Alarm für KAT18!

Ver­drängt die Stadt Köln mit der Sub­ven­tio­nie­rung des Thea­ter der Kel­ler ange­stamm­te Mieter*innen?

Waren wir zwi­schen­durch mal opti­mis­tisch, sieht es inzwi­schen lei­der zap­pen­dus­ter für die sozio-kul­tu­rel­len Gewer­be­räu­me im Kar­täu­ser­wall 18 aus. „Alarm für KAT18!“ wei­ter­le­sen

Eislaufen auf dem Ebertplatz

Nach der Eröff­nung des Brun­nens im Som­mer gibt es nun eine Schlitt­schuh­bahn. Es herrscht Win­ter­zau­ber am Ebertplatz! Noch bis zum 06. Janu­ar könnt Ihr die Schlitt­schu­he anschnal­len.

Am Mon­tag, den 26. Novem­ber um 10:30 Uhr eröff­ne­te Ober­bür­ger­meis­te­rin Hen­ri­et­te Reker fei­er­lich die Schlitt­schuh­bahn auf dem Ebertplatz. Die Eis­bahn wur­de so gut ange­nom­men, dass die Stadt jetzt mit wei­te­ren tol­len Ange­bo­ten auf dem Ebertplatz auf­war­tet: kos­ten­lo­se Vor­mit­ta­ge für Schul­klas­sen, eine separ­te Eis­stock­bahn sowie Eis­dis­ko und Vor­weih­nachts­pro­gramm. „Eis­lau­fen auf dem Ebertplatz“ wei­ter­le­sen

Unser Ebertplatz

Am 14. Juli soll der Brun­nen auf dem Ebi wie­der spru­deln! Schon jetzt gibt es ein abwechs­lungs­rei­ches Pro­gramm.

Über die Wand­lung der Stadt im Umgang mit dem Ebertplatz berich­te­ten wir bereits. Nach jahr­zehn­te­lan­ger Ver­nach­läs­si­gung ist der Ebi nun auf ein­mal ein Hot Spot „Unser Ebertplatz“ wei­ter­le­sen

Engagierte aller Veedel beteiligt Euch!

Ehren­amt­li­che Akti­vi­tä­ten und Initia­ti­ven in Eurer Nach­bar­schaft wer­den geför­dert – auch finan­zi­ell. Wir sagen Euch wo Ihr Zuschüs­se für kul­tu­rel­le, sport­li­che und sozia­le Pro­jek­te bean­tra­gen könnt. Die Chan­cen sind übri­gens gut!

Was vie­le nicht wis­sen: die­ses Enga­ge­ment wird von städ­ti­scher Sei­te unter­stützt. Und zwar in Form von „Bezirks­ori­en­tier­ten Mit­teln“.
Hin­ter dem sper­ri­gen Namen ver­ber­gen sich finan­zi­el­le Mit­tel, die pro Bezirk für die För­de­rung gemein­nüt­zi­ger Pro­jek­te bereit­ge­stellt wer­den.

„Enga­gier­te aller Vee­del betei­ligt Euch!“ wei­ter­le­sen

Kultursaison Ebertplatz

Wäh­rend der Ebertplatz nicht aus den Schlag­zei­len kommt, star­tet nun das Zwi­schen­nut­zungs­kon­zept. “FAR OFF” bie­tet par­al­lel zur Art Colo­gne nicht nur Raum für unkom­mer­zi­el­le Kunst­pro­jek­te, mit die­ser Aus­stel­lung soll auch der Platz belebt, und somit siche­rer wer­den. Wei­te­re Pro­jek­te fol­gen.

