Lastenrad ausleihen

Ein elek­trisch betrie­be­nes Las­ten­rad kos­ten­los nut­zen, oder nur mal aus­pro­bie­ren? Das ist in Köln nun in den Bür­ger­zen­tren mög­lich. Raus aus dem Auto, rauf auf’s Las­ten­rad – wer­de Teil der Ver­kehrs­wen­de!

Die städ­ti­sche För­de­rung des Kaufs von von Las­ten­rä­dern konn­ten wir bereits durch­set­zen, das im ver­gan­ge­nen Jahr gestar­te­te För­der­pro­gramm erfreut sich gro­ßer Beliebt­heit.
Doch was ist „Las­ten­rad aus­lei­hen“ wei­ter­le­sen

11+ – Unser +Programm für Köln

Die Wäh­ler­grup­pe GUT Köln ist ein demo­kra­ti­scher Zusam­men­schluss von Bürger*innen, die poli­ti­sche Ver­ant­wor­tung im kom­mu­na­len Bereich über­neh­men. Sie ver­ei­nigt Men­schen, die sich dem Wohl der Stadt Köln und ihrer Einwohner*innen ver­pflich­ten und deren Ziel es ist, die Stadt Köln in Zusam­men­ar­beit mit wei­te­ren inter­es­sier­ten Bürger*innen neu zu den­ken und ent­spre­chend für alle hier leben­den Men­schen sozi­al gerecht und öko­lo­gisch lebens­wert zu gestal­ten. Dar­über hin­aus setzt sich GUT Köln für die Bewah­rung huma­nis­ti­scher Idea­le und die Ach­tung der Men­schen­rech­te und Men­schen­wür­de über­all, jeder­zeit und für jeden gel­tend ein.

Des­halb ver­folgt GUT Köln mit sei­ner Poli­tik für eine bes­se­re Stadt auch anti­fa­schis­ti­sche und anti­ras­sis­ti­sche Zie­le nach dem Mot­to „Kein Mensch ist ille­gal“.

Unser Ziel ist ein Köln, dass sich als Gan­zes von einem Gedan­ken lei­ten lässt:

GUT für Köln. Eine lebenswerte Stadt für alle.

„11+ – Unser +Pro­gramm für Köln“ wei­ter­le­sen

Überall gibt es Fans vom FC — auch auf der Gleueler Wiese

Die Erwei­te­rung des FC-Trai­nings­ge­län­des im Äuße­ren Grün­gür­tel erhitzt die Gemü­ter. Die fina­le Ent­schei­dung zur Bebau­ung der Gleue­ler Wie­se durch den 1. FC Köln wird am Don­ners­tag, der letz­ten Rats­sit­zung vor der Som­mer­pau­se, getrof­fen.

Wir sagen als Wäh­ler­grup­pe NEIN zur Bebau­ung der Gleue­ler Wie­se —  selbst die FC-Fans unter unse­ren Mit­glie­dern. „Über­all gibt es Fans vom FC — auch auf der Gleue­ler Wie­se“ wei­ter­le­sen

Grüner Wasserstoff. Wie weit ist die RheinEnergie?

Mit sie­ben Mil­li­ar­den Euro will die Bun­des­re­gie­rung nun grü­ne Was­ser­stoff­tech­no­lo­gie för­dern. Doch ist die Rhein­Ener­gie auf die­sen Ener­gie­trä­ger vor­be­rei­tet? Wir waren zu Besuch am Park­gür­tel.

Köln hat den Kli­ma­not­stand aus­ge­ru­fen. Da ist es sinn­voll, mit dem Unter­neh­men zu reden, wel­ches mit Abstand den größ­ten Anteil an den Köl­ner Treib­haus­gas­emis­sio­nen zu ver­bu­chen hat. „Grü­ner Was­ser­stoff. Wie weit ist die Rhein­Ener­gie?“ wei­ter­le­sen

Lastenradförderung 2020 — Countdown läuft!

Am Don­ners­tag, den 18. Juni 2020, soll­te der Rat die Fort­füh­rung der städ­ti­schen Las­ten­rad­för­de­rung 2020/21 für Köln beschlie­ßen. Damit bekommt die Ver­wal­tung den Auf­trag, mit der Umset­zung zu begin­nen. Die Rats­grup­pe GUT freut sich, dass ihre Idee der Köl­ner Las­ten­rad­för­de­rung end­lich wei­ter­geht.

Alle, die auf die lang­ersehn­te Las­ten­rad­för­de­rung 2020 war­ten, kön­nen nun lang­sam mit ihren Antrags­vor­be­rei­tun­gen begin­nen. Denn es gilt wie im ver­gan­ge­nen Jahr das Wind­hund­prin­zip. Stimmt der Rat der Beschluss­vor­la­ge am 18. Juni zu, beginnt die Ver­wal­tung mit den Vor­be­rei­tun­gen. Aber der För­der­zeit­raum star­tet erst nach Ablauf einer min­des­tens vier­wö­chi­gen Vor­ankün­di­gungs­frist. Wir kön­nen also dar­auf hof­fen, dass ihr ers­te Anträ­ge noch im Som­mer, frü­hes­tens ab Ende Juli, stel­len könnt.
„Las­ten­rad­för­de­rung 2020 — Count­down läuft!“ wei­ter­le­sen

Es ist zu trocken! Was nun?

