Das Kölner Klima braucht mehr Politik

Im Juli 2019 hat Köln den Kli­ma­not­stand aus­ge­ru­fen. Aber was bedeu­tet das über­haupt? Wel­che Maß­nah­men sind jetzt not­wen­dig? Wel­che Wege zur Kli­ma­neu­tra­li­tät beschrei­tet die Stadt? Hel­fen dabei CO2-Kom­pen­sa­tio­nen? Wie kön­nen bewuss­te Ernäh­rung und Kreis­lauf­wirt­schaft hel­fen unse­re Kli­ma­zie­le zu errei­chen? Eine Podi­ums­dis­kus­si­on am 8. Dezem­ber befass­te sich mit die­sen Fra­gen.

Etwa 100 Leu­te haben an die­sem Sonn­tag­abend den Weg ins Film­Fo­rum NRW im Muse­um Lud­wig gefun­den. Ein „Besu­cher­re­kord“ im Ver­gleich zu ähn­li­chen Ver­an­stal­tun­gen in den ver­gan­ge­nen Jah­ren, wie Thor Zim­mer­mann von der Rats­grup­pe GUT zur Begrü­ßung erfreut fest­stellt. 2019 war ein beweg­tes Jahr in Sachen Kli­ma­schutz, das zeigt der klei­ne Licht­bild­vor­trag zur Ein­stim­mung: Die ers­ten Groß­de­mons­tra­tio­nen im Ham­ba­cher Wald, die ers­te Fri­days-for-Future-Demo in Köln, Wahl­er­fol­ge der Grü­nen bei der Euro­pa­wahl, schließ­lich der sym­bol­träch­ti­ge Beschluss des Stadt­ra­tes den „Kli­ma­not­stand“ aus­zu­ru­fen.

„Das Köl­ner Kli­ma braucht mehr Poli­tik“ wei­ter­le­sen

Klimapolitik für Haushalt, Stadtrat und Straße

Wir alle müs­sen CO2 ein­spa­ren, doch wie funk­tio­niert das im All­tag? Die Rats­grup­pe GUT hat­te dazu im Rah­men von  Climate.Cologne am 30.11. acht Kli­ma-Work­shops orga­ni­siert, um hand­fes­te Tipps für ein kli­ma­freund­li­che­res Leben zu ver­mit­teln

Harald Rau, Dezer­nent für Sozia­les, Umwelt, Gesund­heit und Woh­nen der Stadt Köln, ist eigens nach Ehren­feld gekom­men um die Teilnehmer*innen der Climate.Cologne–Workshops  in den Räu­men von „eco­sign – Aka­de­mie für nach­hal­ti­ges Design“ zu begrü­ßen. „Ich fin­de es gro­ße Klas­se, dass Sie die­sen Work­shop-Tag ver­an­stal­ten. Für mich steht da immer die Visi­on von Köln als ‚Stadt des guten Lebens‘ im Hin­ter­grund“, sagt der enga­gier­te Bei­geord­ne­te. Über vier­zig Erwach­se­ne und um die 20 Kin­der haben sich für die Work­shops ange­mel­det, die sich mit sehr unter­schied­li­chen Aspek­ten des Kli­ma­schut­zes befas­sen. „Kli­ma­po­li­tik für Haus­halt, Stadt­rat und Stra­ße“ wei­ter­le­sen

Kalk braucht mehr Grün

Wer in Köln-Kalk nach Erho­lung im Grü­nen sucht, muss sich gut aus­ken­nen. Weni­ger als 10% des Gebie­tes bestehen aus Grün- und Frei­räu­men. Die Rats­grup­pe GUT fin­det es des­halb umso wich­ti­ger, bei städ­ti­schen Bau­vor­ha­ben in Kalk Natur­flä­chen zu schüt­zen und nach Mög­lich­keit zu erwei­tern.