Letz­ten Herbst soll­te der Unort Ebertplatz noch zuge­mau­ert wer­den, viel Enga­ge­ment konn­te dies letzt­lich ver­hin­dern. Erfreu­li­cher­wei­se wur­de gar eine kom­plet­te Kehrt­wen­de dar­aus. Bis zum Umbau des Ebertplat­zes (viel­leicht in drei bis vier Jah­ren) soll der Platz mit einem Zwi­schen­nut­zungs­kon­zept bespielt wer­den. Die­ses Kon­zept sieht nicht nur Kunst & Kul­tur vor, es rich­tet sich an die gesam­te Nach­bar­schaft des Plat­zes. Gedacht ist natür­lich auch an Kin­der und Jugend­li­che, es kön­nen aber auch wei­ter­hin eige­ne Ide­en ein­ge­bracht wer­den. In einem ers­ten Schritt prescht nun die Kunst mit der bereits eröff­ne­ten FAR OFF vor. Klar, die Gale­ri­en sind ja schon seit Jah­ren vor Ort und ken­nen ihren Platz. Maria Wild­eis (Kunst­raum Tief­ga­ra­ge) und Archi­tekt Jona­than Haehn “ein nicht kom­mer­zi­el­les Kunst­pro­gramm, das Instal­la­tio­nen, Per­for­man­ces, Video­kunst, Sound­art und Musik von über 40 Künst­lern umfasst.”

Pneu, FAR OFF 2018, © Jonathan Haehn
Pneu, FAR OFF 2018, © Jona­than Haehn


Ein Höhe­punkt in rund zwei Mona­ten wird die Wie­der­in­be­trieb­na­me der “Was­ser­ki­ne­ti­schen Plas­tik” (sie­he Bei­trags­bild) von Wol­gang Göd­dertz sein, Teil
Pro­jek­tes „Was­ser marsch!” von Gri­scha Göd­dertz und Ste­fa­nie Klin­ge­mann.

Aus­führ­li­che Infor­ma­tio­nen ent­nehmt Ihr bit­te die­ser offi­zi­el­len Pres­se­mit­tei­lung der Stadt Köln. In die­ser PM  erfahrt Ihr auch, wie Ihr Euch wei­ter betei­li­gen könnt.


Don­ners­tag, 19. April 2018, 09:12 Uhr

Kul­tur­de­zer­nen­tin: “Posi­ti­ve Impul­se durch Kunst und Kul­tur”

Seit dem gest­ri­gen Mitt­woch, 18. April 2018, läuft das von der Stadt Köln unter­stütz­te Kul­tur­pro­gramm auf dem Ebertplatz, das neben der geplan­ten Gas­tro­no­mie, wech­seln­den Märk­ten, der Wie­der­in­be­trieb­nah­me des Brun­nens, einer adäqua­ten Beschil­de­rung, neu­en Sitz­ge­le­gen­hei­ten, einer Bepflan­zung und der künst­le­ri­schen Gestal­tung der still­ge­leg­ten Trep­pen neue Facet­ten und Poten­tia­le des Ebertplat­zes zei­gen und ihn wie­der­be­le­ben soll. Der Rat der Stadt Köln hat­te im März 2018 eine Inten­si­vie­rung der Akti­vi­tä­ten auf der Platz­flä­che beschlos­sen.

Kunst und Kul­tur kön­nen den Ebertplatz posi­tiv ver­än­dern

zeigt sich Susan­ne Laug­witz-Aul­bach über­zeugt und betont:

Ich bin froh, dass der Kunst­ort Ebertplatz Bestand hat und im Zwi­schen­nut­zungs­kon­zept und hof­fent­lich auch in Zukunft eine gro­ße Rol­le spie­len wird. Denn im gera­de ent­ste­hen­den Kul­tur­ent­wick­lungs­plan für Köln geht es vor allem um den Erhalt der Räu­me für die Kunst und Kul­tur, womit auch der öffent­li­che Raum gemeint sein kann.“  

Neben den jähr­li­chen 30.000 Euro För­de­rung der frei­en Kunst­räu­me stellt die Stadt Köln für Kunst- und Kul­tur­ver­an­stal­tun­gen im Rah­men des Zwi­schen­nut­zungs­kon­zep­tes eine jähr­li­che Unter­stüt­zung von bis zu 100.000 Euro bereit. Das Zwi­schen­nut­zungs-Ple­num aus allen bis­he­ri­gen Arbeits­grup­pen (AG Par­ti­zi­pa­ti­on, AG For­ma­le Struk­tur, AG Gewerb­li­ches, AK Kul­tur und Ver­an­stal­tun­gen, AG Tem­po­rä­re Gestal­tung, AG Öffent­lich­keits­ar­beit) und Ver­tre­tern der Ver­wal­tung hat zunächst drei For­ma­te aus­ge­wählt. Im Lau­fe des Jah­res wer­den wei­te­re Ver­an­stal­tun­gen aus den Berei­chen Thea­ter, Musik, Tanz fol­gen.

