Luftreinhaltung Köln — Maßnahmen wirken

Grenz­wer­te wer­den ein­ge­hal­ten, die Luft­rein­hal­tung funk­tio­niert — unab­hän­gig von der Coro­na-beding­ten Ver­kehrs­ab­nah­me.

GUT Köln setz­te sich in der vori­gen Rats­pe­ri­ode (2015 bis 2020) bereits für die Luft­rein­hal­tung in Köln ein. „Luft­rein­hal­tung Köln — Maß­nah­men wir­ken“ wei­ter­le­sen

Kölner Radverkehr legte in 2020 deutlich zu

Die Pan­de­mie in 2020 ver­stärkt den Trend der letz­ten Jah­re zusätz­lich: immer mehr Kölner*innen stei­gen aufs Fahr­rad.

Der Köl­ner Rad­ver­kehr erreich­te in 2020 neue Höchst­wer­te. Zu die­sem Ergeb­nis kommt die Ver­wal­tung nach Aus­wer­tung der Rad­ver­kehrs-Zähl­stel­len auf dem Köl­ner Stadt­ge­biet. „Köl­ner Rad­ver­kehr leg­te in 2020 deut­lich zu“ wei­ter­le­sen

Mit uns in den Ausschüssen

GUT Köln ver­tritt eure Inter­es­sen nicht nur im Rat der Stadt Köln, son­dern  auch in Aus­schüs­sen und in städ­ti­schen Auf­sichts­rä­ten. Denn vie­le Ein­zel­ent­schei­dun­gen, die jeden Tag das Gesicht unser Stadt ein Stück weit ver­än­dern, wer­den in den jewei­li­gen Fach­aus­schüs­sen getrof­fen. „Mit uns in den Aus­schüs­sen“ wei­ter­le­sen

Rad fahren — im Verkehr der Aachener Straße?

Eine sepa­ra­te Rad­ver­kehrs­spur auf der Aache­ner Stra­ße stadt­ein­wärts, ent­lang des Aache­ner Wei­hers, ist lan­ge über­fäl­lig. Der Ver­kehrs­aus­schuss stimmt dar­über ab, wie die­se Rad­spur bau­lich aus­se­hen wird. GUT Köln schlägt an die­ser gefähr­li­chen Stel­le den Bau einer “Pro­tec­ted Bike Lane” vor.

Der Beschluss, eine Fahr­rad­spur auf der Aache­ner Stra­ße ent­lang des Aache­ner Wei­hers ein­zu­rich­ten, wur­de bereits 2012 in der Bezirks­ver­tre­tung Innen­stadt gefasst. Die Beschluss­vor­la­ge, die dem Ver­kehrs­aus­schuss nun vor­liegt, soll eine kurz­fris­tig rea­li­sier­ba­re Lösung bie­ten. Aber war­um schnell und kurz­fris­tig? GUT Köln fin­det, dass an die­ser hoch­fre­quen­tier­ten Stel­le end­lich eine lang­fris­ti­ge, siche­re Rad­ver­kehrs­füh­rung her muss. Unse­re Rats­frau Kari­na Syn­di­cus hat dazu im Ver­kehrs­aus­schuss einen Ände­rungs­an­trag gestellt. „Rad fah­ren — im Ver­kehr der Aache­ner Stra­ße?“ wei­ter­le­sen

2021 Lastenrad neu beantragen!

Am 02. Okto­ber 2020 ende­te die städ­ti­sche Las­ten­rad­för­de­rung. Auch in die­sem Jahr war die Nach­fra­ge enorm. Weni­ge Stun­den nach Beginn der Antrags­stel­lung, waren die Töp­fe für pri­va­te Gemein­schaf­ten und Selbst­stän­di­ge bereits aus­ge­schöpft. Aber Anfang 2021 star­tet schon die nächs­te Las­ten­rad­för­de­rung.