Die Lage des Kal­ker Gemein­schafts­gar­tens “Pflanz­stel­le” passt zum Vier­tel. Umge­ben von Stra­ßen, Häu­sern, Hal­len und viel Beton, ste­hen die Hoch­bee­te auf dem ehe­ma­li­gen Indus­trie­ge­län­de der Klöck­ner-Hum­boldt-Deutz AG (KHD), ein frü­he­rer Maschi­nen­her­stel­ler. Ein biss­chen wil­des Grün inmit­ten von viel Grau. Die Gemü­se­pflan­zen sen­den hier ein deut­li­ches Signal: Kalk braucht mehr Grün.

Das KHD-Gelän­de, genannt Hal­len Kalk, soll nun städ­te­bau­lich ent­wi­ckelt wer­den. Die Rats­grup­pe GUT hat einen Ände­rungs­an­trag zur aktu­el­len Beschluss­vor­la­ge des inte­grier­ten Pla­nes für die Hal­len Kalk gestellt. Wir fin­den: Hier muss noch mehr Grün und Natur für Kalk drin sein!

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Mietzuschüsse für Ateliers

Die Stadt ver­gibt Miet­zu­schü­ße für Ate­liers an pro­fes­sio­nel­le Künst­le­rIn­nen aus Köln. Bis zum 16. Sep­tem­ber 2019 kön­nen sich Ein­zel­per­so­nen für das För­der­pro­gramm bewer­ben.

In Zei­ten von stei­gen­den Mie­ten bie­tet die Stadt Köln eini­ge finan­zi­el­le Hil­fe­stel­lun­gen für ihre Künst­le­rIn­nen. Ein Pro­gramm bezu­schußt über  fünf Jah­re lang pri­vat ange­mie­te­te Ate­liers und auch Wohn­ate­liers für den Zeit­raum von 2020 bis 2024. Die Aus­schrei­bung rich­tet sich an pro­fes­sio­nell arbei­ten­de Künst­le­rIn­nen mit Wohn­sitz in Köln. „Miet­zu­schüs­se für Ate­liers“ wei­ter­le­sen

Mehr Biodiversität auf Kölner Grün und Acker

Natur­nah, insek­ten­freund­lich, bunt — so wün­schen wir uns die Bepflan­zung Köl­ner Grün­flä­chen. Auch die städ­ti­schen Acker­flä­chen bie­ten Poten­zi­al mit Hil­fe von Blüh­strei­fen an den Rän­dern für mehr Bio­di­ver­si­tät zu sor­gen. Die Rats­grup­pe GUT Köln hat nach­ge­fragt, was die Ver­wal­tung tut, um die bio­lo­gi­sche Viel­falt auf ihren Flä­chen zu för­dern.

Im Mai 2019 hat die Rats­grup­pe GUT eine Anfra­ge im Aus­schuss Umwelt und Grün zum The­ma natur­na­he Bepflan­zung auf städ­ti­schen Grün- und Agrar­flä­chen gestellt.
Die Rats­grup­pe woll­te von der Ver­wal­tung wis­sen, inwie­fern den Päch­tern der städ­ti­schen Acker­flä­chen Auf­la­gen für Bio­di­ver­si­tät för­dern­de Maß­nah­men gemacht wer­den kön­nen.
Wäre es zum Bei­spiel mög­lich die land­wirt­schaft­li­chen Betrie­be zu ver­pflich­ten, öko­lo­gi­sche Blüh­strei­fen an den Ack­er­rän­dern anzu­le­gen?
Und wel­che Maß­nah­men ergreift die Stadt selbst bei der Bepflan­zung von Grün­flä­chen zur Erhal­tung der bio­lo­gi­schen Viel­falt?
Lei­der ver­tagt die Ver­wal­tung kon­kre­te Ant­wor­ten auf einen spä­te­ren Zeit­punkt in die­sem Jahr, gibt aber doch einen Ein­blick zum Stand der Bio­di­ver­si­tät im städ­ti­schen Grün- und Acker­land.
Zumin­dest ist der Tul­pen-Ein­heits­look in Köl­ner Wech­sel­bee­ten nach Aus­sa­ge der Ver­wal­tung bald Geschich­te.