Die FAR OFF, die par­al­lel zur Art Colo­gne statt­fin­den wird, bie­tet vom 18. bis 21. April 2018 auf dem Ebertplatz ein nicht kom­mer­zi­el­les Kunst­pro­gramm, das Instal­la­tio­nen, Per­for­man­ces, Video­kunst, Sound­art und Musik von über 40 Künst­lern umfasst. Die FAR OFF ist täg­lich von 16 bis 23 Uhr zu erle­ben und fin­det in Koope­ra­ti­on mit einer Rei­he von kul­tu­rel­len Initia­ti­ven statt (unter ande­rem dem Video­kunst­fes­ti­val „Play“, Dub­lab, dem King Georg Büd­chen, Silks­es­si­on). Ein Teil des Pro­gramms wird in einem durch­sich­ti­gen und auf­blas­ba­ren Raum, genannt Pneu, zu sehen sein, der als tem­po­rä­rer Raum erst­mals in der Ebertplatz­pas­sa­ge auf­ge­stellt wird. Gelei­tet wird die FAR OFF von der Kura­to­rin Maria Wild­eis, die seit 2015 das Pro­gramm des Kunst­rau­mes “Tief­ga­ra­ge” am Ebertplatz gestal­tet, und dem frei­be­ruf­li­chen Köl­ner Archi­tek­ten Jona­than Haehn. Die Stadt Köln för­dert die FAR OFF 2018 mit 9.000 Euro.

Ab 25. Mai 2018 ist das Kunst‑, Per­for­mance- und Musik­pro­jekt “Was­ser marsch!” von Gri­scha Göd­dertz und Ste­fa­nie Klin­ge­mann geplant. Es soll sei­nen Höhe­punkt Mit­te Juni 2018 am Tag der Wie­der­in­be­trieb­nah­me der was­ser­ki­ne­ti­schen Plas­tik des ver­stor­be­nen Wolf­gang Göd­dertz haben. Par­al­lel dazu wer­den eine ers­te Retro­spek­ti­ve des Früh­werks von Wolf­gang Göd­dertz im Kunst­raum LABOR und eine Aus­stel­lung mit Doku­men­ta­ti­on von vor­an­ge­gan­ge­nen Wett­be­werbs­aus­schrei­bun­gen und Ein­rei­chun­gen zur Gestal­tung des Ebertplat­zes sowie Pres­se­ar­ti­keln, ergänzt durch Zeit­zeu­gen­be­rich­te, his­to­ri­sches Film­ma­te­ri­al vom Ebertplatz und Gesprä­chen mit Ken­nern der Platz­ge­schich­te zu sehen sein. Die Stadt Köln för­dert das zwei­wö­chi­ge Pro­gramm “Was­ser marsch!” (25. Mai bis 9. Juni 2018) mit 8.000 Euro.

Ein Inter­mez­zo bil­det das AIC ON-Wochen­en­de am 16. und 17. Juni 2018, das eben­falls ein Son­der­pro­gramm mit Füh­run­gen und Musik­ver­an­stal­tun­gen in den Kunst­räu­men plant. AIC ON ist die gemein­sa­me Ver­an­stal­tung des Netz­wer­kes AIC (Art Initia­ti­ves Colo­gne) der rund 40 frei­en, nicht kom­mer­zi­el­len Kunst­räu­me und Initia­ti­ven Kölns.

