PFT-Belastung im Kölner Süden — ein Problem für die Ewigkeit?

Die PFT-Belas­tung des Grund­was­sers im Köl­ner Süden ist links- wie rechts­rhei­nisch auf die Ver­wen­dung PFT-hal­ti­ger Lösch­schäu­me zurück­zu­füh­ren, die bei Brand­schutz­übun­gen in den 1990er und 2000er ein­ge­setzt wur­den. „PFT-Belas­tung im Köl­ner Süden — ein Pro­blem für die Ewig­keit?“ wei­ter­le­sen

Wasserstoff? GUT für Köln!

Wir brau­chen Zuver­sicht: Grü­ner Was­ser­stoff ist der Hoff­nungs­trä­ger der Ener­gie­wen­de.

GUT Köln steht für höchs­te Prio­ri­tät beim Kli­ma­schutz. Unse­re kla­re Aus­sa­ge: ohne grü­nen Was­ser­stoff „Was­ser­stoff? GUT für Köln!“ wei­ter­le­sen

Zu Besuch in der Worringer Aue

Natur­schutz- und Bürger*innen-Interessen zusam­men­zu­brin­gen ist ein Grund­an­lie­gen von GUT Köln.

Des­we­gen haben sich unse­re Kan­di­da­ten für die Bezirks­ver­tre­tung Chor­wei­ler, Tom Lap­pe und Stef­fen Böning, am 25.08. auf Ein­la­dung von Worrin­ger Bür­ge­rin­nen und Bür­gern bei einem Spa­zier­gang über die Umset­zung und den Zustand der öko­lo­gi­schen Aus­gleichs­maß­nah­men für den Bau der Lever­ku­se­ner Brü­cke in der Rhein­aue vor Worrin­gen infor­miert — den soge­nann­ten „Pfle­ge- und Ent­wick­lungs­plans (PEPL)” aus dem Jahr 2014.

Deut­lich wur­de dabei die frag­wür­di­ge Qua­li­tät der Ansied­lung der Glanrin­der im Auf­trag der Stadt Köln und die damit ein­her­ge­hen­de ver­bes­se­rungs­wür­di­ge Kom­mu­ni­ka­ti­on sei­tens der Stadt­ver­wal­tung mit den inter­es­sier­ten und kri­ti­schen Bürger*innen vor Ort.

Unse­ren bei­den Kan­di­da­ten hat sowohl das Enga­ge­ment der Men­schen in der Bür­ger­initia­ti­ve “Unser Worrin­gen” impo­niert als auch ihre gezeig­te Kom­mu­ni­ka­ti­ons­be­reit­schaft hin­sicht­lich einer Lösung, die mehr­heit­lich durch die Worringer*innen mit­ge­tra­gen wür­de. Die Bege­hung hat uns bestä­tigt, in unse­rem Ein­tre­ten für Bür­ger­be­tei­li­gung, dem Nach­hal­ten der (hier vor allem qua­li­ta­ti­ven) Umset­zung von Beschlüs­sen sowie für Kli­ma- und Natur­schutz aktiv zu sein und zu blei­ben.

Für die Qua­li­tät von geleb­tem Natur­schutz ist nicht nur der (hier vor­han­de­ne) poli­ti­sche Wil­len, son­dern auch der Ein­satz der Umset­zungs­trä­ger – also dem beauf­trag­ten Bau­ern sowie der pla­nen­den Stadt — und die Kom­pro­miss­be­reit­schaft der betrof­fe­nen Bürger*innen – also auch der Hundebesitzer*innen – not­wen­dig.

Wir wer­den uns wei­ter­hin sehr ger­ne für eine Ver­bes­se­rung des Natur­schut­zes und der Kom­mu­ni­ka­ti­on mit allen betei­lig­ten Akteu­ren ein­set­zen.

Mehr Baum für Köln

– Was’n das für ne selt­sa­me For­de­rung?

Eben bin ich mit fünf mei­ner Wahl­pla­ka­te durch Ehren­feld gestie­felt. Auf der Rück­sei­te die For­de­rung „Mehr Baum für Köln“. All­ge­mei­ne Zustim­mung, signa­li­siert durch Dau­men hoch der Pas­san­ten und Kom­men­ta­re wie: „Genau!“ und „rich­tig so“. Eigent­lich ken­ne ich nie­man­den, der Bäu­me doof fin­det. Sym­bol des Lebens und so. Aber auch Schat­ten­spen­der, Luft­rei­ni­ger, und CO2-Ver­til­ger. Eigent­lich wol­len auch alle Par­tei­en Bäu­me schüt­zen. Und eigent­lich sind sie damit auf gemein­sa­mer Linie mit den Natur­schutz­ver­bän­den und ja, auch mit dem Grün­flä­chen­amt. Eigent­lich. „Mehr Baum für Köln“ wei­ter­le­sen

Förderung startet!

