Engagierte in Kalk: Beantragt Fördermittel!

För­der­mit­tel für Pro­jek­te in Kalk kön­nen noch bis Mit­te März 2021 bean­tragt wer­den. Über soge­nann­te “bezirks­ori­en­tier­te Mit­tel” kön­nen gro­ße wie klei­ne ehren­amt­li­che Initia­ti­ven und Ver­ei­ne För­der­gel­der für ihre Pro­jek­te in 2021 abru­fen.

Noch bis zum 15. März 2021 kön­nen Kalker*innen Pro­jekt­för­der­mit­tel über bezirks­ori­en­tier­te Mit­tel bean­tra­gen. „Enga­gier­te in Kalk: Bean­tragt För­der­mit­tel!“ wei­ter­le­sen

Mit uns in den Ausschüssen

GUT Köln ver­tritt eure Inter­es­sen nicht nur im Rat der Stadt Köln, son­dern  auch in Aus­schüs­sen und in städ­ti­schen Auf­sichts­rä­ten. Denn vie­le Ein­zel­ent­schei­dun­gen, die jeden Tag das Gesicht unser Stadt ein Stück weit ver­än­dern, wer­den in den jewei­li­gen Fach­aus­schüs­sen getrof­fen. „Mit uns in den Aus­schüs­sen“ wei­ter­le­sen

Warten auf Wohngeld

Wohn­geld ist eine Unter­stüt­zungs­maß­nah­me durch die Stadt, auf die ins­be­son­de­re in Pan­de­mie-Zei­ten mehr Kölner*innen als üblich ange­wie­sen sind. Daher hat GUT Köln eine Anfra­ge im Aus­schuss für Sozia­les und Senio­ren gestellt, wie die Wohn­geld­stel­le das gestie­ge­ne Antrags­vo­lu­men per­so­nell bewäl­tigt.

Im Ver­gleich zu 2019 haben in Fol­ge der Coro­na-Pan­de­mie im Jahr 2020 rund 18% mehr Kölner*innen Wohn­geld bean­tragt.

GUT Köln hat dazu eine Anfra­ge im Aus­schuss für Sozia­les und Senio­ren gestellt, wie die Wohn­geld­stel­le per­so­nell besetzt ist. Denn auch im Jahr 2021 ist Pan­de­mie-bedingt ein Anstieg von Wohn­geld­an­trä­gen in Köln zu erwar­ten.

„War­ten auf Wohn­geld“ wei­ter­le­sen

Winterhilfe 2020/21 erweitert

Ein Wär­me­zelt am Bür­ger­haus Stoll­werck sowie ein Shut­tle-Bus zu den Unter­künf­ten erwei­ter­ten das Ange­bot der Win­ter­hil­fe 2020/21 für wohn­unglo­se Men­schen in Köln. Bei Käl­te­ein­brü­chen wie jetzt, braucht Köln mehr von die­sen Ange­bo­ten für Men­schen, die sonst im Frei­en über­nach­ten wür­den.

Mit der Aus­wei­tung der dies­jäh­ri­gen Win­ter­hil­fe hat die Stadt Köln die Anzahl der Schlaf­plät­ze für woh­nungs­lo­se Men­schen deut­lich erhöht sowie einen Shut­tle-Ser­vice zu den Unter­künf­ten ein­ge­rich­tet. Die Ange­bo­te der Win­ter­hil­fe bestehen zunächst bis zum 31. März 2021.

„Win­ter­hil­fe 2020/21 erwei­tert“ wei­ter­le­sen

Schweigen ist nicht immer Gold

Mit einem Akti­ons­tag möch­te die Stadt Köln ermun­tern Hil­fe bei bei Über­for­de­rung, Ängs­ten und häus­li­cher Gewalt anzu­neh­men. Gera­de im Coro­na-Lock­down wich­tig!

Die Inan­spruch­nah­me einer Bera­tung bei Pro­ble­men ist immer ein wich­ti­ger und rich­ti­ger Schritt. In die­sem Coro­na-Jahr sehen sich auch Men­schen Ängs­ten und Kon­flik­ten aus­ge­setzt, die bis­lang glaub­ten ihr Leben im Griff zu haben.
In einem unge­wöhn­lich ein­fühl­sa­men Text „Schwei­gen ist nicht immer Gold“ wei­ter­le­sen

Wasserspielplatz im Grüngürtel

Der neue Was­ser­spiel­platz im Inne­ren Grün­gür­tel ist so gut wie fer­tig. Die was­ser­spei­en­den Figu­ren sind voll­stän­dig instal­liert und die abschlie­ßen­den bau­li­chen Arbei­ten sol­len Ende Okto­ber abge­schlos­sen sein. Dann steht das Gelän­de des neue Was­ser­spiel­plat­zes allen Kölner*innen zum Ken­nen­ler­nen offen.