Das drit­te grö­ße­re Kunst­pro­jekt mit dem Titel “Alles Ande­re”, zeigt Instal­la­tio­nen von fünf Künst­lern im Außen­raum, dar­un­ter eine skulp­tu­ra­le Arbeit von Tobi­as Becker (“Der gute Geist” des Ebertplat­zes) und eine tem­po­rä­re Büh­nen­skulp­tur von Julia Bün­nagel, die ihr selbst und auch wei­te­ren Künst­lern für Musik- und Tanz­per­for­man­ces die­nen wird. Die umlie­gen­den Wän­de wer­den mit einer Foto­se­rie von Mar­tin Plüd­de­mann gestal­tet. Dia­ne Mül­ler ver­leiht den sechs­ecki­gen Säu­len in der Unter­füh­rung der Pas­sa­ge durch eine Pols­te­rung eine ganz neue räum­li­che Bedeu­tung, sämt­li­che emo­tio­na­le Gefühls­zu­stän­de kön­nen dann an den Säu­len aus­ge­lebt wer­den. Am Eröff­nungs­tag, dem 7. Juli 2018, wird zudem die Arbeit “Sec­co Bian­co” von Pas­cal Fend­rich und Mar­tin Plüd­de­mann gezeigt, bei der das Publi­kum durch sei­ne Teil­nah­me die Skulp­tur in eine ande­re trans­for­miert. Die Stadt Köln för­dert das Aus­stel­lungs- und das Ver­an­stal­tungs­pro­gramm mit 9.200 Euro. Par­al­lel mit der Abschluss­ver­an­stal­tung von “Alles Ande­re” am 20. Juli 2018 fin­det das jähr­li­che Som­mer­fest der Kunst­räu­me am Ebertplatz statt.

Wei­te­re Ver­an­stal­tun­gen wer­den ab Mit­te Mai 2018 unter www.unser-ebertplatz.de ange­kün­digt. Ide­en für kon­kre­te Ver­an­stal­tun­gen kön­nen über ein Online-For­mu­lar an die Stadt­ver­wal­tung über­mit­telt und nach einer ers­ten Prü­fung und Kon­sens­bil­dung mit den Arbeits­grup­pen und Akteu­ren vor Ort auch per­sön­lich vor­ge­stellt wer­den. Die Arbeits­grup­pen Par­ti­zi­pa­ti­on, Kul­tur und Ver­an­stal­tun­gen sowie Tem­po­rä­re Gestal­tung, wel­che im Zuge der Ent­wick­lung des Zwi­schen­nut­zungs­kon­zep­tes ent­stan­den sind, blei­ben vor­erst bestehen. Sie sind mit ihren regel­mä­ßi­gen Tref­fen eine Anlauf­stel­le für am Pro­zess und am Ebertplatz inter­es­sier­te Ver­an­stal­ter und Bür­ger eben­so wie ein Ide­en­ge­ne­ra­tor für Aktio­nen in den Jah­ren 2019 und 2020.

Fra­gen zum Kul­tur­pro­gramm auf dem Ebertplatz beant­wor­ten Johan­nes Gey­er, Stadt­raum­ma­nage­ment, Dezer­nat Stadt­ent­wick­lung, Pla­nen und Bau­en, E‑Mail: ebert-platz@stadt-koeln.de, und Nadi­ne Müse­ler, Refe­rat für Bil­den­de Kunst, Lite­ra­tur und Neue Medi­en im Kul­tur­amt, Tele­fon: 0221/221–23643.


Unser umfang­rei­ches Dos­sier zum Ebertplatz: HIER


Bei­trags­bild: ©Archiv Wolf­gang Göd­dertz, 1977

Mehr Piktogramme!

Sagen­um­wo­ben: Die Nord-Süd-Fahrt – eine bru­ta­le, men­schen­ver­ach­ten­de Stra­ße durch­schnei­det unse­re Stadt. Wer sein Leben ris­kie­ren will darf auf ihr rad­fah­ren, bis zur gro­ßen Lösung sol­len Pik­to­gram­me dies nun siche­rer machen.

Gefühlt beginnt die Nord-Süd-Fahrt am Ebertplatz und endet an der Ulre­pfor­te, an der sie auf den Sach­sen­ring trifft. Die 3,3 km lan­ge Schnei­se durch Köln, heißt offi­zi­ell jedoch nur auf 253 Metern Län­ge Nord-Süd-Fahrt, ins­ge­samt trägt sie acht ver­schie­de­ne Stra­ßen­na­men.
An ihrem Beginn im Süden ist nun seit Novem­ber 2017 auf Ulrich­gas­se nun auch ein Rad­fahr­strei­fen für Radfahrer*innen ein­ge­rich­tet wor­den. Ordent­li­che zwei Meter breit, mit einer durch­ge­zo­ge­nen Linie vom Auto­ver­kehr abge­trennt, pha­sen­wei­se rot ein­ge­färbt und mit Rad-Pik­to­gram­men ver­se­hen, auf 340 Metern Län­ge soll Rad­fah­ren nun siche­rer sein. Vie­le füh­len sich den­noch nicht sicher, wenn der moto­ri­sier­te Ver­kehr an ihnen vor­bei­rauscht, oder der Strei­fen wie­der ein­mal zuge­parkt ist.

