Kölner Radverkehr legte in 2020 deutlich zu

Die Pan­de­mie in 2020 ver­stärkt den Trend der letz­ten Jah­re zusätz­lich: immer mehr Kölner*innen stei­gen aufs Fahr­rad.

Der Köl­ner Rad­ver­kehr erreich­te in 2020 neue Höchst­wer­te. Zu die­sem Ergeb­nis kommt die Ver­wal­tung nach Aus­wer­tung der Rad­ver­kehrs-Zähl­stel­len auf dem Köl­ner Stadt­ge­biet. „Köl­ner Rad­ver­kehr leg­te in 2020 deut­lich zu“ wei­ter­le­sen

Rad fahren — im Verkehr der Aachener Straße?

Eine sepa­ra­te Rad­ver­kehrs­spur auf der Aache­ner Stra­ße stadt­ein­wärts, ent­lang des Aache­ner Wei­hers, ist lan­ge über­fäl­lig. Der Ver­kehrs­aus­schuss stimmt dar­über ab, wie die­se Rad­spur bau­lich aus­se­hen wird. GUT Köln schlägt an die­ser gefähr­li­chen Stel­le den Bau einer “Pro­tec­ted Bike Lane” vor.

Der Beschluss, eine Fahr­rad­spur auf der Aache­ner Stra­ße ent­lang des Aache­ner Wei­hers ein­zu­rich­ten, wur­de bereits 2012 in der Bezirks­ver­tre­tung Innen­stadt gefasst. Die Beschluss­vor­la­ge, die dem Ver­kehrs­aus­schuss nun vor­liegt, soll eine kurz­fris­tig rea­li­sier­ba­re Lösung bie­ten. Aber war­um schnell und kurz­fris­tig? GUT Köln fin­det, dass an die­ser hoch­fre­quen­tier­ten Stel­le end­lich eine lang­fris­ti­ge, siche­re Rad­ver­kehrs­füh­rung her muss. Unse­re Rats­frau Kari­na Syn­di­cus hat dazu im Ver­kehrs­aus­schuss einen Ände­rungs­an­trag gestellt. „Rad fah­ren — im Ver­kehr der Aache­ner Stra­ße?“ wei­ter­le­sen

Radpendelerrouten im Rechtsrheinischen

Die Stadt Köln hat eine wei­te­re Zusam­men­ar­beit mit den Nach­bar­kom­mu­nen ver­ein­bart, um attrak­ti­ve Pen­del­rou­ten für Rad­fah­ren­de von Köln ins rechts­rhei­ni­sche Umland zu schaf­fen. Pendler*innen sol­len so zum Umstieg auf das kli­ma­freund­li­che Ver­kehrs­mit­tel moti­viert wer­den.

In der Rad­sta­ti­on am S‑Bahnhof in Ber­gisch Glad­bach haben die Städ­te Köln, Lever­ku­sen, Ber­gisch Glad­bach, Rös­rath, Loh­mar, Nie­der­kas­sel und Trois­dorf sowie der Rhein-Sieg-Kreis und der Rhei­nisch-Ber­gi­sche Kreis einen wei­te­ren Schritt gemacht, um vier schnel­le Rad­we­ge­ver­bin­dun­gen vom Rechts­rhei­ni­schen nach Köln zu rea­li­sie­ren: Die Pro­jekt­part­ner unter­zeich­ne­ten eine Koope­ra­ti­ons­ver­ein­ba­rung zur Umset­zung der „Rad­Pend­ler­Rou­ten im Rechts­rhei­ni­schen“. Ein wich­ti­ges Pro­jekt, das die Rats­grup­pe GUT im Ver­kehrs­aus­schuss mit unter­stützt hat, nimmt lang­sam Gestalt an. „Rad­pen­del­errou­ten im Rechts­rhei­ni­schen“ wei­ter­le­sen

Verkehrswende jetzt!