Mitt­ler­wei­le sind für alle Nut­zer­grup­pen so vie­le Anträ­ge ein­ge­gan­gen, dass die Stadt von einer Aus­schöp­fung der Mit­tel für die dies­jäh­ri­ge Las­ten­rad­för­de­rung aus­geht. Ins­ge­samt ste­hen 500.000 Euro zur Ver­fü­gung, die maxi­ma­le För­der­sum­me pro Las­ten­fahr­rad beträgt 2.500 Euro. Aber es geht bald wei­ter! Schon im kom­men­den Früh­jahr 2021 wird das För­der­pro­gramm fort­ge­führt. „2021 Las­ten­rad neu bean­tra­gen!“ wei­ter­le­sen

Radpendelerrouten im Rechtsrheinischen

Die Stadt Köln hat eine wei­te­re Zusam­men­ar­beit mit den Nach­bar­kom­mu­nen ver­ein­bart, um attrak­ti­ve Pen­del­rou­ten für Rad­fah­ren­de von Köln ins rechts­rhei­ni­sche Umland zu schaf­fen. Pendler*innen sol­len so zum Umstieg auf das kli­ma­freund­li­che Ver­kehrs­mit­tel moti­viert wer­den.

In der Rad­sta­ti­on am S‑Bahnhof in Ber­gisch Glad­bach haben die Städ­te Köln, Lever­ku­sen, Ber­gisch Glad­bach, Rös­rath, Loh­mar, Nie­der­kas­sel und Trois­dorf sowie der Rhein-Sieg-Kreis und der Rhei­nisch-Ber­gi­sche Kreis einen wei­te­ren Schritt gemacht, um vier schnel­le Rad­we­ge­ver­bin­dun­gen vom Rechts­rhei­ni­schen nach Köln zu rea­li­sie­ren: Die Pro­jekt­part­ner unter­zeich­ne­ten eine Koope­ra­ti­ons­ver­ein­ba­rung zur Umset­zung der „Rad­Pend­ler­Rou­ten im Rechts­rhei­ni­schen“. Ein wich­ti­ges Pro­jekt, das die Rats­grup­pe GUT im Ver­kehrs­aus­schuss mit unter­stützt hat, nimmt lang­sam Gestalt an. „Rad­pen­del­errou­ten im Rechts­rhei­ni­schen“ wei­ter­le­sen

Lückenlose Radverkehrsinfrastruktur in Köln, NRW und Deutschland

Wer regel­mä­ßig mit dem Rad unter­wegs ist, kennt den Zustand und die unter­schied­li­che Qua­li­tät und Quan­ti­tät der Infra­struk­tur für den flie­ßen­den Rad­ver­kehr. Aber was muss sich ändern? In unse­ren Veede­ln, in Köln, in NRW, aber auch in ganz Deutsch­land?

Auf der Grund­la­ge des Ergeb­nis­pa­piers Infra­struk­tur flie­ßend im Rah­men des Dia­log­fo­rums Natio­na­ler Rad­ver­kehrs­plan 3.0 ist für Köln beson­ders inter­es­sant:

„Lücken­lo­se Rad­ver­kehrs­in­fra­struk­tur in Köln, NRW und Deutsch­land“ wei­ter­le­sen

Verkehrswende jetzt!

Gera­de die Kom­mu­nal­wahl ent­schei­det wesent­lich über Mobi­li­ät in Köln. Denn die meis­ten Ent­schei­dun­gen wer­den vor Ort getrof­fen. Mit der rich­ti­gen Wahl kön­nen wir eine öko­lo­gi­sche Ver­kehrs­wen­de beschleu­ni­gen.

kUn­se­ren Ein­satz für Fuß- und Rad­ver­kehr, und den “Öffent­li­chen Per­so­nen­nah­ver­kehr” (ÖPNV) haben wir der­art ver­in­ner­licht, dass wir „Ver­kehrs­wen­de jetzt!“ wei­ter­le­sen

Neusser Strasse: weniger ist mehr

Die Neus­ser Stras­se in Nip­pes soll umge­baut wer­den. Wir schla­gen sie­ben sinn­vol­le Maß­nah­men vor, die die Situa­ti­on zeit­nah ver­bes­sern kön­nen, inklu­si­ve Quar­tier­spark­haus in Holz­bau­wei­se.

Die meis­ten von uns in Nip­pes dürf­ten sie lie­ben, unse­re „Neus­ser Stras­se: weni­ger ist mehr“ wei­ter­le­sen

Rheinpendel

Wir set­zen uns für moder­ne Seil­bahn­sys­te­me zur Ergän­zung des Köl­ner ÖPNV ein. Unse­re Rhein­pen­del-Idee wird wei­ter unter­sucht, wir wer­den eine zügi­ge­re Beauf­tra­gung der Mach­bar­keits­stu­die ein­for­dern.

Die Idee von Tho­mas Schmeck­pe­per für ein neu­es Köl­ner Seil­bahn­sys­tem erfuhr Anfang 2019 nicht nur in „Rhein­pen­del“ wei­ter­le­sen