Für die­je­ni­gen, die die Nord-Süd-Fahrt auch als Rad­fah­rer nut­zen wol­len stellt der rela­tiv neue Rad­fahr­strei­fen unse­rer Mei­nung nach eine Ver­bes­se­rung dar. Gewiss: Autos sind noch zu schnell, Schwel­len oder ähn­li­ches feh­len, von einer Pro­tec­ted Bike Lane also noch ent­fernt. Aber alle­mal bes­ser als vor­her. Laut Rad­ver­kehrs­kon­zept Innen­stadt soll die Nord-Süd-Fahrt auf ihrer gan­zen Län­ge Ver­bes­se­run­gen für den Rad­ver­kehr erhal­ten. Die Bezirks­ver­tre­tung Innen­stadt möch­te nicht so lan­ge war­ten bis alles fer­tig ist. Pik­to­gram­me auf der Stra­ße sol­len nun auch auf wei­te­ren Stre­cken­ab­schnit­ten deut­lich auf Rad­fah­rer auf­merk­sam machen, denn schon heu­te dür­fen sie die Nord-Süd-Fahrt nut­zen. Aus­nah­me ist nur der Tun­nel unter der Schil­der­gas­se, aber auch hier soll es in Zukunft eine Lösung für Rad­fah­ren­de geben.

Tom Gef­fe — Las­ten­rad­fah­rer

Auf Antrag des Bezirks­ver­tre­ters unse­rer Guten Wäh­ler­grup­pe Köln, Tom Gef­fe, beschloss die Bezirks­ver­tre­tung Innen­stadt am 8. März 2018 nun ein­stim­mig fol­gen­des:
“Die Pik­to­gramm­ket­te wird auch im nörd­li­chen Anschluss an den Rad­fahr­strei­fen auf der Tel-Aviv-Stra­ße, über die Kreu­zung Blau­bach und auf der Neu­köll­ner­stra­ße bis zur Kreu­zung Cäci­li­en­stra­ße in bei­den Fahrt­rich­tun­gen fort­ge­führt.”
Wohl­ge­merkt, dies soll nur ein Zwi­schen­schritt bis zur gro­ßen Lösung sein, und tem­po­rär für ein klei­nes biss­chen mehr Sicher­heit sor­gen. Zufrie­den sind wir mit der Rad­ver­kehrs­in­fra­struk­tur in Köln noch lan­ge nicht …

Unser Bezirks­ver­tre­ter Tom Gef­fe dazu: “Die Pik­to­gramm­ket­te ist eine gute Sofort­maß­nah­me. Auto­fah­ren­de wer­den so deut­lich dar­auf hin­ge­wie­sen, dass die Fahr­zeug­art Fahr­rad auf der Nord-Süd-Fahrt erlaubt ist. Ich möch­te nicht län­ger hin­neh­men, das Rad­fah­ren­de durch “maß­re­geln­des” Hupen und Schnei­den gefähr­det wer­den, wäh­rend alle auf bau­lich getrenn­te Rad­we­ge gemäß dem Rad­ver­kehrs­kon­zept Innen­stadt war­ten.”


Eige­nes Bei­trags­bild: Inter­es­sant, der Geh­weg wird zum Teil immer noch bevor­zugt. Zufall, oder siche­rer?

Pdf der Stadt Ham­burg zu Rad­fahr­strei­fen und Schutz­strei­fen

Cannabis-Legalisierung in Köln

Öffent­li­che Hand­ha­bung soll kri­mi­nel­len Schwarz­markt brem­sen

Zur Sit­zung der Bezirks­ver­tre­tung Innen­stadt am 25. Janu­ar 2018 haben Bünd­nis 90/Die Grü­nen gemein­sam mit den Lin­ken, GUT und Dei­ne Freun­de einen Antrag auf Erlaub­nis zur kon­trol­lier­ten und lizen­zier­ten Abga­be von Can­na­bis­pro­duk­ten „Can­na­bis-Lega­li­sie­rung in Köln“ wei­ter­le­sen