Gera­de die Kom­mu­nal­wahl ent­schei­det wesent­lich über Mobi­li­ät in Köln. Denn die meis­ten Ent­schei­dun­gen wer­den vor Ort getrof­fen. Mit der rich­ti­gen Wahl kön­nen wir eine öko­lo­gi­sche Ver­kehrs­wen­de beschleu­ni­gen.

kUn­se­ren Ein­satz für Fuß- und Rad­ver­kehr, und den “Öffent­li­chen Per­so­nen­nah­ver­kehr” (ÖPNV) haben wir der­art ver­in­ner­licht, dass wir „Ver­kehrs­wen­de jetzt!“ wei­ter­le­sen

Förderung startet!

Am 25. August star­te­te die dies­jäh­ri­ge Köl­ner Las­ten­rad­för­de­rung. Wir erläu­tern noch­mal kurz, was es mit unse­rer Initia­ti­ve auf sich hat und was Ihr tun könnt, wenn Euch ein Las­ten­rad den­noch zu teu­er ist.

War­um ein Las­ten­rad, war­um unse­re Initia­ti­ve?

Das Las­ten­rad ist ein wich­ti­ger Schritt auf „För­de­rung star­tet!“ wei­ter­le­sen

Lastenrad ausleihen

Ein elek­trisch betrie­be­nes Las­ten­rad kos­ten­los nut­zen, oder nur mal aus­pro­bie­ren? Das ist in Köln nun in den Bür­ger­zen­tren mög­lich. Raus aus dem Auto, rauf auf’s Las­ten­rad – wer­de Teil der Ver­kehrs­wen­de!

Die städ­ti­sche För­de­rung des Kaufs von von Las­ten­rä­dern konn­ten wir bereits durch­set­zen, das im ver­gan­ge­nen Jahr gestar­te­te För­der­pro­gramm erfreut sich gro­ßer Beliebt­heit.
Doch was ist „Las­ten­rad aus­lei­hen“ wei­ter­le­sen

Lastenradförderung 2020

Lan­ge hat es gedau­ert, doch nun geht die Las­ten­rad­för­de­rung in die nächs­te Run­de. Euer Bei­trag zur Ver­kehrs­wen­de wird mit bis zu 2500 € geför­dert.

Die von unse­rer Rats­grup­pe GUT letz­tes Jahr initi­ier­te Las­ten­rad­för­de­rung geht nun end­lich in die nächs­te Run­de. Die Kri­te­ri­en „Las­ten­rad­för­de­rung 2020“ wei­ter­le­sen

Quartiersparkhaus für Nippes

Die Neus­ser Stra­ße ist Ver­kehrs­cha­os pur. Unse­re Nip­pes-Grup­pe unter­stützt daher die Idee einer Quar­tiers­ga­ra­ge, über Par­tei­gren­zen hin­weg.

Die Blech­la­wi­ne in Nip­pes steht — und das meis­tens im Weg. Nip­pes ist vie­les, kin­der­rei­ches Veedel, Ein­kaufs­s­ve­edel, grü­nes Veedel – ein Veedel für vie­le, doch die meis­ten kön­nen den Platz nicht nut­zen, denn „Quar­tier­spark­haus für Nip­pes“ wei­ter­le­sen

Das Ziel: Radverkehr wird intelligent, smart, vernetzt

Wie schaf­fen wir es, die The­men Rad­ver­kehr und Digi­ta­li­sie­rung vor­an­zu­brin­gen — in unse­ren Veede­ln, in Köln, aber auch in ganz Deutsch­land?

Auf der Grund­la­ge des Ergeb­nis­pa­piers Digi­ta­li­sie­rung im Rah­men des Dia­log­fo­rums Natio­na­ler Rad­ver­kehrs­plan 3.0 ist für Köln beson­ders inter­es­sant: „Das Ziel: Rad­ver­kehr wird intel­li­gent, smart, ver­netzt“ wei­ter­le­sen

Die Stadt, das Amt 66 und Pop-Up-Radwege

Die Ver­kehrs­wen­de ver­schlep­pen, das Kern­ge­schäft der Ver­wal­tung. Anträ­ge stel­len, unser Kern­ge­schäft.

Wir doku­men­tie­ren hier unse­re Pres­se­mi­tei­lung und unse­ren Antrag “Geän­der­tem Mobi­li­täts­ver­hal­ten gerecht wer­den”. „Die Stadt, das Amt 66 und Pop-Up-Rad­we­ge“ wei­ter­le­sen