Südstadt in Aspik

Am Sonn­tag, den 7. Okto­ber zei­gen wir um 17 Uhr den legen­dä­ren Süd­stadt-Film mit Hein­rich Pachl im Film­fo­rum des Muse­um Lud­wig. Ein­tritt frei!

Im Rah­men unse­rer Ver­an­stal­tung Eigen­art und Hype zei­gen wir zu Beginn die 64-minü­ti­ge WDR-Pro­duk­ti­on von Chris­tel Fomm und Han­no Bruehl. Im Jahr 1985 führt uns Hein­rich Pachl durch das Köl­ner Seve­r­ins­vier­tel. „Süd­stadt in Aspik“ wei­ter­le­sen

Beute & Bewegung

Wäh­rend die Rufe nach Mit­be­stim­mung in der Stadt­ent­wick­lung lau­ter und die Bür­ger­be­tei­li­gungs­ver­fah­ren auf­wen­di­ger wer­den…

… lässt die Jagd der Finanz­öko­no­mie nach der begrenz­ten Res­sour­ce Boden kaum noch etwas durch das Beu­te­sche­ma fal­len.

Wel­che Chan­cen hat die Zivil­ge­sell­schaft, dem etwas ent­ge­gen zu set­zen?  „Beu­te & Bewe­gung“ wei­ter­le­sen

System & Ort

Der Kon­flikt zwi­schen der Stra­ße als Sys­tem­ele­ment und der Stra­ße als Lebens­raum ist so alt wie der Topos Stra­ße sel­ber.

Nur auf der Auto­bahn kommt das Sys­tem Stra­ße unge­stört zu sich — sobald es in die Stadt ein­tritt, geht der Ärger los! „Sys­tem & Ort“ wei­ter­le­sen

Schrottplatz & Milchkaffee

Auch pro­du­zie­ren­des Gewer­be und Indus­trie gehö­ren in die Stadt, wenn die­se ein viel­fäl­ti­ger und ästhe­tisch nach­hal­ti­ger Ort blei­ben soll.

Für das Erleb­nis der Anders­ar­tig­keit von der umge­ben­den Stadt des Woh­nens, der Büro­ar­beit und des Ein­kau­fens ist dabei nicht nur der mate­ri­al­be­we­gen­de Pro­duk­ti­ons­pro­zess als ande­re Art des Wirt­schaf­tens von Bedeu­tung, son­dern auch die völ­lig ande­re Logik im Umgang mit Raum, die beson­ders bei grö­ße­ren Fir­men­area­len zu beob­ach­ten ist. Die Fas­zi­na­ti­on, die Schrott­plät­ze und Stahl­wer­ke genau­so aus­üben wie Bau­stel­len ist Teil eines viel­schich­ti­gen Stadt­er­leb­nis­ses. Was pas­siert, wenn die­se „Fremd­kör­per“ sich aus der Stadt zurück­zie­hen oder ver­drängt wer­den? Ist es dann über­all gleich schön, sau­ber und lang­wei­lig? Oder kann ihre Anders­ar­tig­keit trans­for­miert wer­den?

Boris Sie­verts ist Stadt­füh­rer — der Mül­hei­mer Hafen ist einer sei­ner Lieb­lings­or­te und einer der letz­ten indus­tri­el­len Orte in Zen­trums­nä­he. Mit Bri­git­te Scholz, Lei­te­rin des Amts für Stadt­ent­wick­lung, ver­bin­det ihn das Nach­den­ken über die Zukunft der Stadt jen­seits tages­ak­tu­el­ler Ent­schei­dun­gen.

Leben in der Stadt
Leben in der Stadt, Foto: ©Neu­wie­ser, Flickr: Flight over Colo­gne

Mit Blick auf die benach­bar­te Ree­de­rei zur Rech­ten und die Bau­stel­le des schi­cken COLONEO II zur Lin­ken, sind Moissl Bau­tau­cher unse­re Gast­ge­ber für die­sen Abend. 

 

 


Datum: Mon­tag, 8. Okto­ber, 18 h
Ver­an­stal­tungs­ort: Mül­hei­mer Hafen bei Moissl Bau­tau­cher, Auen­weg 185, 51063 Köln

Wenn das Wet­ter mit­spielt, las­sen wir das Roll­tor offen und trin­ken unser Bier auf der Lade­ram­pe mit Blick auf die letz­te Köl­ner Ree­de­rei.