Der wei­che sand­far­be­ne und was­ser­blaue Gum­mi­be­lag des Was­ser­spiel­plat­zes ver­mit­telt ein Gefühl von Urlaub: Son­nen­schir­me am Strand, Frosch, Krab­be, Was­ser­kä­fer und Was­ser­schlan­ge tum­meln sich zwi­schen trans­pa­ren­ten See­grä­sern. Die­ses bun­te Ensem­ble aus Was­ser­spiel­ge­rä­ten steht bereits seit ein paar Wochen im Schat­ten des  Colo­ni­us am Inne­ren Grün­gür­tel und war­tet auf sei­nen Ein­satz. „Was­ser­spiel­platz im Grün­gür­tel“ wei­ter­le­sen

Betonplätze aufpimpen

Auch in Köln geht der Wohn‑, Gewer­be- und Infra­struk­tur­aus­bau unge­bremst wei­ter. Begrün­det wird dies mit einer wach­sen­den Woh­nungs­nach­fra­ge und einer hohen Inves­ti­ti­ons­be­reit­schaft.
Einer­seits wer­den immer wie­der Begehr­lich­kei­ten geweckt, aus Platz­man­gel immer mehr Grün­flä­chen zu bebau­en, ander­seits wer­den nach wie vor flä­chen­zeh­ren­de ein­stö­cki­ge Neu­bau­ten für Super­märk­te und Gewer­be mit groß­zü­gi­gen Park­plät­zen und Ein­fa­mi­li­en­häu­sern bewil­ligt. „Beton­plät­ze auf­pim­pen“ wei­ter­le­sen

Gut und gerne: Wohnen in Köln

„Woh­nen ist ein Men­schen­recht“ – daher soll das Woh­nen in Köln bezahl­ba­rer, nach­bar­schaft­li­cher und öko­lo­gi­scher wer­den. Wir wol­len sowohl den sozia­len Woh­nungs­bau vor­an­trei­ben als auch alter­na­ti­ve Wohn­for­men und Werks­woh­nun­gen unter­stüt­zen.

„Gut und ger­ne: Woh­nen in Köln“ wei­ter­le­sen

11+ – Unser +Programm für Köln

Die Wäh­ler­grup­pe GUT Köln ist ein demo­kra­ti­scher Zusam­men­schluss von Bürger*innen, die poli­ti­sche Ver­ant­wor­tung im kom­mu­na­len Bereich über­neh­men. Sie ver­ei­nigt Men­schen, die sich dem Wohl der Stadt Köln und ihrer Einwohner*innen ver­pflich­ten und deren Ziel es ist, die Stadt Köln in Zusam­men­ar­beit mit wei­te­ren inter­es­sier­ten Bürger*innen neu zu den­ken und ent­spre­chend für alle hier leben­den Men­schen sozi­al gerecht und öko­lo­gisch lebens­wert zu gestal­ten. Dar­über hin­aus setzt sich GUT Köln für die Bewah­rung huma­nis­ti­scher Idea­le und die Ach­tung der Men­schen­rech­te und Men­schen­wür­de über­all, jeder­zeit und für jeden gel­tend ein.

Des­halb ver­folgt GUT Köln mit sei­ner Poli­tik für eine bes­se­re Stadt auch anti­fa­schis­ti­sche und anti­ras­sis­ti­sche Zie­le nach dem Mot­to „Kein Mensch ist ille­gal“.

Unser Ziel ist ein Köln, dass sich als Gan­zes von einem Gedan­ken lei­ten lässt:

GUT für Köln. Eine lebenswerte Stadt für alle.

„11+ – Unser +Pro­gramm für Köln“ wei­ter­le­sen

Notbetreuung, wie geht’s weiter?

Ab dem 23. April 2020 gel­ten erwei­ter­te Aus­nah­me­re­ge­lun­gen zur Not­be­treu­ung für Kita-Kin­der. Ins­be­son­de­re der Betreu­ungs­an­spruch für berufs­tä­ti­ge Allein­er­zie­hen­de ab dem 27. April ent­las­tet die­se Fami­li­en.

Das Minis­te­ri­um für Kin­der, Fami­li­en, Flücht­lin­ge und Inte­gra­ti­on des Lan­des Nord­rhein-West­fa­len schätz­te, dass etwa 8–10% aller Eltern die Not­be­treu­ung in Anspruch neh­men wür­den. In den städ­ti­schen Kitas Kölns machen momen­tan deut­lich weni­ger Fami­li­en von ihrem Anspruch Gebrauch. Doch mit Inkraft­tre­ten der erwei­ter­ten Berufs­grup­pen­re­ge­lung ab dem 23. April sowie dem Anspruch für berufs­tä­ti­ge Allein­er­zie­hen­de ab dem 27. April, rech­net die Stadt mit einem Anstieg der Kin­der in Not­be­treu­ung.  „Not­be­treu­ung, wie geht’s wei­ter?“ wei­ter­le­sen