wohn‑, Gewer­be- und Infra­struk­tur­aus­bau unge­bremst wei­ter. Begrün­det wird dies mit einer wach­sen­den Woh­nungs­nach­fra­ge und einer hohen Inves­ti­ti­ons­be­reit­schaft.
Einer­seits wer­den immer wie­der Begehr­lich­kei­ten geweckt, aus Platz­man­gel immer mehr Grün­flä­chen zu bebau­en, ander­seits wer­den nach wie vor flä­chen­zeh­ren­de ein­stö­cki­ge Neu­bau­ten für Super­märk­te und Gewer­be mit groß­zü­gi­gen Park­plät­zen und Ein­fa­mi­li­en­häu­sern bewil­ligt. „Beton­plät­ze auf­pim­pen“ wei­ter­le­sen

Gut und gerne: Wohnen in Köln

„Woh­nen ist ein Men­schen­recht“ – daher soll das Woh­nen in Köln bezahl­ba­rer, nach­bar­schaft­li­cher und öko­lo­gi­scher wer­den. Wir wol­len sowohl den sozia­len Woh­nungs­bau vor­an­trei­ben als auch alter­na­ti­ve Wohn­for­men und Werks­woh­nun­gen unter­stüt­zen.

„Gut und ger­ne: Woh­nen in Köln“ wei­ter­le­sen

11+ – Unser +Programm für Köln

Die Wäh­ler­grup­pe GUT Köln ist ein demo­kra­ti­scher Zusam­men­schluss von Bürger*innen, die poli­ti­sche Ver­ant­wor­tung im kom­mu­na­len Bereich über­neh­men. Sie ver­ei­nigt Men­schen, die sich dem Wohl der Stadt Köln und ihrer Einwohner*innen ver­pflich­ten und deren Ziel es ist, die Stadt Köln in Zusam­men­ar­beit mit wei­te­ren inter­es­sier­ten Bürger*innen neu zu den­ken und ent­spre­chend für alle hier leben­den Men­schen sozi­al gerecht und öko­lo­gisch lebens­wert zu gestal­ten. Dar­über hin­aus setzt sich GUT Köln für die Bewah­rung huma­nis­ti­scher Idea­le und die Ach­tung der Men­schen­rech­te und Men­schen­wür­de über­all, jeder­zeit und für jeden gel­tend ein.

Des­halb ver­folgt GUT Köln mit sei­ner Poli­tik für eine bes­se­re Stadt auch anti­fa­schis­ti­sche und anti­ras­sis­ti­sche Zie­le nach dem Mot­to „Kein Mensch ist ille­gal“.

Unser Ziel ist ein Köln, dass sich als Gan­zes von einem Gedan­ken lei­ten lässt:

GUT für Köln. Eine lebenswerte Stadt für alle.

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Notbetreuung, wie geht’s weiter?

Ab dem 23. April 2020 gel­ten erwei­ter­te Aus­nah­me­re­ge­lun­gen zur Not­be­treu­ung für Kita-Kin­der. Ins­be­son­de­re der Betreu­ungs­an­spruch für berufs­tä­ti­ge Allein­er­zie­hen­de ab dem 27. April ent­las­tet die­se Fami­li­en.

Das Minis­te­ri­um für Kin­der, Fami­li­en, Flücht­lin­ge und Inte­gra­ti­on des Lan­des Nord­rhein-West­fa­len schätz­te, dass etwa 8–10% aller Eltern die Not­be­treu­ung in Anspruch neh­men wür­den. In den städ­ti­schen Kitas Kölns machen momen­tan deut­lich weni­ger Fami­li­en von ihrem Anspruch Gebrauch. Doch mit Inkraft­tre­ten der erwei­ter­ten Berufs­grup­pen­re­ge­lung ab dem 23. April sowie dem Anspruch für berufs­tä­ti­ge Allein­er­zie­hen­de ab dem 27. April, rech­net die Stadt mit einem Anstieg der Kin­der in Not­be­treu­ung.  „Not­be­treu­ung, wie geht’s wei­ter?“ wei­ter­le­sen

