Verkehrswende jetzt!

Gera­de die Kom­mu­nal­wahl ent­schei­det wesent­lich über Mobi­li­ät in Köln. Denn die meis­ten Ent­schei­dun­gen wer­den vor Ort getrof­fen. Mit der rich­ti­gen Wahl kön­nen wir eine öko­lo­gi­sche Ver­kehrs­wen­de beschleu­ni­gen.

kUn­se­ren Ein­satz für Fuß- und Rad­ver­kehr, und den “Öffent­li­chen Per­so­nen­nah­ver­kehr” (ÖPNV) haben wir der­art ver­in­ner­licht, dass wir „Ver­kehrs­wen­de jetzt!“ wei­ter­le­sen

Corona & der Straßenraum

Coro­nabe­dingt wer­den Pop-Up-Rad­we­ge in vie­len Städ­ten ein­ge­rich­tet – oder zumin­dest gefor­dert. Dies scheint wei­ter zu pola­ri­sie­ren, die Stim­mung schwankt zwi­schen: “Habt Ihr kei­ne ande­ren Sor­gen?” und “Unbe­dingt not­wen­dig!”

Räum­li­chen Abstand von ande­ren Per­so­nen zu hal­ten ist eine der zen­tra­len Emp­feh­lun­gen des Robert-Koch-Insti­tu­tes in der Coro­na-Pan­de­mie. „Coro­na & der Stra­ßen­raum“ wei­ter­le­sen

Umbau Berrenrather Str. — gut gemeint, schlecht geplant

Nun ist er da, der “Bau­be­schluss” als poli­ti­sche Vor­la­ge, wie die Ber­ren­ra­ther Str. in Sülz aus­se­hen soll. Nach­dem sich 2014 und 2015 Bürger*innen aktiv mit Ideen und Impul­sen ein­brin­gen konn­ten, dau­er­te es lei­der 5 Jah­re, bis der Vor­schlag der Köl­ner Stadt­ver­wal­tung ans Licht der Öffent­lich­keit gekom­men ist.

Mein Sül­zer GUT-Kol­le­ge Gün­ter Hotes und ich haben uns den vor­lie­gen­den Beschluss­vor­schlag ein­mal genau­er ange­schaut und vor allen Din­gen auch ein­mal mit den Bürger*innenvoten von 2014 und 2015 abge­gli­chen. Das Ergeb­nis neh­men wir an die­ser Stel­le ger­ne schon ein­mal vor­ab weg: Ent­täu­schend — sowohl im Sin­ne einer Ver­kehrs­wen­de als auch der Bür­ger­be­tei­li­gung.

„Umbau Ber­ren­ra­ther Str. — gut gemeint, schlecht geplant“ wei­ter­le­sen

Fahrradsichere Schienen

Bahn­schie­nen mit dem Rad in einem ungüns­ti­gen Win­kel zu que­ren, führt zu Unfäl­len. Es gibt nun ein Sys­tem, das die gefähr­li­che Ril­le in den Schie­nen ver­schließt.

Es ist der Alp­traum eines jeden Rad­fah­ren­den in Köln: Das Fahr­rad ver­kan­tet sich in einer Bahn­schie­ne und ein Sturz ist oft unver­meid­lich. Hier könn­te eine Hart-Gum­mi-Dich­tung Abhil­fe schaf­fen, die auf der Fach­mes­se für Ver­kehrs­tech­nik Inno­Trans im Sep­tem­ber 2018 vor­ge­stellt wur­de. Es ver­schließt die Ril­len in Stra­ßen­bahn­schie­nen, sodass Fuß­gän­ger und Rad­fah­ren­de sicher pas­sie­ren kön­nen. „Fahr­rad­si­che­re Schie­nen“ wei­ter­le­sen

Die Rampe kommt!

Die Ram­pe kommt! Im Dezem­ber 2014 wur­de von der BV Innen­stadt eine pro­vi­so­ri­sche Ram­pe für Rad­fah­rer und Fuß­gän­ger an der Nord­sei­te der Hohen­zol­lern­brü­cke erst­mals ange­regt. Stimmt der Finanz­aus­schuss Ende April 2018 zu, könn­te 2019 der Bau begon­nen wer­den.