Schrott­platz & Milch­kaf­fee bei Face­book

Leben in der Stadt – Das GUTe Fes­ti­val zur Stadt­ent­wick­lung

Eigenart & Hype

War­um gera­ten eigent­lich immer jene Stadt­tei­le in den Kreis­lauf von Auf­wer­tung und Ver­drän­gung, die nicht glatt und gene­risch, son­dern beson­ders eigen­ar­tig, ja laut und dre­ckig sind?

Häu­fig sind es die glei­chen Eigen­tüm­lich­kei­ten, die einen Stadt­teil in Ver­ruf gebracht haben, die eines Tages zu posi­ti­ven Qua­li­tä­ten umge­deu­tet wer­den. Pas­siert das von sel­ber oder sind sol­che Pro­zes­se steu­er­bar? Kön­nen die Bewoh­ner davon pro­fi­tie­ren oder gewin­nen immer nur die Immo­bi­li­en­be­sit­zer? Wel­che Pha­sen durch­lau­fen sol­che Mecha­nis­men?

Jür­gen Fried­richs, eme­ri­tier­ter Pro­fes­sor der Sozio­lo­gie an der Uni Köln und einer der ers­ten, die zur Gen­tri­fi­zie­rung in Deutsch­land gear­bei­tet haben, berich­tet aus sei­ner For­schung und über den Zusam­men­hang von Stadt­äs­the­tik und Auf­wer­tung.

Anschlie­ßend Gespräch mit Prof. em. Jür­gen Fried­richs und Rats­mit­glied Thor Zim­mer­mann – mode­riert von Dr. Chris­ti­ne Kuch (solu­ti­on focu­sed minds).

Südstadt in Aspik
Süd­stadt in Aspik, Foto: ©WDR

Zu Beginn zei­gen wir Hein­rich Pachls legen­dä­ren, in Köln gedreh­ten Film SÜDSTADT IN ASPIK  (1986, R: Han­no Brühl, Chris­tel Fomm, Hein­rich Pachl, WDR 45 Min).

„Eine sati­ri­sche Stadt­füh­rung mit Rei­se­füh­rer Hein­rich Pachl durch die Köl­ner Süd­stadt – mit Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen über „zeit­ge­mä­ße Ent­ker­nung“ und Miet­preis­ent­wick­lung.“ (Köln im Film)


Datum: Sonn­tag, 07. Okto­ber, 17 h
Ver­an­stal­tungs­ort: Film­fo­rum Lud­wig
Film­vor­füh­rung: 17h, Ein­lass: 16:30h

Ein sinn­li­cher Abend mit Kölsch und Musik von Mr. B‑Town.


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Leben in der Stadt – Das GUTe Fes­ti­val zur Stadt­ent­wick­lung

Congrats Ebi!

Der Brun­nen auf dem Ebertplatz ist nun zu einem Sym­bol für einen unver­krampf­ten Umgang mit unse­rem Öffent­li­chen Raum gewor­den. Wir haben allen Betei­lig­ten zu dan­ken!

Am 14. Juli war es nach jahr­zehn­te­lan­ger Dür­re so weit: “Was­ser Marsch!”, auf dem Ebertplatz. Die Wie­der­in­be­trieb­nah­me des Brun­nens. Was man­chen in Ver­wal­tung und Poli­tik nicht gelang (oder schlicht egal war) gelang nun „Congrats Ebi!“ wei­ter­le­sen

Kultursaison Ebertplatz

Wäh­rend der Ebertplatz nicht aus den Schlag­zei­len kommt, star­tet nun das Zwi­schen­nut­zungs­kon­zept. “FAR OFF” bie­tet par­al­lel zur Art Colo­gne nicht nur Raum für unkom­mer­zi­el­le Kunst­pro­jek­te, mit die­ser Aus­stel­lung soll auch der Platz belebt, und somit siche­rer wer­den. Wei­te­re Pro­jek­te fol­gen.

Letz­ten Herbst soll­te der Unort Ebertplatz noch zuge­mau­ert wer­den, viel Enga­ge­ment konn­te dies letzt­lich ver­hin­dern. Erfreu­li­cher­wei­se wur­de gar eine kom­plet­te Kehrt­wen­de dar­aus. Bis zum Umbau des Ebertplat­zes (viel­leicht in drei bis vier Jah­ren) soll der Platz mit einem Zwi­schen­nut­zungs­kon­zept bespielt wer­den. Die­ses Kon­zept sieht nicht nur Kunst & Kul­tur vor, es rich­tet sich an die gesam­te Nach­bar­schaft des Plat­zes. Gedacht ist natür­lich auch an Kin­der und Jugend­li­che, es kön­nen aber auch wei­ter­hin eige­ne Ide­en ein­ge­bracht wer­den. In einem ers­ten Schritt prescht nun die Kunst mit der bereits eröff­ne­ten FAR OFF vor. Klar, die Gale­ri­en sind ja schon seit Jah­ren vor Ort und ken­nen ihren Platz. Maria Wild­eis (Kunst­raum Tief­ga­ra­ge) und Archi­tekt Jona­than Haehn “ein nicht kom­mer­zi­el­les Kunst­pro­gramm, das Instal­la­tio­nen, Per­for­man­ces, Video­kunst, Sound­art und Musik von über 40 Künst­lern umfasst.”

