Katrin Kunkel für Lindenthal und Junkersdorf

Katrin Kunkel

Über mich

Hal­lo, ich bin Kat­rin Kun­kel, 41 Jah­re alt und habe eine 3jährige Toch­ter. Seit 5 Jah­ren lebe ich mit mei­ner Fami­lie im Vee­del.
Poli­tisch geprägt wur­de ich durch mei­nen Groß­va­ter, der lan­ge Orts­bür­ger­meis­ter in der Nähe von Han­no­ver war.

Meine Ideen für den Wahlbezirk

  • Mein Wahl­be­zirk ist bereits sehr grün und ich möch­te, dass das so bleibt — ohne Wenn und Aber.
  • Eine schnel­le Umset­zung des Rad­schnell­wegs Fre­chen <-> Köln im Vee­del.
  • Eine bes­se­re Ver­tei­lung des öffent­li­chen Raums auf der Düre­ner Str., vor allem für Radfahrer*innen und Fußgänger*innen.
  • Eine dau­er­haf­te Sper­rung der Kitsch­bur­ger Str. für den Pkw-Ver­kehr.
  • Einen gemein­sa­men Lin­den­tha­ler & Brauns­fel­der Wochen­markt am Mitt­woch und Sams­tag auf der gesperr­ten Kitsch­bur­ger Str.
  • Ver­län­ge­rung der Bus­li­nie 136 über das Stadt­wald­vier­tel und Mars­dorf bis nach Hürth.
  • Mehr öffent­li­che WCs und Trink­was­ser­brun­nen in den Park- und Grün­an­la­gen des Stadt­walds und der Grün­gür­tel.
  • Für den Bereich Lin­den­thal, Sülz und Klet­ten­berg zwi­schen Aache­ner und Luxem­bur­ger Str. wer­de ich die Erstel­lung und Umset­zung eines Mobi­li­täts­kon­zepts ein­for­dern, wel­ches vor­ran­gig die Mini­mie­rung des moto­ri­sier­ten Ver­kehrs sowie die Stär­kung der Ver­keh­re des Umwelt­ver­bun­des (Rad, Bus, Bahn, zu Fuß) vor­sieht.
  • Es bedarf drin­gend einer bes­se­rer Lösung für den star­ken Park­druck durch Mit­ar­bei­ten­de, Pati­en­ten sowie Besucher*innen im Umfeld der Uni­kli­nik.
  • Die weni­gen städ­ti­schen Plät­ze in mei­nem Wahl­be­zirk sol­len als attrak­ti­ve Treff­punk­te und Auf­ent­halts­or­te für Jung und Alt wei­ter auf­ge­wer­tet wer­den.
  • Ich möch­te die loka­le Wirt­schaft im Vier­tel stär­ken. Vor allem die Düre­ner Stra­ße soll die bestehen­de Struk­tur mit ihren vie­len inha­ber­ge­führ­ten Geschäf­ten und Betrie­ben unbe­dingt bei­be­hal­ten.
  • Für mich bedeu­tet ein fami­li­en­freund­li­ches Lin­den­thal, dass Fami­li­en bezahl­ba­ren Wohn­raum in der Grö­ße fin­den, den sie brau­chen, und die Kin­der­be­treu­ungs­an­ge­bo­te im Alter von 1 bis 10 Jah­ren deut­lich ver­bes­sert wer­den.
  • Ein ein­fa­ches und stan­dar­di­sier­tes Ver­fah­ren zur Rea­li­sie­rung von tem­po­rä­ren Spiel­stra­ßen für Kin­der.

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