„Mehr Bio­di­ver­si­tät auf Köl­ner Grün und Acker“ wei­ter­le­sen

Millieuschutz für KAT18

Kann die Stadt sich stär­ker für den Erhalt des sozi-kul­tu­rel­len Gewer­bes am KAT18 ein­set­zen? Den gewerb­li­chen Mie­te­rIn­nen wur­de für Ende Sep­tem­ber 2019 gekün­digt. Dazu hat die Rats­grup­pe GUT in der Haupt­aus­schuss­sit­zung vom 5. August 2019 eine Anfra­ge gestellt.

Die Situa­ti­on scheint wenig aus­sichts­reich: Für den 30. Sep­tem­ber 2019 liegt Assa­ta im Hof die Kün­di­gung vor. Bis­lang hat die Stadt Köln nicht viel unter­nom­men, um die Ver­drän­gung die­ses Rau­mes sowie der ande­ren sozio-kul­tu­rel­len Klein­ge­wer­be auf dem Gelän­de des KAT18 im Seve­r­ins­vier­tel zu ver­hin­dern. Posi­tiv zu sehen ist: In bereits frei gewor­de­nen Räum­lich­kei­ten im Gebäu­de­kom­plex wird das Thea­ter der Kel­ler eine neue Blei­be fin­den. Das Schick­sal der übri­gen gewerb­li­chen Mieter*innen ist offen. Im August soll nun eine Kom­mis­si­on tagen, die alle Par­tei­en erst­mals an einen Tisch brin­gen will. Ein Ter­min ist uns noch nicht bekannt. Da die Zeit bis zur Kün­di­gung knapp wird, haben wir im Haupt­aus­schuss ange­fragt, wel­che Mög­lich­kei­ten die Stadt noch hat, das bestehen­de Klein­ge­wer­be am KAT18 zu erhal­ten. „Mil­lieu­schutz für KAT18“ wei­ter­le­sen

Essen für Kids — mehr Geld für Kitas

Ab 2020 schreibt die Stadt Köln das Cate­ring für ihre Kitas aus. Hin­zu kommt eine Essens­geld­erhö­hung pro Kind und Mahl­zeit auf 2,50 €. Ziel ist, die Qua­li­tät des Kita-Essens ins­ge­samt zu stei­gern. Rei­chen die­se Maß­nah­men aus?

Das Essen eines Kin­der­gar­ten­kin­des in einer städ­ti­schen Kita darf der­zeit maxi­mal 1,90 € pro Tag kos­ten. Seit 16 Jah­ren ist die­ser Betrag gleich geblie­ben. Zu den Aus­wir­kun­gen die­ses erschre­ckend nied­ri­gen Sat­zes und dazu, wie die aktu­el­le Ernäh­rungs­si­tua­ti­on in Kitas ver­bes­sert wer­den kann, kam die Rats­grup­pe GUT Köln mit inter­es­sier­ten Bür­ge­rIn­nen und fach­kun­di­gen Podi­ums­gäs­ten bei der Ver­an­stal­tung “Essen für Kids” ins Gespräch.
Am Don­ners­tag, den 11. Juli 2019 um 17:00 Uhr lud die Rats­grup­pe dazu ins Bür­ger­zen­trum Nip­pes Alten­ber­ger Hof ein. Auch der Köl­ner Dezer­nent für Sozia­les, Inte­gra­ti­on und Umwelt, Prof. Dr. Harald Rau,  war zu Gast.

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Auf geht’s, Colonius!

Der Rat der Stadt Köln hat am 09. Juli 2019 beschlos­sen, die Mach­bar­keit einer Wie­der­eröff­nung des Colo­ni­us zu prü­fen. Eine gro­ße Mehr­heit stimm­te für unse­ren gemein­sa­men Antrag mit CDU, Grü­nen und FDP. Jetzt unter­sucht die Ver­wal­tung, unter wel­chen Vor­aus­set­zun­gen der Köl­ner Fern­seh­turm “Colo­ni­us” wie­der für alle zugäng­lich gemacht wer­den kann.