Am 25. August star­te­te die dies­jäh­ri­ge Köl­ner Las­ten­rad­för­de­rung. Wir erläu­tern noch­mal kurz, was es mit unse­rer Initia­ti­ve auf sich hat und was Ihr tun könnt, wenn Euch ein Las­ten­rad den­noch zu teu­er ist.

War­um ein Las­ten­rad, war­um unse­re Initia­ti­ve?

Das Las­ten­rad ist ein wich­ti­ger Schritt auf „För­de­rung star­tet!“ wei­ter­le­sen

Lastenrad ausleihen

Ein elek­trisch betrie­be­nes Las­ten­rad kos­ten­los nut­zen, oder nur mal aus­pro­bie­ren? Das ist in Köln nun in den Bür­ger­zen­tren mög­lich. Raus aus dem Auto, rauf auf’s Las­ten­rad – wer­de Teil der Ver­kehrs­wen­de!

Die städ­ti­sche För­de­rung des Kaufs von von Las­ten­rä­dern konn­ten wir bereits durch­set­zen, das im ver­gan­ge­nen Jahr gestar­te­te För­der­pro­gramm erfreut sich gro­ßer Beliebt­heit.
Doch was ist „Las­ten­rad aus­lei­hen“ wei­ter­le­sen

11+ – Unser +Programm für Köln

Die Wäh­ler­grup­pe GUT Köln ist ein demo­kra­ti­scher Zusam­men­schluss von Bürger*innen, die poli­ti­sche Ver­ant­wor­tung im kom­mu­na­len Bereich über­neh­men. Sie ver­ei­nigt Men­schen, die sich dem Wohl der Stadt Köln und ihrer Einwohner*innen ver­pflich­ten und deren Ziel es ist, die Stadt Köln in Zusam­men­ar­beit mit wei­te­ren inter­es­sier­ten Bürger*innen neu zu den­ken und ent­spre­chend für alle hier leben­den Men­schen sozi­al gerecht und öko­lo­gisch lebens­wert zu gestal­ten. Dar­über hin­aus setzt sich GUT Köln für die Bewah­rung huma­nis­ti­scher Idea­le und die Ach­tung der Men­schen­rech­te und Men­schen­wür­de über­all, jeder­zeit und für jeden gel­tend ein.

Des­halb ver­folgt GUT Köln mit sei­ner Poli­tik für eine bes­se­re Stadt auch anti­fa­schis­ti­sche und anti­ras­sis­ti­sche Zie­le nach dem Mot­to „Kein Mensch ist ille­gal“.

Unser Ziel ist ein Köln, dass sich als Gan­zes von einem Gedan­ken lei­ten lässt:

GUT für Köln. Eine lebenswerte Stadt für alle.

„11+ – Unser +Pro­gramm für Köln“ wei­ter­le­sen

Überall gibt es Fans vom FC — auch auf der Gleueler Wiese

Die Erwei­te­rung des FC-Trai­nings­ge­län­des im Äuße­ren Grün­gür­tel erhitzt die Gemü­ter. Die fina­le Ent­schei­dung zur Bebau­ung der Gleue­ler Wie­se durch den 1. FC Köln wird am Don­ners­tag, der letz­ten Rats­sit­zung vor der Som­mer­pau­se, getrof­fen.

Wir sagen als Wäh­ler­grup­pe NEIN zur Bebau­ung der Gleue­ler Wie­se —  selbst die FC-Fans unter unse­ren Mit­glie­dern. „Über­all gibt es Fans vom FC — auch auf der Gleue­ler Wie­se“ wei­ter­le­sen

Grüner Wasserstoff. Wie weit ist die RheinEnergie?

Mit sie­ben Mil­li­ar­den Euro will die Bun­des­re­gie­rung nun grü­ne Was­ser­stoff­tech­no­lo­gie för­dern. Doch ist die Rhein­Ener­gie auf die­sen Ener­gie­trä­ger vor­be­rei­tet? Wir waren zu Besuch am Park­gür­tel.

Köln hat den Kli­ma­not­stand aus­ge­ru­fen. Da ist es sinn­voll, mit dem Unter­neh­men zu reden, wel­ches mit Abstand den größ­ten Anteil an den Köl­ner Treib­haus­gas­emis­sio­nen zu ver­bu­chen hat. „Grü­ner Was­ser­stoff. Wie weit ist die Rhein­Ener­gie?“ wei­ter­le­sen