Familienhilfe in der Krise

Die Kon­takt­ein­schrän­kun­gen durch die Coro­na-Pan­de­mie stel­len ins­be­son­de­re Fami­li­en mit Kin­dern vor immense Her­aus­for­de­run­gen. Arbeit, Kin­der­be­treu­ung und Schu­le fin­den plötz­lich auf engs­tem Raum in der eige­nen Woh­nung statt. Bei Fra­gen, Kon­flik­ten und in Not­si­tua­tio­nen bie­tet die Stadt auch wäh­rend der Coro­na-Kri­se pro­fes­sio­nel­le Hil­fe und Unter­stüt­zung an.

Die Fami­li­en­be­ra­tungs­stel­len und Sozia­len Diens­te der Stadt Köln sind für  Eltern, Kin­der und Jugend­li­che wei­ter erreich­bar. Ob Sor­gen, Nöte, Erzie­hungs­fra­gen oder kon­kre­te Hil­fen wie Eltern den All­tag in der Qua­ran­tä­ne mana­gen kön­nen — die Mitarbeiter*innen ste­hen den Fami­li­en tele­fo­nisch für pro­fes­sio­nel­le Gesprä­che zu Ver­fü­gung.  Tele­fon­num­mern und Öff­nungs­zei­ten sind auf den Sei­ten der Bera­tungs­stel­len ange­ge­ben. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Ange­bot der Stadt Köln in der Pres­se­mit­tei­lung :   „Fami­li­en­hil­fe in der Kri­se“ wei­ter­le­sen

Köln – ein sicherer Hafen für Geflüchtete?

Von rechts­po­pu­lis­ti­schen Debat­ten über die Auf­nah­me von Geflüch­te­ten lässt Köln sich zum Glück nicht beein­dru­cken. Im Gegen­teil, der Köl­ner Rat erklärt aus­drück­lich sei­ne Bereit­schaft zusätz­lich Geflüch­te­te auf­zu­neh­men. Doch was wird aus sol­chen Appel­len? Die Ant­wor­ten sind unbe­frie­di­gend.

“Men­schen­rech­te enden nicht an den EU-Außen­gren­zen!”, unter die­sem Mot­to rie­fen See­brü­cke Köln und zahl­rei­che wei­te­re Orga­ni­sa­tio­nen am 3. März 2020 zu einer Demons­tra­ti­on auf dem Köl­ner Alter Markt auf. Denn Köln ist bis­lang kein siche­rer Hafen. „Köln – ein siche­rer Hafen für Geflüch­te­te?“ wei­ter­le­sen

Corona – Köln hilft

Du suchst seriö­se Infor­ma­tio­nen zum Coro­na­vi­rus? Du möch­test hel­fen, oder suchst Hil­fe? Wir bau­en hier eine Link-Lis­te auf, ger­ne neh­men wir noch wei­te­re Vor­schlä­ge hin­zu. Wir ver­öf­fent­li­chen jedoch nur Links die unse­rem Ver­ständ­nis nach hin­rei­chend ver­trau­ens­wür­dig sind. „Coro­na – Köln hilft“ wei­ter­le­sen

Schutzlos in der Corona-Epidemie

Obdach­lo­sen und wei­te­ren Bedürf­ti­gen steht das gan­ze Jahr über unse­re Soli­da­ri­tät zu – wäh­rend der Coro­na-Kri­se ver­schärft sich ihre Situa­ti­on nun jedoch dra­ma­tisch.

Das sich in der Coro­na-Epi­de­mie der Blick auf die Risi­ko­grup­pen rich­tet, und alles getan wird um die­se zu schüt­zen, ist sinn­voll und auch ein Zei­chen der Soli­da­ri­tät zwi­schen den Genera­tio­nen. Doch es sind nicht nur Oma und Opa die zu einer Risi­ko­grup­pe gehö­ren, auch Obdach­lo­se und wei­te­re Bedürf­ti­ge gehö­ren dazu. „Schutz­los in der Coro­na-Epi­de­mie“ wei­ter­le­sen