Seit 10 Wochen hat es in Köln fast nicht mehr gereg­net. In die­ser Zeit fiel durch­schnitt­lich der Regen, der “nor­ma­ler­wei­se” in einer Woche vom Him­mel hät­te fal­len müs­sen. Und auch für die kom­men­den Tagen sieht es wei­ter tro­cken aus.

Lan­ge Pha­sen mit tro­cke­nem und hei­ßem Wet­ter tre­ten durch den Kli­ma­wan­del gegen­wär­tig und zukünf­tig häu­fi­ger auf. Wir erin­nern uns sicher­lich noch an die bei­den letz­ten Hit­ze- bzw. Tro­cken­som­mer. Für Straßen‑, Wald- und Gar­ten­bäu­me bedeu­tet dies zusätz­li­chen Stress (neben den über­pro­por­tio­na­len Auto­ab­ga­sen). Zwar hal­ten Bäu­me durch ihre tie­fen Wur­zeln tro­cke­ne Pha­sen oft län­ger aus als ande­re Pflan­zen, den­noch ist eine lan­ge Tro­cken­heit für hei­mi­sche Bäu­me pro­ble­ma­tisch. Doch ab wann ist der aus­blei­ben­de Regen für Bäu­me gefähr­lich und Hil­fe durch Gie­ßen not­wen­dig? „Es ist zu tro­cken! Was nun?“ wei­ter­le­sen

Ist der Rather See noch zu retten?

Am Don­ners­tag, den 14. Mai 2020 ent­schei­det der Köl­ner Stadt­rat über die Zukunft des Rather Sees. Lei­der ste­hen die Zei­chen nicht auf “Grün”. Folgt der Rat der Ent­schei­dung des Stadt­ent­wick­lungs­aus­schuss, dann stimmt er für die Plä­ne zum Bau der Was­ser­ski­an­la­ge am Rather See und somit gegen den Schutz des Köl­ner Grün­sys­tems. Die Rats­grup­pe GUT wird einen Ände­rungs­an­trag stel­len.

In sei­ner Sit­zung vom 07. Mai 2020 stimm­te der Stadt­ent­wick­lungs­aus­schuss dem Bebau­ungs­plan-Ent­wurf des Rather Sees mit den Stim­men von CDU, SPD und FDP zu. In der Regel folgt der Rat einem sol­chen Beschluss. Des­halb gilt die Ent­schei­dung in der kom­men­den Sit­zung am Don­ners­tag über die Beschluss­vor­la­ge zum Bau einer Was­ser­ski­an­la­ge am Rather See als Form­sa­che. In die­sem Fall wäre das ein Votum gegen Kli­ma- und Natur­schutz, das wir so als Rats­grup­pe GUT nicht mit­tra­gen wol­len. Mit einem Ände­rungs­an­trag wol­len wir auf der Rats­sit­zung am 14. Mai 2020 unse­re Chan­cen nut­zen, eine umwelt­ver­träg­li­che Nut­zung als Bade­see (ohne Was­ser­ski-Anla­ge!) doch noch mög­lich zu machen.

„Ist der Rather See noch zu ret­ten?“ wei­ter­le­sen

Ein trockener Tag des Baumes

Am 25. April ist der Tag des Bau­mes. Die Stadt pflanzt zu die­sem Anlass jähr­lich einen neu­en Baum. Die­ses Jahr ist es die Robi­nie, die Dür­re gut ver­trägt.

Die Schutz­ge­mein­schaft Deut­scher Wald und die Stadt Köln pflanz­ten den Baum des Jah­res, die Robi­nie, an der Allee der Jah­res­bäu­me auf dem Gut Lei­den­hau­sen in Porz-Eil. Als Stra­ßen­baum hat die Robi­nie in Köln eine beson­de­re Bedeu­tung. Sie kann sehr gut Tro­cken­heit ver­tra­gen und ist in Zei­ten des Kli­ma­wan­dels des­halb als „Kli­ma­baum­art“ zur Schaf­fung von Grün­be­rei­chen in der Stadt nach Aus­sa­ge der Ver­wal­tung sehr gut geeig­net. Mit Blick auf den regen­ar­men April und die kom­men­den Som­mer­mo­na­te, scheint dies not­wen­dig. Das geplan­te Hand­lungs­kon­zept für Tro­cken­heits­pha­sen des Aus­schuss für Umwelt und Grün sieht für das Jahr 2020 eini­ge Maß­nah­men zur Bewäs­se­rung der Köl­ner Bäu­me vor.

„Ein tro­cke­ner Tag des Bau­mes“ wei­ter­le­sen

Köln kompensiert

Ver­wal­tung und Poli­tik in Köln kom­pen­sie­ren nun ihre CO²-Emis­sio­nen. Für 2019 wer­den 10.000 Euro an atmosfair.de gezahlt. Klar: Flü­ge ver­mei­den bleibt bes­ser, den­noch ein klei­ner Erfolg im Kampf für den Kli­ma­schutz!

Es hat es was län­ger gedau­ert, aber nun end­lich kom­pen­siert die Stadt Köln ihre CO²-Emis­sio­nen die durch Dienst­flü­ge ent­ste­hen. Vor­aus­ge­gan­gen war ein Antrag unse­rer Rats­grup­pe GUT, die­ser wur­de am 14. Febru­ar 2019 mit gro­ßer Mehr­heit im Rat der Stadt Köln beschlos­sen. „Köln kom­pen­siert“ wei­ter­le­sen