Pneu, FAR OFF 2018, © Jonathan Haehn
Pneu, FAR OFF 2018, © Jona­than Haehn


Ein Höhe­punkt in rund zwei Mona­ten wird die Wie­der­in­be­trieb­na­me der “Was­ser­ki­ne­ti­schen Plas­tik” (sie­he Bei­trags­bild) von Wol­gang Göd­dertz sein, Teil
Pro­jek­tes „Was­ser marsch!” von Gri­scha Göd­dertz und Ste­fa­nie Klin­ge­mann.

Aus­führ­li­che Infor­ma­tio­nen ent­nehmt Ihr bit­te die­ser offi­zi­el­len Pres­se­mit­tei­lung der Stadt Köln. In die­ser PM  erfahrt Ihr auch, wie Ihr Euch wei­ter betei­li­gen könnt.


Don­ners­tag, 19. April 2018, 09:12 Uhr

Kul­tur­de­zer­nen­tin: “Posi­ti­ve Impul­se durch Kunst und Kul­tur”

Seit dem gest­ri­gen Mitt­woch, 18. April 2018, läuft das von der Stadt Köln unter­stütz­te Kul­tur­pro­gramm auf dem Ebertplatz, das neben der geplan­ten Gas­tro­no­mie, wech­seln­den Märk­ten, der Wie­der­in­be­trieb­nah­me des Brun­nens, einer adäqua­ten Beschil­de­rung, neu­en Sitz­ge­le­gen­hei­ten, einer Bepflan­zung und der künst­le­ri­schen Gestal­tung der still­ge­leg­ten Trep­pen neue Facet­ten und Poten­tia­le des Ebertplat­zes zei­gen und ihn wie­der­be­le­ben soll. Der Rat der Stadt Köln hat­te im März 2018 eine Inten­si­vie­rung der Akti­vi­tä­ten auf der Platz­flä­che beschlos­sen.

Kunst und Kul­tur kön­nen den Ebertplatz posi­tiv ver­än­dern

zeigt sich Susan­ne Laug­witz-Aul­bach über­zeugt und betont:

Ich bin froh, dass der Kunst­ort Ebertplatz Bestand hat und im Zwi­schen­nut­zungs­kon­zept und hof­fent­lich auch in Zukunft eine gro­ße Rol­le spie­len wird. Denn im gera­de ent­ste­hen­den Kul­tur­ent­wick­lungs­plan für Köln geht es vor allem um den Erhalt der Räu­me für die Kunst und Kul­tur, womit auch der öffent­li­che Raum gemeint sein kann.“  

Neben den jähr­li­chen 30.000 Euro För­de­rung der frei­en Kunst­räu­me stellt die Stadt Köln für Kunst- und Kul­tur­ver­an­stal­tun­gen im Rah­men des Zwi­schen­nut­zungs­kon­zep­tes eine jähr­li­che Unter­stüt­zung von bis zu 100.000 Euro bereit. Das Zwi­schen­nut­zungs-Ple­num aus allen bis­he­ri­gen Arbeits­grup­pen (AG Par­ti­zi­pa­ti­on, AG For­ma­le Struk­tur, AG Gewerb­li­ches, AK Kul­tur und Ver­an­stal­tun­gen, AG Tem­po­rä­re Gestal­tung, AG Öffent­lich­keits­ar­beit) und Ver­tre­tern der Ver­wal­tung hat zunächst drei For­ma­te aus­ge­wählt. Im Lau­fe des Jah­res wer­den wei­te­re Ver­an­stal­tun­gen aus den Berei­chen Thea­ter, Musik, Tanz fol­gen.

