Die Stadt, das Amt 66 und Pop-Up-Radwege

Die Ver­kehrs­wen­de ver­schlep­pen, das Kern­ge­schäft der Ver­wal­tung. Anträ­ge stel­len, unser Kern­ge­schäft.

Wir doku­men­tie­ren hier unse­re Pres­se­mi­tei­lung und unse­ren Antrag “Geän­der­tem Mobi­li­täts­ver­hal­ten gerecht wer­den”. „Die Stadt, das Amt 66 und Pop-Up-Rad­we­ge“ wei­ter­le­sen

Corona & der Straßenraum

Coro­nabe­dingt wer­den Pop-Up-Rad­we­ge in vie­len Städ­ten ein­ge­rich­tet – oder zumin­dest gefor­dert. Dies scheint wei­ter zu pola­ri­sie­ren, die Stim­mung schwankt zwi­schen: “Habt Ihr kei­ne ande­ren Sor­gen?” und “Unbe­dingt not­wen­dig!”

Räum­li­chen Abstand von ande­ren Per­so­nen zu hal­ten ist eine der zen­tra­len Emp­feh­lun­gen des Robert-Koch-Insti­tu­tes in der Coro­na-Pan­de­mie. „Coro­na & der Stra­ßen­raum“ wei­ter­le­sen

Maibaum setzen – digital!

Selbst das Mai­baum-Set­zen wird in Coro­na-Zei­ten schwie­rig. Wir hel­fen mit einer digi­ta­len Vari­an­te: Mai­baum her­un­ter­la­den, ins Bild mon­tie­ren, fer­tig!

Brauch­tum. Im Schalt­jahr 2020 set­zen eigent­lich Frau­en den Mai­baum, doch in die­sem Coro­na-Jahr wird auch das schwie­rig. „Mai­baum set­zen – digi­tal!“ wei­ter­le­sen

Notbetreuung, wie geht’s weiter?

Ab dem 23. April 2020 gel­ten erwei­ter­te Aus­nah­me­re­ge­lun­gen zur Not­be­treu­ung für Kita-Kin­der. Ins­be­son­de­re der Betreu­ungs­an­spruch für berufs­tä­ti­ge Allein­er­zie­hen­de ab dem 27. April ent­las­tet die­se Fami­li­en.

Das Minis­te­ri­um für Kin­der, Fami­li­en, Flücht­lin­ge und Inte­gra­ti­on des Lan­des Nord­rhein-West­fa­len schätz­te, dass etwa 8–10% aller Eltern die Not­be­treu­ung in Anspruch neh­men wür­den. In den städ­ti­schen Kitas Kölns machen momen­tan deut­lich weni­ger Fami­li­en von ihrem Anspruch Gebrauch. Doch mit Inkraft­tre­ten der erwei­ter­ten Berufs­grup­pen­re­ge­lung ab dem 23. April sowie dem Anspruch für berufs­tä­ti­ge Allein­er­zie­hen­de ab dem 27. April, rech­net die Stadt mit einem Anstieg der Kin­der in Not­be­treu­ung.  „Not­be­treu­ung, wie geht’s wei­ter?“ wei­ter­le­sen

Köln. Eine Eventstadt in Coronazeiten. Und dieser NRW-Tag.

Zwi­schen dem 20. und 23. August soll der NRW-Tag 2020 statt­fin­den. Köln hat­te sich viel vor­ge­nom­men als Gast­ge­be­rin. Büh­nen, The­men­mei­len, auto­freie Innen­stadt­area­le, ein gesamt­heit­li­ches Müll­ver­mei­dungs­kon­zept, fahr­schein­lo­ser ÖPNV für alle Besucher*innen, Akteu­re und Mitmacher*innen aus den unter­schied­lichs­ten Win­keln des Lan­des. Eigent­lich. „Köln. Eine Event­stadt in Coro­na­zei­ten. Und die­ser NRW-Tag.“ wei­ter­le­sen

Erntehelfer*innen gesucht

In den nächs­ten Wochen wer­den zahl­rei­che Land­wirt­schafts­be­trie­be durch die Aus­wir­kun­gen der Pan­de­mie nicht in gewohn­ter Anzahl auf die Unter­stüt­zung von Saisonmitarbeiter*innen aus dem Aus­land zurück­grei­fen kön­nen.

