Zur Aufnahme aus Seenot geretteter Geflüchteten

In der Sit­zung vom 14. Febru­ar 2019 erklär­te sich der Rat der Stadt Köln erneut bereit, aus See­not im Mit­tel­meer geret­te­te Geflüch­te­te in Köln auf­zu­neh­men. Die Rats­grup­pe GUT stimm­te zusam­men mit einer brei­ten Mehr­heit des Rates dafür.

Unser Rats­mit­glied Tobi­as Scholz hielt dazu fol­gen­de Rede:  „Zur Auf­nah­me aus See­not geret­te­ter Geflüch­te­ten“ wei­ter­le­sen

Foto-Ausstellung zu Migration

Noch bis zum 15. Dezem­ber zeigt DOMiD “Bil­der, die blei­ben” und “3‑Generationenporträts” aus der Samm­lung “Foto­ar­chiv Migra­ti­on” im Bun­ker in Köln-Ehren­feld. Der Ein­tritt ist frei.

20 schwarz-weiß Auf­nah­men des Foto­gra­fen Guen­ay Ulu­tun­cok machen die Erfah­run­gen von Men­schen sicht­bar, die als soge­nann­te Gastarbeiter*innen nach Deutsch­land kamen und blie­ben.  “Bil­der die blei­ben” — zwi­schen Hoff­nun­gen, Träu­men, Erwar­tun­gen und Ent­täu­schun­gen spie­geln die viel­schich­ti­gen Erfah­run­gen die­ser Men­schen wider. „Foto-Aus­stel­lung zu Migra­ti­on“ wei­ter­le­sen

Ein Migrationsmuseum für Köln

War­um flie­ßen sechs Mil­lio­nen Euro Bun­des­mit­tel für ein Migra­ti­ons­mu­se­um nach Bre­mer­ha­ven und nicht nach Köln? Wir fra­gen bei der Stadt Köln nach.

Der Köl­ner Ver­ein DOMiD e.V. hat sich 1990 gegrün­det, mit dem Ziel Doku­men­te und Objek­te zur Migra­ti­ons­ge­schich­te zu sam­meln, die­se Geschich­te zu erfor­schen und die­se schließ­lich auch in einem eige­nen Muse­um zu prä­sen­tie­ren. „Ein Migra­ti­ons­mu­se­um für Köln“ wei­ter­le­sen