Der Colo­ni­us ist wie der Dom ein weit­hin sicht­ba­res Wahr­zei­chen der Stadt. Aber im Gegen­satz zur Hohen Dom­kir­che, ist der Fern­seh­turm nicht all­ge­mein zugäng­lich. Seit der Schlie­ßung des Dreh­re­stau­rants und der Aus­sichts­platt­form im Colo­ni­us für die Öffent­lich­keit Ende der 1990er Jah­re, lie­gen die zwei Besu­che­r­e­ta­gen still und ver­las­sen da. Seit­dem erfüllt der Turm aus­schließ­lich sei­nen tech­ni­schen Zweck, etwa als Sen­de­mast. Aber für vie­le Köl­ne­rInn­nen ist der Colo­ni­us ein Sehn­suchts­ort: sie wün­schen sich, dort wie­der Zutritt zu haben. Wir fin­den, dass der jet­zi­ge Zustand inak­zep­ta­bel ist und dem Inter­es­se der Bür­ge­rIn­nen am Colo­ni­us ent­spro­chen wer­den soll­te! Mit der heu­ti­gen Zustim­mung des Rates zu unse­rem Antrag, eine Mach­bar­keits­stu­die zur Wie­der­eröff­nung des Colo­ni­us in Auf­trag zu geben, geht Köln einen ers­ten Schritt in die­se Rich­tung. „Auf geht’s, Colo­ni­us!“ wei­ter­le­sen

Schottergärten stoppen

In Köln zeich­net sich ein Trend in der pri­va­ten Gar­ten­ge­stal­tung ab, der kli­ma­tech­nisch eine Kata­stro­phe ist: Der Schot­ter­gar­ten. Hier wer­den Boden­flä­chen rund ums Haus — meis­tens Vor­gär­ten — mit Schot­ter, Kies oder Stei­nen ver­sie­gelt. Tote Flä­chen ent­ste­hen also, die sich im Som­mer zusätz­lich auf­hei­zen. Mit unse­rem Antrag wol­len wir die wei­te­re Ver­sieg­lung von Vor­gär­ten ver­hin­dern.

Update: 04.07.2019 Unser Antrag  gegen Ver­schot­te­rung in Vor­gär­ten wur­de im Umwelt­aus­schuss sehr begrüßt. Er wur­de inhalt­lich ‚wie folgt, ersetzt und ein­stim­mig beschlos­sen:
1. Der Umwelt­aus­schuss beauf­tragt die Ver­wal­tung, zukünf­tig in Bebau­ungs-Plä­nen eine ver­pflich­ten­de Begrü­nung bei unbe­bau­ten Grund­stück­flä­chen, wie z.B. Vor­gär­ten, Innen­hö­fen etc. (= Aus­schluss von Stein­gär­ten) fest­zu­set­zen.
2. Die Ver­wal­tung wird beauf­tragt, eine Kam­pa­gne für mehr „natur­na­hes, pri­va­tes Grün“ zu ent­wi­ckeln und dem Aus­schuss vor­zu­stel­len .



Ach, wie erhol­sam ist es für Städ­ter einen eige­nen Gar­ten oder ein klei­nes Stück­chen Grün am Haus zu besit­zen. Schon der Vor­gar­ten ist eine Oase vol­ler Leben. Der Blick auf Gras, bun­te Blu­men und wuseln­de Insek­ten beru­hi­gen das gestress­te Gemüt.… Soweit die Wunsch­vor­stel­lung. Die pri­va­te Gar­ten­ge­stal­tung in Köln und vie­len ande­ren Gemein­den und Städ­ten in Deutsch­land geht jedoch seit eini­gen Jah­ren in eine ande­re Rich­tung: mit Schot­ter in allen Grau­tö­nen, Kies und Pflas­ter­stei­nen wer­den die Böden der Vor­gär­ten bedeckt. Das ist pfle­ge­leicht, spart somit Zeit bei der Gar­ten­ar­beit und sieht immer schön auf­ge­räumt aus. Die­se Flä­chen wur­den aus­ge­bag­gert, mit Beton o.ä. ver­sie­gelt und mit dem Stein­ma­te­ri­al befüllt. Hier hat kei­ne Pflan­ze, ob Unkraut oder Wild­blu­me die Chan­ce Wur­zeln zu schla­gen. Natur ist in jeg­li­cher Art auf sol­chen Stein­tep­pi­chen unmög­lich.