Die FAR OFF, die par­al­lel zur Art Colo­gne statt­fin­den wird, bie­tet vom 18. bis 21. April 2018 auf dem Ebertplatz ein nicht kom­mer­zi­el­les Kunst­pro­gramm, das Instal­la­tio­nen, Per­for­man­ces, Video­kunst, Sound­art und Musik von über 40 Künst­lern umfasst. Die FAR OFF ist täg­lich von 16 bis 23 Uhr zu erle­ben und fin­det in Koope­ra­ti­on mit einer Rei­he von kul­tu­rel­len Initia­ti­ven statt (unter ande­rem dem Video­kunst­fes­ti­val „Play“, Dub­lab, dem King Georg Büd­chen, Silks­es­si­on). Ein Teil des Pro­gramms wird in einem durch­sich­ti­gen und auf­blas­ba­ren Raum, genannt Pneu, zu sehen sein, der als tem­po­rä­rer Raum erst­mals in der Ebertplatz­pas­sa­ge auf­ge­stellt wird. Gelei­tet wird die FAR OFF von der Kura­to­rin Maria Wild­eis, die seit 2015 das Pro­gramm des Kunst­rau­mes “Tief­ga­ra­ge” am Ebertplatz gestal­tet, und dem frei­be­ruf­li­chen Köl­ner Archi­tek­ten Jona­than Haehn. Die Stadt Köln för­dert die FAR OFF 2018 mit 9.000 Euro.

Ab 25. Mai 2018 ist das Kunst‑, Per­for­mance- und Musik­pro­jekt “Was­ser marsch!” von Gri­scha Göd­dertz und Ste­fa­nie Klin­ge­mann geplant. Es soll sei­nen Höhe­punkt Mit­te Juni 2018 am Tag der Wie­der­in­be­trieb­nah­me der was­ser­ki­ne­ti­schen Plas­tik des ver­stor­be­nen Wolf­gang Göd­dertz haben. Par­al­lel dazu wer­den eine ers­te Retro­spek­ti­ve des Früh­werks von Wolf­gang Göd­dertz im Kunst­raum LABOR und eine Aus­stel­lung mit Doku­men­ta­ti­on von vor­an­ge­gan­ge­nen Wett­be­werbs­aus­schrei­bun­gen und Ein­rei­chun­gen zur Gestal­tung des Ebertplat­zes sowie Pres­se­ar­ti­keln, ergänzt durch Zeit­zeu­gen­be­rich­te, his­to­ri­sches Film­ma­te­ri­al vom Ebertplatz und Gesprä­chen mit Ken­nern der Platz­ge­schich­te zu sehen sein. Die Stadt Köln för­dert das zwei­wö­chi­ge Pro­gramm “Was­ser marsch!” (25. Mai bis 9. Juni 2018) mit 8.000 Euro.

Ein Inter­mez­zo bil­det das AIC ON-Wochen­en­de am 16. und 17. Juni 2018, das eben­falls ein Son­der­pro­gramm mit Füh­run­gen und Musik­ver­an­stal­tun­gen in den Kunst­räu­men plant. AIC ON ist die gemein­sa­me Ver­an­stal­tung des Netz­wer­kes AIC (Art Initia­ti­ves Colo­gne) der rund 40 frei­en, nicht kom­mer­zi­el­len Kunst­räu­me und Initia­ti­ven Kölns.

Das drit­te grö­ße­re Kunst­pro­jekt mit dem Titel “Alles Ande­re”, zeigt Instal­la­tio­nen von fünf Künst­lern im Außen­raum, dar­un­ter eine skulp­tu­ra­le Arbeit von Tobi­as Becker (“Der gute Geist” des Ebertplat­zes) und eine tem­po­rä­re Büh­nen­skulp­tur von Julia Bün­nagel, die ihr selbst und auch wei­te­ren Künst­lern für Musik- und Tanz­per­for­man­ces die­nen wird. Die umlie­gen­den Wän­de wer­den mit einer Foto­se­rie von Mar­tin Plüd­de­mann gestal­tet. Dia­ne Mül­ler ver­leiht den sechs­ecki­gen Säu­len in der Unter­füh­rung der Pas­sa­ge durch eine Pols­te­rung eine ganz neue räum­li­che Bedeu­tung, sämt­li­che emo­tio­na­le Gefühls­zu­stän­de kön­nen dann an den Säu­len aus­ge­lebt wer­den. Am Eröff­nungs­tag, dem 7. Juli 2018, wird zudem die Arbeit “Sec­co Bian­co” von Pas­cal Fend­rich und Mar­tin Plüd­de­mann gezeigt, bei der das Publi­kum durch sei­ne Teil­nah­me die Skulp­tur in eine ande­re trans­for­miert. Die Stadt Köln för­dert das Aus­stel­lungs- und das Ver­an­stal­tungs­pro­gramm mit 9.200 Euro. Par­al­lel mit der Abschluss­ver­an­stal­tung von “Alles Ande­re” am 20. Juli 2018 fin­det das jähr­li­che Som­mer­fest der Kunst­räu­me am Ebertplatz statt.

