Steffen Böning für Merkenich, Blumenberg und Worringen

Steffen Boening

Über mich

Mit 55 Jah­ren neu und frei anfan­gen! Ich habe die­se Chan­ce ergrif­fen. Nach 26 Jah­ren als Inge­nieur und Grup­pen­lei­ter in der Auto-Ent­wick­lung bei FORD habe ich das Abfin­dungs­an­ge­bot im Rah­men der Umstruk­tu­rie­rung des Unter­neh­mens dan­kend ange­nom­men. Unse­re 3 Töch­ter sind schon län­ger aus unse­rem Rei­hen­haus in Köln-Blu­men­berg aus­ge­zo­gen. Es war also Zeit, um mei­nen vor­han­de­nen Inter­es­sen mehr Augen­merk zu wid­men, Neu­es ken­nen­zu­ler­nen und zu tun und dabei von den bis­her gemach­ten Erfah­run­gen zu pro­fi­tie­ren.

Zu die­sen Erfah­run­gen gehö­ren unter ande­rem 20 Jah­re Ehren­amt in ver­schie­de­nen Gre­mi­en der Wal­dorf­schu­le unse­rer Kin­der, das Enga­ge­ment für ein bedin­gungs­lo­ses Grund­ein­kom­men und mei­ne 7‑monatige Rad­rei­se über Istan­bul bis nach Neu­see­land 2014/2015.

Mei­ne Erkennt­nis dar­aus: GUTes Leben in der Stadt (auf das die Kom­mu­ne Ein­fluß hat) braucht nicht soo viel!

  • Natur­na­hes Grün,
  • preis­wer­tes Woh­nen,
  • Frei­räu­me für geleb­te und wert geschätz­te Viel­falt mit vie­len Mög­lich­kei­ten der Begeg­nung sowie
  • Mobi­li­täts­an­ge­bo­te, die das Auto unnö­tig machen.

Eigent­lich nicht viel, aber doch nicht ein­fach zu errei­chen. Mit GUT Köln und den Ide­en mög­lichst Vie­ler möch­te ich dafür wir­ken Pro­jek­te zur kon­kre­ten Ver­bes­se­rung des Lebens­um­felds auf- und umzu­set­zen.

Meine Ideen für den Wahlbezirk

  • Kreuz­feld zukunfts­ori­en­tiert ent­wi­ckeln, als Modell- und Vor­zei­ge-Stadt­teil
    • für kli­ma­freund­li­ches Woh­nen und Arbei­ten,
    • inno­va­ti­ve Mobi­li­täts­lö­sun­gen,
    • viel­fäl­ti­ges Leben und Kul­tur,
    • der auch das Leben der umlie­gen­den Stadt­tei­le ver­bes­sert.
  • Mehr begrün­te oder far­ben­fro­he Fas­sa­den (vor allem an Gara­gen­wän­den)
  • Mehr Treff­punk­te für Mul­ti-Kul­ti Begeg­nun­gen

Meine Ideen für den Stadtbezirk

  • Mit dem „Run­den Tisch Rad­ver­kehr“ des Köl­ner Nor­dens die Rad-Infra­struk­tur ver­bes­sern:
    • Rad­we­ge nicht ein­fach irgend­wo enden las­sen,
    • siche­re und bes­ser getak­te­te Stra­ßen­que­run­gen,
    • schnel­le­re Ver­bin­dun­gen in die Innen­stadt
  • Mehr Kul­tur

Meine Ideen für die Stadt

  • Mehr sozia­ler Woh­nungs­bau in gemisch­ten Vee­de­ln, dabei vor­ran­gig Ver­ga­be von Grund­stü­cken an selbst orga­ni­sier­te Bau­ge­mein­schaf­ten
  • Mit­wir­ken an der Erar­bei­tung der „Köln Per­spek­ti­ven 2030“ um vie­le Ide­en für GUTes Leben ein­zu­brin­gen
  • Gemein­wohl­öko­no­mie eta­blie­ren und bevor­tei­len:
    • Bewer­tung der städ­ti­schen Unter­neh­men nach Gemein­wohl­kri­te­ri­en und dar­aus fol­gend kon­ti­nu­ier­li­che Ver­bes­se­run­gen för­dern
    • Begüns­ti­gen von pri­vat­wirt­schaft­li­chen Unter­neh­men die Gemein­wohl­kri­te­ri­en erfül­len