Die Betrie­be ste­hen vor der gro­ßen Her­aus­for­de­rung, ihre Ern­te den­noch ein­zu­brin­gen oder Pflanz­ar­bei­ten aus­zu­füh­ren. „Erntehelfer*innen gesucht“ wei­ter­le­sen

Köln – ein sicherer Hafen für Geflüchtete?

Von rechts­po­pu­lis­ti­schen Debat­ten über die Auf­nah­me von Geflüch­te­ten lässt Köln sich zum Glück nicht beein­dru­cken. Im Gegen­teil, der Köl­ner Rat erklärt aus­drück­lich sei­ne Bereit­schaft zusätz­lich Geflüch­te­te auf­zu­neh­men. Doch was wird aus sol­chen Appel­len? Die Ant­wor­ten sind unbe­frie­di­gend.

“Men­schen­rech­te enden nicht an den EU-Außen­gren­zen!”, unter die­sem Mot­to rie­fen See­brü­cke Köln und zahl­rei­che wei­te­re Orga­ni­sa­tio­nen am 3. März 2020 zu einer Demons­tra­ti­on auf dem Köl­ner Alter Markt auf. Denn Köln ist bis­lang kein siche­rer Hafen. „Köln – ein siche­rer Hafen für Geflüch­te­te?“ wei­ter­le­sen

Rede zum Corona-Virus

In sei­ner Rede im Rat der Stadt Köln appel­liert Rats­mit­glied Thor Zim­mer­mann an die Soli­da­ri­tät in Zei­ten der Coro­na-Kri­se. Es gibt bei dem Zuwachs der Infek­ti­ons­zah­len auch zar­te Anzei­chen dafür, dass wir in Köln auf einem guten Weg sind.

Sehr geehr­te Frau Ober­bür­ger­meis­te­rin,
sehr geehr­te Damen und Her­ren im Saal – und beim Zuse­hen des Live-Streams,

der Rat der Stadt Köln trifft sich heu­te nicht „trotz der Coro­na-Kri­se“, son­dern wäh­rend der Kri­se. Er nimmt sei­ne Rech­te und Pflich­ten wahr. So ist unser Zusam­men­kom­men ein wich­ti­ges Zei­chen für Sta­bi­li­tät, und damit ein posi­ti­ves Signal an Kölns Bevöl­ke­rung. „Rede zum Coro­na-Virus“ wei­ter­le­sen

Schutzlos in der Corona-Epidemie

Obdach­lo­sen und wei­te­ren Bedürf­ti­gen steht das gan­ze Jahr über unse­re Soli­da­ri­tät zu – wäh­rend der Coro­na-Kri­se ver­schärft sich ihre Situa­ti­on nun jedoch dra­ma­tisch.

Das sich in der Coro­na-Epi­de­mie der Blick auf die Risi­ko­grup­pen rich­tet, und alles getan wird um die­se zu schüt­zen, ist sinn­voll und auch ein Zei­chen der Soli­da­ri­tät zwi­schen den Genera­tio­nen. Doch es sind nicht nur Oma und Opa die zu einer Risi­ko­grup­pe gehö­ren, auch Obdach­lo­se und wei­te­re Bedürf­ti­ge gehö­ren dazu. „Schutz­los in der Coro­na-Epi­de­mie“ wei­ter­le­sen

Corona-Pandemie erschwert Kommunalwahl-Vorbereitungen

Unse­re Auf­stel­lungs­ver­samm­lun­gen am 20. und 28. März haben wir abge­sagt. Wir wol­len vom Land NRW wis­sen, wel­che Plä­ne es für die Kom­mu­nal­wah­len am 13. Sep­tem­ber hat.

Die Coro­na-Pan­de­mie stellt alle Par­tei­en und Wäh­ler­grup­pen vor gro­ße Her­aus­for­de­run­gen im Hin­blick auf die Kom­mu­nal­wahl im Sep­tem­ber. Wir haben nach­ge­fragt, wel­che Aus­wir­kun­gen die aktu­el­le Lage dies­be­züg­lich haben wird.  „Coro­na-Pan­de­mie erschwert Kom­mu­nal­wahl-Vor­be­rei­tun­gen“ wei­ter­le­sen