Wei­te­re Ver­an­stal­tun­gen wer­den ab Mit­te Mai 2018 unter www.unser-ebertplatz.de ange­kün­digt. Ide­en für kon­kre­te Ver­an­stal­tun­gen kön­nen über ein Online-For­mu­lar an die Stadt­ver­wal­tung über­mit­telt und nach einer ers­ten Prü­fung und Kon­sens­bil­dung mit den Arbeits­grup­pen und Akteu­ren vor Ort auch per­sön­lich vor­ge­stellt wer­den. Die Arbeits­grup­pen Par­ti­zi­pa­ti­on, Kul­tur und Ver­an­stal­tun­gen sowie Tem­po­rä­re Gestal­tung, wel­che im Zuge der Ent­wick­lung des Zwi­schen­nut­zungs­kon­zep­tes ent­stan­den sind, blei­ben vor­erst bestehen. Sie sind mit ihren regel­mä­ßi­gen Tref­fen eine Anlauf­stel­le für am Pro­zess und am Ebertplatz inter­es­sier­te Ver­an­stal­ter und Bür­ger eben­so wie ein Ide­en­ge­ne­ra­tor für Aktio­nen in den Jah­ren 2019 und 2020.

Fra­gen zum Kul­tur­pro­gramm auf dem Ebertplatz beant­wor­ten Johan­nes Gey­er, Stadt­raum­ma­nage­ment, Dezer­nat Stadt­ent­wick­lung, Pla­nen und Bau­en, E‑Mail: ebert-platz@stadt-koeln.de, und Nadi­ne Müse­ler, Refe­rat für Bil­den­de Kunst, Lite­ra­tur und Neue Medi­en im Kul­tur­amt, Tele­fon: 0221/221–23643.


Unser umfang­rei­ches Dos­sier zum Ebertplatz: HIER


Bei­trags­bild: ©Archiv Wolf­gang Göd­dertz, 1977

Cannabis-Legalisierung in Köln

Öffent­li­che Hand­ha­bung soll kri­mi­nel­len Schwarz­markt brem­sen

Zur Sit­zung der Bezirks­ver­tre­tung Innen­stadt am 25. Janu­ar 2018 haben Bünd­nis 90/Die Grü­nen gemein­sam mit den Lin­ken, GUT und Dei­ne Freun­de einen Antrag auf Erlaub­nis zur kon­trol­lier­ten und lizen­zier­ten Abga­be von Can­na­bis­pro­duk­ten „Can­na­bis-Lega­li­sie­rung in Köln“ wei­ter­le­sen

Mobilitätsangebot für Senior*innen: Radeln ohne Alter im Rat beschlossen

Am 14. Novem­ber 2017 hat der Rat unse­ren gemein­sa­men Antrag zu Radeln ohne Alter beschlos­sen. Damit wird bald ein tol­les Ange­bot für mobi­li­täts­ein­ge­schränk­te Senior*innen in Köln zur Ver­fü­gung ste­hen.

Vor­bild hier­für ist die Stadt Essen, die Radeln ohne Alter bereits seit zwei Jah­ren als Koope­ra­ti­ons­pro­jekt mit Neue Arbeit der Dia­ko­nie Essen durch­führt. „Mobi­li­täts­an­ge­bot für Senior*innen: Radeln ohne Alter im Rat beschlos­sen“ wei­ter­le­sen

CityLeaks: Placemaking Ebertplatz

Zum City­Leaks-Auf­takt wur­den die Pro­ble­me des Ebertplat­zes “live” sicht­bar. Wir plä­die­ren den­noch für den Sta­tus Quo, ergänzt um eine enga­gier­te­re Sozi­al­po­li­tik vor Ort.

Das Urban Art Fes­ti­val City­Leaks geht die­ses Jahr in die vier­te Run­de. 2011 in Ehren­feld gestar­tet, hat es sich über die Jah­re zu einem inter­na­tio­nal beach­te­ten Aus­hän­ge­schild einer vita­len Köl­ner Kul­tur­sze­ne ent­wi­ckelt. „City­Leaks: Pla­ce­ma­king Ebertplatz“ wei­ter­le­sen