Peter Jüde für Brück, Rath/Heumar und Neubrück

Peter Juede

Über mich

Fri­days for Future war für mich der Weck­ruf. Jun­ge Leu­te machen, was ich immer schon tun woll­te, aber nicht hin­be­kom­men habe: Sich enga­gie­ren, den Mund auf­ma­chen, für die eige­nen poli­ti­schen Zie­le ein­tre­ten. Also habe ich Anfang 2019 begon­nen mich ein­zu­mi­schen:  Machen statt meckern. Ich bin bei GUT Köln ein­ge­tre­ten. War­um GUT Köln? Öko­lo­gisch, sozi­al, trans­pa­rent – für Köln.

Ich bin 1990 zum Stu­di­um nach Köln gekom­men. Nach einem kur­zen Zwi­schen­spiel in Leip­zig bin ich nach Deutz, spä­ter nach Mer­heim gezo­gen. Seit 2009 lebe ich in Brück, und ich füh­le mich hier zu Hau­se. Ich lie­be das Rechts­rhei­ni­sche – nicht nur wegen der bes­se­ren Sicht auf den Dom. Poli­tisch möch­te ich mich für den gesam­ten Stadt­be­zirk Kalk ein­set­zen mit sei­nen sehr unter­schied­li­chen Stadt­tei­len. Daher wer­de ich ver­su­chen, mög­lichst vie­le Leu­te ein­zu­be­zie­hen. Sprecht mich ein­fach an.

Mich treibt eine wei­te­re Fra­ge an: Wie kön­nen wir unse­re Wirt­schafts­wei­se so ver­än­dern, dass wir kei­nen Raub­bau an der Umwelt mehr betrei­ben? So bin ich auf die Gemein­wohl-Öko­no­mie gesto­ßen und Mit­glied in der Regio­nal­grup­pe Köln-Bonn gewor­den. Daher hier ein Punkt aus der GUT-Köln Wahl­agen­da, der mir beson­ders am Her­zen liegt:

„Wir set­zen uns dafür ein, dass die Stadt ver­stärkt Unter­neh­men bei der Gemein­wohl­bi­lan­zie­rung unter­stützt und auch stadt­ei­ge­ne Betrie­be zer­ti­fi­zie­ren lässt.“

Meine Ideen für den Wahlbezirk

  • Express­bus nach Bonn mit den Hal­te­stel­len Dell­brück / Brück / Rath /Flughafen / Bonn Innen­mi­nis­te­ri­um / Bonn Hbf. Das ist durch die Ver­län­ge­rung des Flug­ha­fen­bus leicht mög­lich. So hat das Rechts­rhei­ni­sche eine bes­se­re Anbin­dung nach Bonn.
  • Nacht­flug­ver­bot für den Flug­ha­fen Köln-Bonn für Pas­sa­gier- und Fracht­ma­schi­nen in der Zeit von 23 bis 5 Uhr.
  • Abriss oder Begrü­nung des Auto­bahn­zu­brin­gers zwi­schen Brück und Mer­heim. Hier kön­nen neue Grün­flä­chen und kli­ma­neu­tra­le Sozi­al-Woh­nun­gen geschaf­fen wer­den.
  • Erhalt der Spar­kas­sen-Fil­lia­le in Brück
  • Raum für Jugend­li­che in Brück und Rath: Sper­rung der Mark­plät­ze für Autos sams­tags ab 17 Uhr. Auf­stel­len mobi­ler Bas­ket­ball­kör­be, Bän­ke, etc. (nach Wün­schen der Jugend­li­chen)
  • Raum für alle: Jugend- und Bür­ger­zen­trum für Brück. Einen Treff­punkt in Selbst­ver­wal­tung der Bürger*innen schaf­fen.
  • Leben­di­ges Brück: fahr­rad- und fuß­gän­ger­freund­li­che Umge­stal­tung der Olpe­ner Stra­ße und För­de­rung der loka­len Geschäf­te.
  • Stadt­teil­kon­fe­renz Brück: Alle Initia­ti­ven und Akti­ven an einen Tisch holen und Kon­zep­te ent­wi­ckeln für die Men­schen in Brück.
  • Scha­de, dass der Rather See mit der Was­ser­ski­an­la­ge kom­mer­zi­ell genutzt wer­den wird. Ein klei­ner Strand für Alle und ein Rund­weg hät­ten gereicht.