Unser Antrag für die Sit­zung des Umwelt­aus­schus­ses am 27.06.2019 sieht des­halb vor: Ver­sieg­lung von pri­va­ten Vor­gär­ten ver­hin­dern.

Wir wol­len die Ver­wal­tung beauf­tra­gen, ein Kon­zept zur För­de­rung begrün­ter pri­va­ter Vor­gär­ten zu erstel­len, das das Anle­gen soge­nann­ter „Schot­ter­gär­ten“ sowie die Ver­sie­ge­lung unter­bin­det. Die bis­he­ri­ge Fro­mu­lie­rung ist zu unge­nau und lässt Frei­räu­me zur gärt­ne­ri­schen Gestal­tung mit Mate­ria­li­en wie Kies und Schot­ter.

„Schot­ter­gär­ten stop­pen“ wei­ter­le­sen

Gesund essen in Kita und Co.

Ins­be­son­de­re klei­ne Kin­der soll­ten aus­ge­wo­ge­ne und gesun­de Mahl­zei­ten erhal­ten, um sich gut ent­wi­ckeln zu kön­nen. Die Ver­pfle­gungs­rea­li­tät in Kin­der­gar­ten und Schu­le sieht lei­der oft anders aus. Wor­an das liegt und wie wir das ändern kön­nen, möch­ten wir mit euch am Don­ners­tag, den 11. Juli 2019 ab 17 Uhr im Bür­ger­zen­trum Nip­pes Alten­ber­ger Hof dis­ku­tie­ren.

Immer mehr Kin­der ver­brin­gen ihre Zeit bis nach­mit­tags in Kin­der­gar­ten oder Schu­le und neh­men hier meh­re­re Mahl­zei­ten ein. Das Kita- oder Schu­les­sen ist in Fami­li­en aller­dings oft ein Reiz­the­ma. Vie­le Eltern erwar­ten (zu Recht), dass die Ein­rich­tung bzw. Schu­le stets gesun­de Mahl­zei­ten für ihre klei­nen und gro­ßen Spröss­lin­ge anbie­tet. Denn das Ernäh­rungs­ver­hal­tens wird in der frü­hen Kind­heit geprägt. Kita und Co. hät­ten folg­lich das Poten­zi­al und auch die Ver­ant­wor­tung, den Grund­stein für eine gesun­de Ernäh­rung unse­rer Kin­der zu legen. In Köln gibt es bis­lang jedoch kei­ne ein­heit­li­che Rege­lung, wel­ches Essen in wel­cher Qua­li­tät, die Ein­rich­tun­gen auf­ti­schen soll­ten. Oft wird im Rah­men des Ver­pfle­gungs­bud­gets ein Ange­bot beim Cate­rer gewählt oder Lebens­mit­tel selbst ein­ge­kauft. Das Ergeb­nis fällt mal bes­ser mal schlech­ter aus. Sel­ten sind Eltern und Kin­der an der Ent­schei­dung betei­ligt.

Damit sich die­se Situa­ti­on ver­bes­sert, möch­ten wir mit euch und unse­ren Gäs­ten ins Gespräch kom­men. Dazu laden wir euch zu unse­rer Ver­an­stal­tung am Don­ners­tag , den 11. Juli von 17 Uhr bis 18:30 Uhr in den Club­raum des Bür­ger­zen­trums Nip­pes Alten­ber­ger­hof ein.
(Lei­der ist der Ver­an­stal­tungs­raum nicht bar­rie­re­frei.)
„Gesund essen in Kita und Co.“ wei­ter­le­sen