Lan­ge gefor­dert, zuletzt am 26.4.2016 von unse­rer Rats­grup­pe zusam­men mit Grü­nen und CDU, immer wie­der nach­ge­fragt — nun end­lich „Die Ram­pe kommt!“ wei­ter­le­sen

100 Füße bei GUT-ZU-FUSS!

Im Febru­ar hat­ten wir zum Film­abend und Podi­ums­dis­kus­si­on zu Ehren des Fuß­ver­kehrs ins Kino Turis­tara­ma gela­den.

Am Tag der Ver­kün­dung des Urteils in Sachen Die­sel-Fahr­ver­bo­te woll­ten wir noch ein­mal eine — durch uns im Rat beschlos­se­ne Maß­nah­me! — zur Luft­rein­hal­tung in Köln bekräf­ti­gen: die Ein­rich­tung eines Amtes für Fuß- und Rad­ver­kehr!

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Gut zu Fuß

27.2. – ein Kino­abend mit Podi­ums­dis­kus­si­on. Wir zei­gen “Homo Blech” von Hein­rich Pachl und spre­chen mit Exper­ten über den Bei­trag von Fuß- und Rad­ver­kehr zur Luft­rein­hal­tung. Mit einem Sprech­akt von Mar­tin Stan­kow­ski.

Dau­er­stau, Luft­rein­hal­tung und Ver­kehrs­wen­de sind aktu­ell wich­ti­ge The­men in der öffent­li­chen Dis­kus­si­on. Im Rah­men der Fort­schrei­bung des Luft­rein­hal­te­plans emp­fahl der Rat am 6. Febru­ar der Stadt Köln, auf Initia­ti­ve unse­rer Rats­grup­pe, der Ver­wal­tung ein “Amt für Fuß- und Rad­ver­kehr” ein­zu­rich­ten. „Gut zu Fuß“ wei­ter­le­sen

Sicherheit im Straßenverkehr

Die Zahl der ver­un­glück­ten Radfahrer*innen steigt in Köln rasant! Ursa­chen: “Anstieg der Rad­fah­ren­den, Unacht­sam­keit, Rück­sichts­lo­sig­keit”, so die Stadt Köln in Ant­wort auf unse­re Anfra­ge zum The­ma.

Die zahl­rei­chen Unfäl­le – lei­der auch mit Schwer­ver­letz­ten und Toten – in den ver­gan­ge­nen Mona­ten ver­an­lass­ten uns zu ver­schie­de­nen Initia­ti­ven.
Ein neu­er Beschluss zu den gefähr­li­chen „Sicher­heit im Stra­ßen­ver­kehr“ wei­ter­le­sen

Unser Antrag: Ampel sofort wieder abbauen!

Einen gefähr­li­chen “frei­lau­fen­den Rechts­ab­bie­ger” woll­te die Ver­wal­tung mit einer Ampel ent­schär­fen. Die Stel­le ist nun gefähr­li­cher als vor­her. Nun kam die Ver­wal­tung unse­rem Antrag zuvor, und kün­dig­te an die Ampel wie­der abzu­bau­en.

+++ UPDATE! +++ Neu­es­te Nach­rich­ten aus dem Haupt­aus­schuss +++
Nach­dem wäh­rend der Sit­zung die Pres­se­mit­tei­lung der Stadt bekannt wur­de (Ampel wird zurück­ge­baut), betrach­te­ten „Unser Antrag: Ampel sofort wie­der abbau­en!“ wei­ter­le­sen

Anfrage im Rat: Sicherheit im Straßenverkehr

Unse­re Anfra­ge ist ein Mit­tel von vie­len um das Pro­blem­be­wusst­sein wei­ter zu schär­fen. Zufrie­den­stel­len­de Ant­wor­ten sind aller­dings nicht garan­tiert …

Es ist para­dox: Der Umstieg vom Auto aufs Rad ist gewünscht – doch wer umsteigt ris­kiert Leib und Leben. Die Zahl der Köl­ner Unfall­op­fer im Stra­ßen­ver­kehr stieg zuletzt deut­lich. Ledig­lich an die Eigen­ver­ant­wor­tung zu appel­lie­ren reicht nicht aus, unse­re Stadt muss siche­re­re Ver­kehrs­we­ge zur Ver­fü­gung stel­len. „Anfra­ge im Rat: Sicher­heit im Stra­ßen­ver­kehr“ wei­ter­le­sen